- Der ATX schloss bei 4.675,21 Punkten.
- Der ATX Prime gewann 0,07 Prozent auf 2.333,23 Zähler.
- Erste Group und Verbund verloren jeweils bis zu 0,4 Prozent.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
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Etwas eingegrenzt wurden die Verlaufsverluste nach der Ankündigung eines Telefonats zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin. Insgesamt blieb die Kauflaune in Wien aber verhalten.
Einmal mehr im Fokus stand am Berichtstag auch die französische Politik. Der drohende Sturz von Frankreichs Regierung ist dabei abgewendet worden. Premierminister Sébastien Lecornu und sein neues Mitte-Rechts-Kabinett haben zwei Misstrauensanträge der Opposition überstanden. Die seit längerem andauernde politische Krise in Frankreich könnte sich damit vorerst ein wenig beruhigen, obwohl nun schwierige Haushaltsverhandlungen anstehen.
Unternehmensseitig blieb die Nachrichtenlage ruhig. Unter den ATX-Schwergewichten verloren Erste Group
Ansonsten nahmen die Anleger mangels neuer Impulse offenbar bei einigen zuletzt gut gelaufenen Werten weiter Gewinne mit. Frequentis gaben 3,3 Prozent ab. Voestalpine
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