US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin hatten bei einem Telefonat einen Austausch von jeweils neun Gefangenen vereinbart, wie Putins Berater Juri Uschakow später mitteilte. Ob die Ausreise dieses US-Amerikaners damit im Zusammenhang steht, wurde nicht mitgeteilt. Dies liegt aber nahe, weil ein Ausländer Russland nicht ohne Wissen der Behörden verlassen kann.
Mann musste zwangsweise in die Psychiatrie
Der Mann war im August 2024 festgenommen worden, weil er angeblich in einem Moskauer Hotel randaliert hatte. Später wurde ihm ein Angriff auf einen Polizisten vorgeworfen, was eine lange Haftstrafe nach sich gezogen hätte. Im April 2025 stellte ein Gericht das Verfahren ein, wies ihn aber wegen psychischer Störungen zwangsweise in eine psychiatrische Klinik ein.
Die Wiederannäherung zwischen den USA und Russland seit Amtsantritt von Trump im Januar hat bereits zur Freilassung mehrerer Gefangener geführt./fko/DP/he
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