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Avalanche-Gründer: Bitcoin-Mining könnte kollabieren

Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer warnt vor einer existenziellen Bitcoin-Krise. Das größte Risiko sieht er jedoch nicht bei Quantencomputern.

Könnte die Anreizstruktur des Bitcoin-Mining auf lange Sicht zu einem Problem für die Sicherheit des Netzwerks werden? Vor diesem Szenario warnt Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer auf der Plattform X. Die langfristig sinkenden Mining-Belohnungen stellen nach Ansicht des Informatikers sogar ein höheres Risiko dar als die Gefahren, die von Quantencomputern ausgehen.

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Hintergrund sind die durch das Halving konstant sinkenden Blockbelohnungen für Miner. Etwa alle vier Jahre halbiert sich die pro Block ausgegebene Bitcoin-Vergütung. Die Rentabilität von Minern ist dadurch zunehmend von Gebühren abhängig. Das, so die Befürchtung, könnte langfristig zu einem Exodus von Bitcoin-Minern führen, durch den das Netzwerk anfälliger für Angriffe wird.


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