PayPal macht Geld so einfach wie Texten – auch mit Bitcoin & Co.
PayPal startet personalisierte Zahlungslinks für SMS, Messenger und E-Mail und will Krypto direkt in seinen P2P-Dienst integrieren.
PayPal führt in den USA sogenannte Payment Links ein. Nutzer können damit einen einmaligen, personalisierten Link erstellen, um Geld zu senden oder anzufordern – egal ob per SMS, Messenger oder E-Mail. Die Funktion soll noch im September nach Großbritannien, Italien und weitere Märkte expandieren.
Bald sollen auch Bitcoin, Ethereum, PYUSD und andere Kryptowährungen direkt in den neuen Peer-to-Peer-Zahlungsfluss der App integriert werden. Damit will PayPal Zahlungen zwischen PayPal, Venmo und weltweit wachsenden Wallet-Netzwerken erleichtern, die Krypto und Stablecoins unterstützen.
Die Links sind privat, einmalig nutzbar und laufen nach zehn Tagen ab, wenn sie nicht eingelöst werden. Empfänger können die Zahlungen sofort über ihr PayPal-Guthaben nutzen.
Wie bisher bleiben Freunde-und-Familie-Transfers über PayPal und Venmo von 1099-K-Meldungen ausgenommen. Für Nutzer bedeutet das: Keine Steuerformulare für Geschenke, Rückzahlungen oder geteilte Rechnungen.
Mit Payment Links und der globalen Plattform PayPal World baut das Unternehmen seine Reichweite aus. Im zweiten Quartal stiegen die P2P-Transaktionen bereits um 10 Prozent im Jahresvergleich, während Venmo das stärkste Wachstum seit drei Jahren meldete.
PayPal gehört zu den großen Tech-Konzernen, die früh auf Kryptowährungen gesetzt haben. Bereits 2020 eröffnete das Unternehmen seinen Nutzern den Kauf und Verkauf von Bitcoin und Ethereum direkt in der App, später folgte die Integration von Krypto-Zahlungen bei ausgewählten Händlern. 2023 folgte die Einführung des hauseigenen Stablecoins PYUSD.
Wer nicht nur über Zahlungs-Apps mit Bitcoin & Co. experimentieren möchte, sondern echte Kryptowährungen halten will, sollte auf regulierte Plattformen setzen. Bei Bitpanda können Anleger Bitcoin, Ethereum und viele weitere Coins einfach, sicher und direkt kaufen.
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