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An der Börse liegt der Anteilsschein von Stabilus derzeit im Minus. Das Papier verbilligte sich um 58 Cent. Die Aktie notierte zuletzt bei 19,92 Euro. Das Wertpapier von Stabilus steht somit schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am SDAX (SDAX ). Der SDAX notiert gegenwärtig bei 17.311 Punkten. Das entspricht einem Minus von 0,26 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Verliert die Aktie von Stabilus in den kommenden Tagen noch um mehr als 12,25 Prozent, wäre ein neues Allzeittief für das Wertpapier erreicht. Der niedrigste bisher verzeichnete Schlusskurs des Wertpapiers datiert vom 7. April 2025. Damaliger Kurs: 17,48 Euro.
Die Stabilus SE entwickelt, produziert und vertreibt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Gasfedern, Dämpfer, elektromechanische Dämpferöffnungssysteme, Produkte zur Schwingungsisolierung und Industriekomponenten in Deutschland, dem europäischen Ausland, dem Nahen Osten, Afrika, Nordamerika, Südamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und international. Das Unternehmen bietet pneumatische und elektronische Greifer, Klemmen und Werkzeuge für die Robotik sowie Indexer und Förderanlagen an. Außerdem bietet es Bewegungssteuerung für elektronische und mechanische Lösungen an. Bei einem Umsatz von 1,30 Mrd. € erwirtschaftete Stabilus zuletzt einen Jahresüberschuss von 23,09 Mio. €.
Auch einige Konkurrenten von Stabilus sind börsennotiert. So liegt zum Beispiel auch das Papier von SKF AB (SKF AB-Aktie) aktuell im Minus. SKF AB verbilligte sich um 1,69 Prozent. Dagegen war die Aktie von Konkurrent Masco (Masco-Aktie) durchaus gefragt. Kursplus bei Masco: 0,15 Prozent.
Die Stabilus-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Stabilus auf "Overweight" mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Jose M Asumendi favorisiert im Automobilsektor mit Blick auf 2026 Premium-Hersteller gegenüber Massenproduzenten. Dies geht aus einer am Montag vorliegenden Analyse zum Sektor hervor. Unter den Zulieferern dürften sich Asumendi zufolge 2026 Valeo, Forvia, Aumovio und Autoliv überdurchschnittlich entwickeln. Continental steht zudem auf der "Analyst Focus List" von JPMorgan. Bei den Lkw-Herstellern bevorzugt der Experte Volvo.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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