TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Präsident Massud Peseschkian hat Bedingungen für ein mögliches Kriegsende formuliert. Der einzige Weg zu einem Stopp der Kämpfe seien "feste internationale Garantien" für ein dauerhaftes Ende aller Angriffe, schrieb er auf X. Peseschkian forderte außerdem Reparationszahlungen. Zudem müssten die "legitimen Rechte des Irans" anerkannt werden.
Welche Rechte er konkret meint, sagte Peseschkian nicht. Beobachter der iranischen Innenpolitik gehen davon aus, dass er auf die Wahl des neuen obersten Führers und dessen internationale Anerkennung anspielt.
US-Präsident Donald Trump nannte die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen Religionsführer und Staatsoberhaupt des Irans "enttäuschend". Dieser müsse mit erheblichen Schwierigkeiten rechnen. "Ich glaube nicht, dass er in Frieden leben kann", so Trump. Details nannte er nicht./da/DP/mis
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.