Für den Mitgründer der Mining- und Treasury-Firma American Bitcoin ist der Fall klar: “Die Finanzinstitute haben alle erkannt, dass sie verloren haben und sich nicht mehr dagegen wehren können”, sagt er. “Und statt tatsächlich gegen den Strom zu schwimmen, wissen Sie ja, was sie tun: Sie schwimmen zum ersten Mal mit.” Der Erfolg der Krypto-Industrie habe die Banken endgültig dazu gezwungen, einzulenken, und sich für die neue Technologie zu öffnen.
Nach Angaben von Eric Trump soll American Bitcoin so effizientes Mining betreiben, dass man BTC effektiv zum halben Preis erwerbe und damit der kostengünstigste Anbieter in der Branche werde. Nach einem langen Abwärtstrend gelang der ABTC-Aktie vor dem Hintergrund der Bitcoin-Kurserholung tatsächlich ein erster Achtungserfolg. Im Moment des Schreibens steht die Aktie bei 1,25 US-Dollar, was einem Plus von mehr als 40 Prozent auf Monatssicht entspricht. Das Allzeithoch von über 10 US-Dollar aus dem Vorjahr liegt dennoch in weiter Ferne.

Derzeit hält die Firma 7.300 BTC im Wert von 591 Millionen US-Dollar, wobei dem Präsidentensohn selbst gehören 7,5 Prozent der ABTC-Aktien gehören sollen. Im vergangenen September hatte Eric Trump erklärt, dass große Banken wiederholt versuchten, seinen Zugang zu Finanzdienstleistungen einzuschränken, darunter Capital One, JPMorgan und die Bank of America. Bitcoin betrachtet er als logische Alternative.
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