dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 361

Aktien Wien Schluss: ATX geht mit Verlusten aus dem Handel

WIEN (dpa-AFX) - Der Wiener Aktienhandel ist am Montag mit Verlusten zu Ende gegangen. Der österreichische Leitindex ATX verlor 0,43 Prozent auf 4.608,87 Punkte. Der marktbreitere ATX Prime büßte 0,40 Prozent auf 2.303,44 Zähler ein.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis
ATX (Austrian Traded Index) 5.746,14 ATX (Austrian Traded Index) Chart +0,32%
Zugehörige Wertpapiere:

Der Handel verlief ohne wesentliche neuen Impulse. "Bereits morgen wird es datenseitig aber mit den ersten, vorläufigen Einkaufsmanagerindizes in Deutschland, Frankreich und der Eurozone, sowie in anderen Ländern interessant und zur Wochenmitte folgt das ifo Geschäftsklima Deutschland", schrieben die Marktexperten der Helaba.

Der ATX wurde am Montag mit einer neuen Zusammensetzung berechnet. Die Baukonzerne Strabag und Porr ersetzen - wie seit Anfang September bekannt - die Telekom Austria und Mayr-Melnhof im Leitindex. Die Aktien von Porr gaben am Montag um 4,2 Prozent nach, bei Strabag war es ein Minus von 1,4 Prozent. Mayr-Melnhof büßten am Ende 0,3 Prozent ein. Telekom Austria verzeichneten hingegen einen Zuwachs um 0,1 Prozent.

Die Anteilsscheine der Erste Group verloren rund ein Prozent auf 82,20 Euro. Die Analysten von Barclays hatten ihr Kursziel für die Bankaktien von 62 auf 80 Euro angehoben und dies mit dem Erwerb eines 49-Prozent-Anteils an der Santander Bank Polska und einem verbesserten Ausblick begründet. Die "Equal Weight"-Empfehlung behielten sie bei.

Die Analysten der Erste Group selbst stuften die Titel des teilstaatlichen Öl- und Gaskonzerns OMV von "Accumulate" auf "Hold" hinunter und kürzten ihr Kursziel von 53,0 auf 46,1 Euro. Die Aktien gaben 0,4 Prozent auf 45,14 Euro nach.

Der steirische Technologiekonzern Andritz erhielt unterdessen den Zuschlag für die Modernisierung des slowenischen Wasserkraftwerks Formin. Die Aktien reagierten mit einem Aufschlag von 0,8 Prozent./spo/ste/APA/stw

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend