- Ungarische Prüfer wollen Ölpipeline "Druschba" überprüfen.
- Selenskyj weiß nichts von einem geplanten Besuch.
- Kiew nennt Reparatur der Pipeline unmöglich in Kürze.
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Der Konter aus Kiew kam umgehend: "Vielleicht haben sie dort schon vergessen, was bilaterale Beziehungen sind, aber offizielle Besuche sind eine Vereinbarung und keine "hingeworfene Notiz"", sagte Selenskyjs Berater Dmytro Lytwyn dem Internetportal "Ukrajinska Prawda" zufolge.
Der Streit dreht sich um die Forderung Budapests nach einer umgehenden Reparatur der durch russische Angriffe beschädigten Ölpipeline "Druschba". Über diese Leitung floss bis zuletzt russisches Öl (Rohöl) über die Ukraine nach Ungarn - trotz des vor vier Jahren von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs gegen das Nachbarland.
Kiew erklärte, die Leitung sei so schwer beschädigt worden, dass sie frühestens in anderthalb Monaten - also nach der Parlamentswahl in Ungarn - wieder in Betrieb gehen könne. Budapest bezweifelt diese Aussage und besteht darauf, die Pipeline selbst in Augenschein zu nehmen. Regierungschef Viktor Orban versucht im Wahlkampf mit antiukrainischen Tönen seinen Rückstand in Umfragen aufzuholen./bal/DP/zb
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