- Trump warnte Iran vor der Tötung von Demonstranten.
- Die US-Regierung verfolgt die Situation im Iran aufmerksam.
- Im Iran gab es große Demonstrationen gegen die Regierung.
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Am Donnerstagabend erlebte der Iran die größten Demonstrationen seit Beginn der aktuellen Protestwelle vor elf Tagen. Ausgelöst wurden die Proteste durch die massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der landeseigenen Währung Rial. In Teheran gingen daraufhin wütende Händler spontan auf die Straße. Inzwischen haben sich die Proteste auf weite Landesteile ausgeweitet.
Trump hatte den Teilnehmern der Proteste gegen die autoritäre Staatsführung im Iran bereits vor einigen Tagen seine Unterstützung zugesagt. Wenn der Iran friedliche Demonstranten töte, "werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe kommen", schrieb der Republikaner auf seiner Online-Plattform Truth Social. Was er konkret vorhat, ließ der US-Präsident damals wie heute offen./ngu/DP/men
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