- EU-Staatschefs unterstützen Präsident Selenskyj voll.
- Die EU plant zusätzliche Mittel für Drohnen und Raketen.
- Ein Herbstgipfel thematisiert die Lage der Ukraine.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärte: "Frankreich steht weiterhin an der Seite der Ukraine und zu Präsident Selenskyj." Auch er tauschte sich am Sonntag nach eigenen Angaben mit Selenskyj aus.
Die Telefonate erfolgten nach neuen Spannungen zwischen Trump und Selenskyj. Der US-Präsident hatte am Samstag behauptet, Selenskyj habe vielfach die Gelegenheit gehabt, den Ukraine-Krieg zu beenden, und sich dagegen entschieden. "Ich glaube, es ist an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt", sagte Trump. Zuvor hatte Selenskyj eine zwischen den USA und Russland vereinbarte Aufhebung von Sanktionen für den Verkauf von russischem Diesel scharf kritisiert - dies sei "eine Investition in den Krieg, den man beenden und nicht verlängern muss".
Von der Leyen kündigt Geld für Drohnen an
Von der Leyen kündigte zudem an, dass die schwierige Lage der Ukraine auch an diesem Donnerstag und Freitag beim Herbstgipfel der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten ein zentrales Thema sein wird. "Wir werden ihren Finanzierungsbedarf für das kommende Jahr erörtern und darüber sprechen, wie wir weitere internationale Unterstützung mobilisieren können", heißt es in der Erklärung vom Sonntagabend.
Die EU werde in dieser Woche außerdem zusätzliche Mittel für Drohnen und Raketen bereitstellen, um die ukrainische Verteidigung zu stärken und den Luftraum des Landes zu schützen. Zudem sollten zwei weitere Themenblöcke in den EU-Beitrittsverhandlungen eröffnet werden.
Europäer zeigen nach Moskau
Nach ihren eigenen Angaben unterstützte von der Leyen in dem Telefonat mit Selenskyj auch nachdrücklich dessen Forderung nach einer Waffenruhe, die die weltweite Lebensmittelversorgung sowie die Energieinfrastruktur in der Ukraine und in Russland schützen würde. Mit Blick auf die Umsetzungschancen zeigte sie sich allerdings pessimistisch. "Der Krieg ist in eine neue, düsterere Phase eingetreten", kommentierte sie. Russland komme auf dem Schlachtfeld nicht voran und greife Zivilisten weit hinter den Frontlinien an.
Macron erklärte, aktuell versperre sich Russland einer Waffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen, indem es gerade in den vergangenen Stunden seine Angriffe auf ukrainische Infrastruktur verstärkt habe./aha/DP/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.