- Irans Revolutionsgarde griff die Insel Bubijan an.
- Vier Männer wurden festgenommen, zwei flohen.
- Die unbewohnte Insel liegt an der Grenze zum Irak.
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Die unbewohnte Insel Bubijan liegt im Norden Kuwaits an der Grenze zum Irak und zugleich nur wenige Kilometer vom Iran entfernt. China baut auf der Insel als Teil seiner Initiative "Neue Seidenstraße" einen großen Hafen. Bubijan und weitere Inseln sollen für Handel und Tourismus ausgebaut werden.
Die vier Festgenommenen hätten gestanden, der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) anzugehören und in deren Auftrag gehandelt zu haben, hieß es der Staatsagentur Kuna zufolge. Das Fischerboot sei gechartert worden, um "feindliche Handlungen" gegen Kuwait durchzuführen.
Kuwait bestellte in Folge den iranischen Botschafter ein, um eine Protestnote zu überreichen. Der Iran wies nach Angaben des staatlichen Rundfunks die Behauptungen zurück. Vier Revolutionsgardisten seien aufgrund einer Störung ihres Navigationssystems in die Hoheitsgewässer Kuwaits geraten, erklärte das Außenministerium demnach in einer Pressemitteilung./jot/DP/he
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