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Bayerns Krypto-Strategie: Blockchain ja, Bitcoin nein?

Bitcoin: zu volatil, zu spekulativ – so lautet das Urteil aus Bayern. Das Potenzial der Kryptowährung stuft der Freistaat als begrenzt ein. Dennoch setzt die bayerische Landesregierung auf Blockchain-Technologie und unterstützt die Entwicklung eines digitalen Euro.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum das Bayerische Staatsministerium Bitcoin eher kritisch sieht
  • Wie das Bayerische Staatsministerium Bitcoin im Vergleich zu Blockchain bewertet
  • Welche Rolle digitale Zentralbankwährungen wie der digitale Euro in Bayern spielen sollen
  • Wo sich der Freistaat im Wettbewerb mit Berlin positioniert

Während Staaten weltweit um die technologische Vorherrschaft bei Blockchain und Kryptowährungen ringen, rückt das Thema auch in Deutschland verstärkt ins Rampenlicht. Besonders Bayern, traditionell stark im Automobil- und Finanzsektor, positioniert sich als Standort für digitale Innovation. Auf Anfrage von BTC-ECHO hat sich das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) ausführlich zu seiner Haltung gegenüber Bitcoin, Kryptowährungen und der zugrunde liegenden Technologie geäußert. Ein Ministeriumssprecher betonte sowohl Potenziale als auch Herausforderungen.

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