- Kyriakos Pierrakakis fordert stärkere Energiezusammenarbeit.
- Europa importiert rund 57 Prozent seiner Energie.
- 580 Milliarden Euro sind für Investitionen nötig.
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Rückblick auf frühere Energiekrisen und aktuelle Herausforderungen
Die Reaktionen auf die Ölkrise in den 1970er-Jahren hätten die heutige Welt entscheidend geprägt, erklärte er weiter. Heute stehe Europa mit der Krise um die Straße von Hormus vor einer vergleichbaren Herausforderung. Eine Energieunion sei die wichtigste Maßnahme zur Bewältigung dieser Krise.
Zugleich verwies der Präsident der Eurogruppe auf strukturelle Probleme im Energiesystem: Europa importiere noch immer rund 57 Prozent seiner Energie und bleibe damit anfällig für externe Schocks. Gleichzeitig stammten etwa 47 Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Um das System widerstandsfähiger zu machen, seien deutlich höhere Investitionen nötig - vor allem in Stromnetze, Energiespeicher und grenzüberschreitende Verbindungen. Insgesamt würden dafür rund 580 Milliarden Euro benötigt./tt/DP/nas
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