- USA und Mexiko verlängern ihre Handelsgespräche.
- Es geht um 54 Handelsbarrieren für US-Produkte.
- US-Strafzölle wurden bis zum 1. November verschoben.
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Bei den Gesprächen gehe es um die Abschaffung von 54 Handelsbarrieren für die Einfuhr von US-Produkten, die Washington von Mexiko fordert.
Im Juli hatten sich die Vereinigten Staaten und ihr größter Handelspartner Mexiko auf eine Verlängerung ihrer bisherigen Zollregelung geeinigt, wodurch geplante zusätzliche US-Strafzölle für 90 Tage bis zum 1. November verschoben wurden. Weiterhin in Kraft sind Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Autos und bestimmte andere Waren aus Mexiko sowie Abgaben von 50 Prozent auf Stahl, Aluminium und Kupfer.
Die USA, Mexiko und Kanada sind Teil des nordamerikanischen Freihandelsabkommens USMCA. Die meisten mexikanischen Waren, die im Rahmen des Abkommens produziert werden, dürfen weiterhin zollfrei in die USA exportiert werden./aso/DP/stw
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