Avalanche-Gründer: Bitcoin-Mining könnte kollabieren

BTC-Echo  | 
aufrufe Aufrufe: 641
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

Könnte die Anreizstruktur des Bitcoin-Mining auf lange Sicht zu einem Problem für die Sicherheit des Netzwerks werden? Vor diesem Szenario warnt Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer auf der Plattform X. Die langfristig sinkenden Mining-Belohnungen stellen nach Ansicht des Informatikers sogar ein höheres Risiko dar als die Gefahren, die von Quantencomputern ausgehen.

Hintergrund sind die durch das Halving konstant sinkenden Blockbelohnungen für Miner. Etwa alle vier Jahre halbiert sich die pro Block ausgegebene Bitcoin-Vergütung. Die Rentabilität von Minern ist dadurch zunehmend von Gebühren abhängig. Das, so die Befürchtung, könnte langfristig zu einem Exodus von Bitcoin-Minern führen, durch den das Netzwerk anfälliger für Angriffe wird.

After the quantum hoopla is over, and turns out to be kind of like Y2K, Bitcoin will have a problem with its mining rewards being insufficient. At that point, it will benefit from a pre-consensus layer based on Avalanche. https://t.co/UbRyRwxJAx

Werte aus dem Artikel:
BTC/EUR 57.444,990 +2,03%
Bitcoin 66.551,060 +1,95%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend