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Ein Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump soll nach Angaben beider Seiten in der kommenden Woche stattfinden. Im Raum steht auch ein Gespräch mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zu einem späteren Zeitpunkt. In den vergangenen Wochen hatte der US-Präsident die Rhetorik gegenüber Russland verschärft und Russlands Handelspartnern, wie etwa Indien, hohe Strafzölle angedroht.
Die heutigen Kursreaktionen erinnern stark an jene von Anfang Februar. Schon damals hatte die Hoffnung auf die Friedensinitiative des US-Präsidenten die Aktienmärkte für einige Tage deutlich gestützt. Die Gespräche endeten letztlich jedoch ohne Erfolg.
Einen Kurszuwachs von 14 Prozent verzeichneten die Aktien der Bank RBI
Zuletzt hatte ein russisches Gericht das Verkaufsverbot für die Russland-Tochter der Bank aufgehoben. Die aktuelle Entwicklung dürfte der Bank wohl auch in die Karten spielen, falls sie einen Verkauf des Russland-Geschäfts anstreben sollte. Positive Impulse kamen zudem von Analystenseite, denn die Schweizer Bank UBS
Gesucht waren zudem Bau- und Grundstoffwerte, die vom Wiederaufbau in der Ukraine profitieren könnten. Voestalpine
Im Zuge der Berichtssaison meldete sich am Berichtstag Lenzing zu Wort. Die Aktie schnellte um gut elf Prozent hoch. Zwar legte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) des Faserherstellers deutlich zu, allerdings auch aufgrund von positiven Sondereffekten. Es sei zwar ermutigend zu sehen, dass das Programm zur Leistungssteigerung die gewünschten Ergebnisse erziele, erklärt Vladimira Urbankova. Die Visibilität der Erträge bleibe jedoch begrenzt und werde durch die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den US-Zöllen weiter beeinträchtigt.
Mit Blick auf die Voestalpine-Aktien
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