Die Großreederei rechnet in diesem Jahr mit einem operativen Ergebnis (bereinigtes Ebitda) von 4,5 bis 7 Milliarden US-Dollar. Die Konsensschätzung liegt laut Alex Irving von Bernstein Research mit 6,1 Milliarden Dollar (Dollarkurs) über dem Mittelwert des Zielkorridors von Moeller-Maersk. Die breite Zielspanne spiegele die Überkapazitäten im internationalen Frachtgeschäft wider, so der Experte. Zudem gebe es verschiedene Szenarien zu einer Wiedereröffnung der Frachtschifffahrt durch das Rote Meer, welche die Frachtraten drücken dürfte./bek/mis
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