"Nur 677.117 Kinder haben im Vorjahr das Licht der Welt erblickt. Welch verhängnisvolle Entwicklung. Schon jetzt ächzt die Wirtschaft unter Fachkräftemangel. Kehrt sich der Trend einer so niedrigen Geburtenrate nicht um, kollabieren die Sozialsysteme: Immer weniger Beschäftigte führen zu sinkenden Renten und steigenden Beiträgen. Das birgt sozialen Sprengstoff. Zudem vergiften all die Kriege und Krisen jenen Nährboden, in dem der Optimismus für eine Familienplanung gedeiht. Um sich den Kinderwunsch zu erfüllen, braucht es zuallererst eines: Lebensfreude."/DP/jha
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