- Reiche sieht Lockerung von US-Sanktionen skeptisch.
- US-Finanzminister kündigte Kauf russischen Öls an.
- Die Ausnahme von Sanktionen gilt bis 11. April.
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Ausnahme soll befristet sein
In der Nacht zum Freitag hatte US-Finanzminister Scott Bessent auf X mitgeteilt, dass Länder zeitweise russisches Öl kaufen dürften, das sich bereits auf Schiffen befinde. Ziel sei, das Angebot auf dem Weltmarkt zu verbessern. Die befristete Ausnahme von US-Sanktionen soll bis 11. April gelten.
Sie sehe aber auch die angespannte Situation in Südkorea und Japan, sagte Reiche. Deutschland sei von Knappheit derzeit nicht betroffen.
BDI-Präsident: Neue Zeiten angebrochen
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
| |
Reiche äußerte sich anlässlich eines Treffens mit Spitzenvertretern von Industrie und Gewerkschaften, dem sogenannten Bündnis Zukunft der Industrie. In einem Grundsatzpapier fordert das Bündnis bessere Rahmenbedingungen, unter anderem durch Bürokratieabbau, eine bessere Fachkräfteausbildung und eine Stärkung von Handelsbeziehungen.
"Wir können und dürfen uns als Industrieland mit unseren hohen Energiekosten nicht abfinden", verlangte der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Peter Leibinger, stellte fest: "Das Zeitalter des Freihandels, wie wir es kannten und wie es eine Grundlage des Wohlstands war, ist vorbei." Es gelte, sich neue Märkte zu suchen und seine Interessen gegenüber den USA und China zu wahren./hrz/DP/men
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