Bei dem Unfall raste ein Tesla des Typs Model S mit eingeschaltetem Autopilot-System in ein stehendes Fahrzeug, neben dem die beiden Opfer standen. Der Tesla-Fahrer war abgelenkt, weil er nach seinem Handy suchte, das zuvor auf den Boden gefallen war. Tesla argumentierte vor Gericht, dass allein der Fahrer für den Unfall verantwortlich gewesen sei.
Tesla spricht von Verfahrensfehlern
Die Familie der getöteten Frau soll nach der Entscheidung der Geschworenen 59 Millionen Dollar bekommen und ihr Freund 70 Millionen Dollar. Tesla soll jeweils 33 Prozent davon zahlen und der Tesla-Fahrer den Rest.
Tesla teilte mit, der Konzern wolle angesichts von Fehlern und Unregelmäßigkeiten in dem Verfahren Berufung einlegen. In früheren Verfahren zu Autopilot-Unfällen wurde Tesla entweder freigesprochen oder einigte sich mit den Klägern auf Vergleichszahlungen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Der Konzern betonte stets, dass der Autopilot nur ein Assistenzsystem sei und die Menschen am Steuer jederzeit bereit sein müssten, wieder die Kontrolle zu übernehmen. Zugleich wurde Tesla mehrfach dafür kritisiert, dass es zeitweise zu einfach gewesen sei, sich aus der Aufsichtspflicht herauszuziehen./so/DP/he
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