Börsengang könnte Beteiligungshöhe beeinflussen
Die erworbenen Wandelaktien bergen zusätzliches Potenzial im Falle eines möglichen Börsengangs von Air Baltic. Bei einer solchen Entwicklung würden die Papiere in reguläre Stammaktien umgewandelt werden, wobei der finale Anteil der Lufthansa vom dann geltenden Marktpreis abhängig wäre. Allerdings wurde eine Mindestbeteiligung von fünf Prozent garantiert. Die Kapitalmärkte reagierten zunächst verhalten auf die Ankündigung - im nachbörslichen Handel verzeichnete die Lufthansa-Aktie einen Rückgang von 2,4 Prozent auf 6,19 Euro. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Fluggesellschaften, die bereits seit 2019 besteht, wurde durch die Verlängerung des Wet-Lease-Abkommens zusätzlich gefestigt, wodurch die Lufthansa künftig bis zu 21 Flugzeuge im Sommer und 5 Maschinen in der Wintersaison flexibel an ihren verschiedenen Drehkreuzen einsetzen kann.
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