- Dänemark glaubt an Einigung im Grönland-Konflikt.
- Verhandlungen mit den USA über Grönland sind gestartet.
- Ein neues kanadisches Konsulat wurde in Grönland eröffnet.
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"Wir haben von Anfang an klargemacht, dass jede Lösung unsere roten Linien respektieren muss", sagte Lars Løkke Rasmussen bei einer Pressekonferenz in der grönländischen Hauptstadt Nuuk. "Trotzdem haben wir Diskussionen begonnen. Das sehe ich als klares Zeichen, dass es möglich ist, eine Lösung zu finden, die unsere roten Linien respektiert."
Grönland sei nach dem ersten Treffen aber "noch nicht da, wo wir gerne sein wollen", sagte die grönländische Ministerin für äußere Angelegenheiten, Vivian Motzfeldt. "Es ist ein langer Weg, deshalb ist es zu früh zu sagen, wo wir enden."
Motzfeldt und Rasmussen hatten sich am Samstag in Nuuk mit ihrer kanadischen Amtskollegin Anita Anand getroffen. Zuvor hatte Kanada dem Fernsehsender DR zufolge am Freitag - wie auch Frankreich - ein Konsulat in Grönland eröffnet. Das neue kanadische Konsulat nannte Rasmussen am Samstag einen "Neuanfang" und eine "gute Möglichkeit, unsere bereits existierende Zusammenarbeit zu stärken"./wbj/DP/mis
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