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Ein Abschlag von 3,71 Prozent zeigt die Kurstafel für das Wertpapier von TotalEnergies an. Damit gehört das Wertpapier gegenwärtig klar zu den Papieren mit der schlechtes Tagesperformance in Frankreich. Der Preis für das Papier liegt derzeit bei 63,85 US-Dollar. Zieht man den Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) als Benchmark hinzu, dann liegt der Index klar vorn. Der Euro Stoxx 50 kommt mit einem Punktestand von 5.934 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,25 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Verliert der Anteilsschein von TotalEnergies in den kommenden Tagen noch um mehr als 0,05 Prozent, wäre ein neues Allzeittief für die Aktie erreicht. Der niedrigste bisher verzeichnete Schlusskurs des Papiers datiert vom 6. Januar 2026. Damaliger Kurs: 63,82 US-Dollar.
TotalEnergies SE, ein Multi-Energie-Unternehmen, produziert und vermarktet Öl und Biokraftstoffe, Erdgas und grünes Gas, Biogas und kohlenstoffarmen Wasserstoff, erneuerbare Energien und Strom in Frankreich, dem übrigen Europa, Nordamerika, Afrika und international. Das Unternehmen ist in fünf Segmenten tätig: Exploration & Produktion, Integriertes LNG, Integrierte Energie, Raffination & Chemikalien, und Marketing & Dienstleistungen. Das Segment Exploration & Production befasst sich mit der Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas.
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Die TotalEnergies-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die kanadische Bank RBC hat die Einstufung für Totalenergies auf "Outperform" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Das vierte Quartal sei gemeinhin ein saisonal schwaches für die Energiekonzerne, schrieb Biraj Borkhataria in einem am Dienstag vorliegenden Branchenausblick. Angesichts der eingetrübten Aussichten für die Öl- und Gaspreise dürften die Sektorunternehmen eine vorsichtige Haltung bei den Investitionen 2026 einnehmen.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Totalenergies auf "Buy" mit einem Kursziel von 62 Euro belassen. Den Angriff der USA auf Venezuela betrachte er als leicht negativ für den Ölpreis, da eine Erholung der dortigen Produktion wahrscheinlich sei, schrieb Joshua Stone in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Für Unternehmen mit einem direkten Engagement in Venezuela sei es aber potenziell unterstützend, da dies mittelfristig neue Möglichkeiten für Produktionswachstum eröffne. Unter den europäischen Ölkonzernen dürften Repsol und Eni am meisten davon profitieren, aber auch Shell und BP.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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