Ehemaliger Wirecard-Chef Braun: Sechs Jahre Untersuchungshaft, Verlust des Familienkontakts am belastendsten
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Im Wirecard-Prozess in München beschreibt Ex-Chef Markus Braun seine U-Haft als belastend. Er bestreitet die Vorwürfe des Milliardenbetrugs weiterhin.
Im laufenden Wirecard-Prozess vor dem Landgericht München I schilderte der wegen Milliardenbetrugs angeklagte Ex-Chef Markus Braun am 270. Verhandlungstag die psychische Belastung und Isolation seiner seit Juli 2020 dauernden U-Haft. Während Braun die Vorwürfe bestreitet und sich als Opfer darstellt, sieht die Staatsanwaltschaft in ihm den Haupttäter eines mutmaßlichen Dreimilliarden-Euro-Betrugs. Ein Termin für die Plädoyers und das Urteil steht bislang nicht fest.
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