- Die Ölpreise legten am Dienstag zu und stiegen.
- Der Brent-Preis erreichte 90,85 US-Dollar pro Barrel.
- Die IEA äußert Besorgnis über die Versorgungssicherheit.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Internationale Energieagentur (IEA) hat sich besorgt über die jüngste Entwicklung im Nahen Osten gezeigt. "Die Eskalation der Feindseligkeiten, die sich auf die Straße von Hormus und die Energieinfrastruktur der Region auswirken, verstärkt die Sorgen um die Versorgungssicherheit und die Ungewissheit hinsichtlich der Marktentwicklung", sagte IEA-Direktor Fatih Birol in einer Stellungnahme auf der Internetseite des Interessenverbands von Industriestaaten.
Am Ölmarkt bleibt die Entwicklung im Nahen Osten ein bestimmender Faktor. Das US-Militär hat in der nunmehr zehnten Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Zeitgleich zu den Militärschlägen soll aber nach übereinstimmenden Presseberichten auch eine diplomatische Initiative für eine neue Waffenruhe laufen, was die Ölpreise aber nur zeitweise belastet hat.
Medienberichten zufolge bemühen sich Vermittler um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und andere regionale Vermittler hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, berichteten das US-Nachrichtenportal "Axios" und das "Wall Street Journal".
Neben der Lage im Nahen Osten verwiesen Rohstoffexperten der Commerzbank (Commerzbank Aktie) aber auch auf den Ukraine-Krieg mit immer neuen Angriffen auf Anlagen der russischen Ölindustrie. Demnach sei nach Drohnenangriffen die Verladungen an einem wichtigen Ölterminal im Schwarzen Meer eingestellt worden./jkr/jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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