- Der Wiener Aktienmarkt schloss am Donnerstag negativ.
- Der ATX fiel um 1,77 Prozent auf 5.704,88 Punkte.
- Die Strabag-Aktie büßte 4,3 Prozent ein, Do&Co stieg um 5,8 Prozent.
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An den europäischen Leitbörsen gab es mehrheitlich einen negativen Trend zu sehen und an der Wall Street etablierte sich im Handelsverlauf eine sehr schwache Stimmung. Vor allem im Späthandel drückten die Kursabschläge an den US-Börsen auch in Europa auf die Kurse.
Mit vorgelegten Geschäftszahlen rückten in Wien Strabag und Do&Co ins Blickfeld. Nach den bereits veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen gab es keine Überraschungen hinsichtlich Produktionsmenge und Marge, beschrieben die Analysten der Erste Group das Zahlenwerk. Die Experten bewerteten die Zahlen aber als starken Jahresstart, da der Auftragsbestand nahe am bisherigen Höchststand liegt und die positiven Aussichten für 2026 die Erwartungen übertreffen. Die Strabag-Aktie reagierte dennoch mit minus 4,3 Prozent.
Do&Co-Anteilsscheine zogen starke 5,8 Prozent hoch. Der Wiener Cateringkonzern hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2025/26 sowohl Umsatz als auch Gewinn gesteigert. Laut Erste Group verfehlte der Umsatzausweis die Prognosen, der Nettogewinn überraschte aber positiv.
Von Analystenseite meldete sich zudem die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) und erhöhte ihr Kursziel für die Voestalpine
Für die Bawag
Im international schwachen Technologiebereich rutschten AT&S-Anteilsscheine 5,8 Prozent ab. Tiefrot präsentierte sich auch die Verbund-Aktie. Die Titel des Energieversorgers büßten 3,1 Prozent ein. Unter den schwergewichteten Banken gaben Raiffeisen Bank International
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