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Ins Blickfeld rückten Konjunkturdaten dies- und jenseits des Atlantiks. Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Juni belastet durch gefallene Transportaufträge gesunken. Die Bestellungen rutschten im Vergleich zum Vormonat um 4,8 Prozent ab. Volkswirte hatten dies erwartet.
In der Eurozone hat die Einschätzung von Finanzmarktexperten zur weiteren konjunkturellen Entwicklung überraschend einen Dämpfer bekommen. Es ist der erste Rückschlag beim Stimmungsindikator nach drei Anstiegen in Folge.
Enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten hatten die Stimmung am Freitag eingetrübt. Neue Zollankündigungen der US-Regierung sorgten ebenfalls für Unsicherheit.
Nachrichten zu Unternehmen waren am Montag rar. Analysten der Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) haben ihr Kursziel für die AT&S-Titel von 16,5 auf 15,5 Euro gesenkt. Die Aktien legten um 8,8 Prozent auf 19,20 Euro zu und standen damit an der Spitze des ATX. Am Freitag hatten die Aktien über 20 Prozent verloren, nachdem der steirische Leiterplattenhersteller im ersten Quartal mehr Umsatz erzielt, jedoch seinen Verlust ausgeweitet hatte.
Papiere der Erste Group
Auch die anderen schwergewichteten Papiere der Bawag
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