Macron setzt weiter auf Gespräche im Iran-Konflikt

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ANKARA (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht trotz der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg die Diplomatie und das ausgehandelte Rahmenabkommen mit den USA noch nicht am Ende. Er glaube, dass durch die iranischen Angriffe, die dann zur Reaktion der USA geführt hätten, ein Verstoß gegen dieses Abkommen vorliegt, sagte Macron am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

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"Meiner Meinung nach handeln die Iraner falsch, wenn sie diese Luftangriffe durchführen, die gegen das verstoßen, was sie selbst unterzeichnet haben - ein Abkommen, das in Islamabad ausgearbeitet und in Luzern unterzeichnet wurde", sagte Macron. Man befinde sich aber noch immer innerhalb der in dem Abkommen vereinbarten 60-Tage-Frist, innerhalb der ein endgültiger Deal ausgehandelt werden soll.

"Meines Wissens werden die in diesem Rahmen vorgesehenen Treffen weiterhin stattfinden, und wir müssen mit viel Gelassenheit, Besonnenheit und Geduld voranschreiten."

Aus Sicht von US-Präsident Donald Trump ist die Waffenruhe allerdings beendet. Er werde seine Unterhändler aber weiter mit dem Iran reden lassen, wenn diese es wünschen, sagte Trump während des Nato-Gipfels./evs/DP/jha

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