MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Baumaschinen-Hersteller Wacker Neuson (Wacker Neuson Aktie) rechnet trotz des Kriegs am Persischen Golf und der hohen Ölpreise für 2026 mit besseren Geschäften. Das Marktumfeld deute nach einer Phase der Stagnation auf einen leichten Aufschwung hin, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit. Vorstandschef Karl Tragl rechnet mit einem Umsatz von 2,2 bis 2,4 Milliarden Euro - und damit eher mehr als die 2,22 Milliarden aus dem vergangenen Jahr. Zugleich soll ein größerer Teil des Erlöses als operativer Gewinn bei Wacker Neuson hängen bleiben: Die operative Marge vor Zinsen und Steuern soll sich von zuletzt 6,0 Prozent auf 6,5 bis 7,5 Prozent verbessern.
Im vergangenen Jahr verdiente das im SDax gelistete Unternehmen unter dem Strich 77,2 Millionen Euro und damit neun Prozent mehr als im Vorjahr. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 70 Cent je Aktie erhalten, ein Anstieg um 10 Cent. Während Analysten keine Dividendenerhöhung erwartet hatten, könnten die Ziele des Managements für 2026 eher enttäuschen: Experten hatten im Schnitt mit Werten am oberen Ende der Zielspannen gerechnet./stw/stk
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