Der Rahmenvertrag garantiert Steyr Motors bis 2030 die Abnahme von mindestens 750 zusätzlichen Motoren. Produziert wird zunächst klassisch im Stammwerk Steyr und direkt nach China exportiert. Für Anleger bedeutet das: sichtbare, über Jahre planbare Umsätze, statt bloßer Vertriebsabsichten.
Kurzfristig fließen die Erlöse aus Österreich: Die Motoren für den asiatischen Kunden werden im heimischen Werk gebaut und von dort nach China geliefert. Damit stabilisiert Steyr Motors seine Auslastung und verbessert die Visibilität im Kerngeschäft.
Strategisch denkt das Management aber längst weiter. Der jetzt gemeldete Schritt ist der Auftakt zu einem mehrstufigen Lokalisierungspfad, der mittelfristig in eine Produktion in Asien münden soll. Genau hier kommt das Joint Venture mit Trysun ins Spiel: Es bildet die Plattform, um lokale Fertigungskapazitäten aufzubauen, zusätzliche Anwendungen zu entwickeln und Geschäftspotenziale zu erschließen, die über das gesicherte Mindestvolumen hinausgehen.
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