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Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
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Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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EU und Indien feiern Handelsabkommen

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EU und Indien mit Handelsabkommen


EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Indiens Premier Narendra Modi teilten gestern in Neu-Delhi mit, man habe die Verhandlungen über eine Freihandelszone abgeschlossen. Nun sollen Zölle für 96 % der gehandelten Waren und Dienstleistungen gesenkt oder gänzlich abgeschafft werden. Modi spricht von der "Mutter aller Abkommen" - schließlich umfassen die derart verbundenen Märkte rund 1,9 Mrd. Einwohner (Indien: 1,45 Mrd., EU: 450 Mio.) und gleichsam 25 % der globalen Wirtschaftsleistung. Auch EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen feiert den Deal: "Wir haben der Welt ein Signal gesendet, dass regelbasierte Zusammenarbeit nach wie vor großartige Ergebnisse liefert." Nach der jüngsten Verzögerung des Mercosur-Abkommens durch das EU-Parlament ist eine solche Erfolgsmeldung höchst willkommen; fast 20 Jahre Verhandlungen gingen der Einigung voraus. Im Hinblick auf das Handelsvolumen wird das Abkommen zwar nicht so umfassend sein wie dasjenige mit den Mercosur-Staaten. Angesichts der Größe des indischen Marktes ist es dennoch eines der größten, das bislang vereinbart wurden. Die EU erwartet nun bis 2032 eine Verdoppelung der EU-Exporte nach Indien, was einem jährlichen Wachstum von 12 % entsprechen würde. Dies scheint durchaus plausibel, weil Indien die Zölle in jenen Bereichen senkt, wo unsere Industrie profitiert (Autos, Maschinen, Flugzeugbau), während die EU ihre ohnehin relativ niedrigen Zölle v.a. auf Konsumgüter (Textilien, Lederwaren, Möbel, Schmuck) sowie Metalle und chemische Produkte senkt. Einige "heilige Kühe" für manche EU-Staaten, diverse Agrarsektoren, werden ausgeklammert. Proteste wie beim Mercosur-Abkommen sind daher nicht zu befürchten. "Empfindliche Agrarsektoren werden vollständig geschützt, da Produkte wie Rindfleisch, Geflügelfleisch, Reis und Zucker von der Liberalisierung im Rahmen des Abkommens ausgenommen sind", so die EU-Kommission.

Trump schwächt US-Dollar

Der US-Dollar setzte seine Schwäche fort, nachdem US-Präsident Trump diese nach einem Interview noch schürte: Er sei demnach nicht beunruhigt über eine Dollar-Schwäche.

S&P 500 mit neuem Rekord


Die Aktienmärkte haben sich nach der schwächeren Vorwoche in der laufenden Handelswoche wieder stabilisiert. Der S&P 500 legte unter der Führung der Tech-Werte um 0,4 % zu und erreichte einen neuen Rekordstand. Die Berichtssaison zum vierten Quartal gewinnt jenseits des Atlantiks in diesen Tagen an Fahrt. Gestern legten u.a. General Motors und UPS ihre Zahlen vor. Beide fielen über den Erwartungen aus. In dieser Handelswoche öffnen insgesamt 102 Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Bücher. Heute wird es besonders spannend, wenn mit Tesla, Microsoft und Meta gleich drei der "Glorreichen 7" ihre Zahlen vorlegen. Der Fokus der beiden letztgenannten dürfte auf den Aussagen zum KI-Geschäft und den Investitionsplänen liegen. Hierauf dürften die Anleger besonders sensibel reagieren. Zudem steht heute der Zinsentscheid der US-Notenbank auf der Agenda. Dieser dürfte allerdings aus zwei Gründen nicht die Hauptaufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf sich ziehen. Erstens gilt eine Zinspause als nahezu ausgemacht. Zweitens steht die Nominierung des Nachfolgers für Fed-Chef Powell durch Donald Trump möglicherweise unmittelbar bevor, so dass die Personalfrage in den Vordergrund rückt. Größere Finanzmarktverwerfungen stehen nur zu erwarten, falls der Präsident einen Namen aus dem Hut zaubern sollte, der nicht auf der bekannten Kandidatenliste steht.


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