Aufrufe: 255
Region Xinjiang betroffen: Ex-Produktionsort von VW: UN-Experten sprechen von "Versklavung"
UN-Experten werfen China Zwangsarbeit und Versklavung vor. Peking nennt die Vorwürfe "völlig erfunden" und reagiert scharf auf die Kritik.Am Freitag verteidigte China seine Menschenrechtsbilanz, nachdem UN-Experten erklärt hatten, dass mutmaßliche Zwangsarbeit von Uiguren und Tibetern in der Region Xinjiang und anderen Teilen Chinas einer "Versklavung" gleichkommt, wie Reuters berichtet. Die Experten sprachen von einem "anhaltenden Muster" mutmaßlicher Zwangsarbeit, von der uigurische, kasachische und kirgisische Minderheiten sowie Tibeter in Xinjiang und in mehreren Provinzen betroffen seien. Diese Zwangsarbeit werde durch ein von der Regierung verordnetes Armutsbekämpfungsprogramm …
Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Weitere Artikel des Autors