Kurs auf 11,50 Euro zurückgekehrt, doch Umstrukturierung führt zu 400–800 Mio. Euro Verlust

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ThyssenKrupp baut sich zur Holding um, rechnet aber trotz Kursrebound wegen hoher Restrukturierungskosten mit einem Nettoverlust von bis zu 800 Mio. €.

Nach einer starken Kurserholung setzt ThyssenKrupp seinen Umbau zur Finanzholding fort und transformiert die Sparte Materials Services (neu: TK Accelis). Während verschärfte EU-Importzölle die Wettbewerbssituation kurzfristig verbessern, belasten hohe Restrukturierungskosten und sinkende Umsätze das Ergebnis; für das Geschäftsjahr wird ein Nettoverlust von 400 bis 800 Millionen € erwartet. Aufgrund weltweiter Überkapazitäten und finanzieller Risiken bewerten Analysten die Aktie uneins.

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