- SPD-Fraktionschef Miersch ist offen für Änderungen.
- Eine Anhörung im Bundestag wird voraussichtlich stattfinden.
- Das Wehrdienstgesetz soll Zehntausende Soldaten bringen.
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SPD will Anhörung auswerten
Auch mit Blick auf das vorgeschlagene Losverfahren verwies der SPD-Fraktionsvorsitzende darauf, dass voraussichtlich eine Expertinnen- und Expertenanhörung im Bundestag erfolgen werde. Dann werde ausgewertet, "wie wir in die zweite und dritte Lesung gehen".
Nach den Fraktionssitzungen wollen sich die Fachpolitikerinnen und
-politiker der Koalitionsfraktionen Union und SPD am Nachmittag in
einer Pressekonferenz über den Verhandlungsstand berichten.
Zehntausende zusätzliche Soldaten gebraucht
Das geplante Wehrdienstgesetz soll der Bundeswehr zu Zehntausenden zusätzlichen Soldaten verhelfen. Hintergrund ist, dass die Nato eine Größenordnung von 260.000 für erforderlich hält, um einem Angriff etwa Russlands standzuhalten. Etwa 80.000 Soldatinnen und Soldaten werden daher zusätzlich benötigt./bw/DP/jha
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