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Bitcoin kaufen im Gebühren-Dschungel: Studie zeigt massive Kostenunterschiede bei Anbietern

Bitcoin kaufen erscheint unkompliziert und kostengünstig. Eine Studie zeigt jedoch, dass die tatsächlichen Ausgaben deutlich höher liegen können als angenommen. Für Privatanleger kann das Folgen haben.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie stark die tatsächlichen Bitcoin-Kosten je nach Anbieter variieren
  • Welche Plattformen wirklich günstig sind und bei welchen Anbietern hohe Gebühren lauern
  • Warum die Studienergebnisse nicht 1:1 übertragbar sind – und welche Einschränkungen du bei der Bewertung beachten solltest

In den vergangenen Jahren wurde es immer leichter, Bitcoin zu kaufen. Zahlreiche Anbieter werben heute mit niedrigen Gebühren und attraktiven Konditionen. Eine Untersuchung zeichnet jedoch ein differenzierteres Bild. “Die Gesamtkosten von Krypto-Anbietern beeinflussen unmittelbar die Nettorendite von Privatanlegern”, so die Kernaussage einer Studie der Frankfurt School of Finance & Management in Frankfurt am Main. Die Unterschiede fallen dabei größer aus, als es zunächst scheint. Zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter, darunter Bitpanda, Coinbase, Bitvavo und weitere, liegen mehrere Prozentpunkte. Für Anleger kann das entscheidend sein, ob am Ende ein Gewinn oder Verlust steht. Parallel wirft die Analyse eine grundsätzliche Frage auf.

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