- Woidke hat offen gelassen, ob er Kretschmer nacheifern will.
- Er könnte mit einer eigenen Mehrheit ohne die AfD regieren.
- Die Handlungsspielräume in Brandenburg schmelzen dahin.
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"Woidke ließ bislang offen, ob er Michael Kretschmer nacheifern will und dauerhaft mit wechselnden Mehrheiten regiert - genau genommen sind es nicht wirklich wechselnde, sondern nur Mehrheiten, die nicht auf die AfD angewiesen sind. (.) Ginge Woidke diesen Weg, obgleich er mit der CDU nun eine eigene Mehrheit hätte, wäre das ein Signal an die AfD, dass noch nicht aller Tage Abend ist. Auch im Bund ginge die Diskussion wohl wieder los: Wäre es für CDU und CSU nicht besser, sich auf diese Weise aus der SPD-Haft zu befreien? (.) Die Verhandlungsposition gegenüber SPD, Grünen und Linkspartei wäre nicht viel größer, weil die Drohung unglaubwürdig wäre. (.) Doch die Beispiele Thüringen und Sachsen und nun auch Brandenburg zeigen: Die Handlungsspielräume schmelzen dahin, ohne Aussicht darauf, dass sie größer werden könnten."/yyzz/DP/nas
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