- Wadephul verurteilt Gewalt gegen iranische Demonstranten.
- Proteste im Iran dauern seit elf Tagen an.
- Mindestens 38 Menschen starben bei den Zusammenstößen.
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Seit elf Tagen erschüttert eine neue Protestwelle den Iran. Ausgelöst wurden die Demonstrationen durch die massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der landeseigenen Währung Rial. In Teheran gingen daraufhin wütende Händler spontan auf die Straße. Inzwischen haben sich die Proteste auf weite Landesteile ausgeweitet.
Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kamen inzwischen mindestens 38 Menschen ums Leben, wie das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA berichtete. Vor allem in den ländlichen Regionen geht die Staatsmacht mit Härte vor./bk/DP/men
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