- Irans Präsident schlägt einen autofreien Wochentag vor.
- Spritpreise wurden in dieser Woche verdoppelt.
- Ängste vor Versorgungsengpässen führten zu langen Schlangen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Spritpreise verdoppelt
In dieser Woche hat Irans Regierung die nicht subventionierten Spritpreise verdoppelt. Die ersten 110 Liter tanken Iranerinnen und Iraner mit einer Tankkarte jedoch weiterhin vergünstigt. Ist dieses Kontingent aufgebraucht, greift der reguläre Spritpreis von nun umgerechnet etwa vier Cent. Was aus deutscher Sicht extrem günstig wirkt, hat im Iran angesichts deutlich niedrigerer Einkommen weitreichende Folgen.
Erst Ende August führten Ängste vor Versorgungsengpässen zu langen Schlangen vor Tankstellen. Autofahrer warteten in der Millionenmetropole Teheran sogar mitten in der Nacht vor den Tankstellen. Die Regierung räumte Probleme infolge des Kriegs ein, den die USA und Israel Ende Februar gegen das Land begonnen hatten. 2019 löste eine Anhebung der Spritpreise noch landesweite Proteste aus./arb/DP/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
|
20
|
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