- Die Ölpreise sind am Freitag gesunken.
- Brent-Rohöl wurde bei 104,95 US-Dollar gehandelt.
- Seit Montag sind die Ölpreise um über ein Prozent gestiegen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Auf Wochensicht sind die Ölpreise aber gestiegen. Seit Montag hat sich Rohöl der Sorte Brent um mehr als ein Prozent verteuert. Nachdem die Notierung in der ersten Wochenhälfte deutlich gefallen war, ging es am Mittwoch und Donnerstag bis zu zehn Prozent nach oben, nachdem Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung des Iran-Kriegs einen Dämpfer erhalten hatten.
"Am Ölmarkt bleibt die Stimmung angespannt", sagte Rohstoffexpertin Barbara Lambrecht von der Commerzbank (Commerzbank Aktie). Gemessen an den Preisschwankungen der vergangenen 60 Tage sei die Nervosität zwar niedriger als im Frühsommer, "aber sie zog in den letzten Tagen wieder an und bleibt damit deutlich höher als zu Jahresbeginn."
Zuletzt scheint wieder etwas Bewegung in die diplomatischen Bemühungen am Rande der US-Generalversammlung gekommen zu sein. Der Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt. Über Vermittler sei der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden, wonach die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der "New York Times" und der "Financial Times".
"Brent dürfte sich wahrscheinlich um 100 bis 110 Dollar (Dollarkurs) halten, solange sich die Lage nicht grundlegend ändert", sagte Haris Khurshid, Anlagestratege beim US-Hedgefonds Karobaar Capital. Eine glaubwürdige schrittweise Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran könnte den Preis allerdings recht schnell wieder unter 100 Dollar drücken./jkr/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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