Peter Schiff attackiert Strategy und kritisiert Bitcoin-Modell

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Der Containerschiff-Hafen von Oakland (USA)
- ©unsplash.com

Die Kritik an der Bitcoin-Strategie von Michael Saylor reißt nicht ab. Diesmal meldet sich erneut Peter Schiff zu Wort und bezeichnet ein neues Finanzprodukt von Strategy als klares Schneeballsystem. Dabei geht es um die Aktie STRC, die laut Unternehmensangaben eine Dividendenrendite von 11,5 Prozent bietet und eng mit der Bitcoin-Akkumulationsstrategie verknüpft ist.

Schiff äußerte sich in sozialen Medien scharf und sprach von einem “offensichtlichen Ponzi-Modell“. Für ihn ist die hohe Rendite ein Warnsignal, das Anleger kritisch hinterfragen sollten. Seine Argumentation knüpft an frühere Aussagen an, in denen er Bitcoin selbst als spekulatives Konstrukt ohne inneren Wert bezeichnete.

Dauerstreit zwischen Gold und Bitcoin

Der Konflikt zwischen Schiff und Saylor ist nicht neu. Während Saylor konsequent auf Bitcoin als Wertspeicher setzt, bleibt Schiff ein überzeugter Verfechter von Gold. In seinen Augen basiert der Erfolg von Strategy vor allem auf der Hoffnung steigender Bitcoin-Kurse und weniger auf nachhaltigen Geschäftsmodellen.

Strategy CEO @phongle refuted my claim that $STRC is a Ponzi scheme by arguing it’s “transparent” and “very clear what we’re doing.” But I never accused Strategy of hiding the scheme. In contrast, I called STRC the most obvious Ponzi precisely because $MSTR is so open about it.

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