Ehemaliger Wirecard-Chef Braun: Sechs Jahre Untersuchungshaft, Verlust des Familienkontakts am belastendsten

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 130
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Ein Mann bezahlt mit seinem Smartphone. (Symbolbild)
- © visualspace / E+ / Getty Images

Im Wirecard-Prozess in München beschreibt Ex-Chef Markus Braun seine U-Haft als belastend. Er bestreitet die Vorwürfe des Milliardenbetrugs weiterhin.

Im laufenden Wirecard-Prozess vor dem Landgericht München I schilderte der wegen Milliardenbetrugs angeklagte Ex-Chef Markus Braun am 270. Verhandlungstag die psychische Belastung und Isolation seiner seit Juli 2020 dauernden U-Haft. Während Braun die Vorwürfe bestreitet und sich als Opfer darstellt, sieht die Staatsanwaltschaft in ihm den Haupttäter eines mutmaßlichen Dreimilliarden-Euro-Betrugs. Ein Termin für die Plädoyers und das Urteil steht bislang nicht fest.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Wirecard Aktie 0,0136 € -5,56%

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend