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Southern Aktie

Aktie
WKN:  852523 ISIN:  US8425871071 US-Symbol:  SO Branche:  Stromversorgungsunternehmen Land:  USA
74,84 €
+0,36 €
+0,48%
09:31:49 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
81,46 Mrd. €
Streubesitz
25,67%
KGV
20,79
Dividende
0,74 $
Dividendenrendite
0,83%
neu: Nachhaltigkeits-Score
46 %
Index-Zuordnung
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Southern Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Southern Company ist ein vertikal integrierter US-Energieversorger mit Schwerpunkt auf regulierter Strom- und Gasversorgung im Südosten der Vereinigten Staaten. Das Geschäftsmodell basiert im Kern auf staatlich regulierten Versorgungsmonopolen mit kostendeckender Tarifierung, genehmigten Kapitalrenditen und langfristigen Investitionszyklen. Der Konzern agiert als Holdinggesellschaft, die operative Tochtergesellschaften für Stromerzeugung, -übertragung, -verteilung sowie für Erdgasverteilung bündelt. Ertragsquellen entstehen überwiegend aus regulierten Netzentgelten und Endkundentarifen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Ergänzend generiert Southern Company Cashflows aus nicht regulierten Aktivitäten, etwa dem Handel mit Strom und Gas, erneuerbaren Erzeugungsprojekten für Dritte sowie energienahen Dienstleistungen. Die Kombination aus regulierten Assets und selektiven marktbasierten Geschäften zielt auf stabile, planbare Cashflows bei moderatem Wachstumsprofil. Für konservative Anleger ist die zentrale Frage, inwieweit diese regulierte Ertragsbasis in einem Umfeld wachsender Dekarbonisierungsvorgaben, Infrastrukturmodernisierung und Kapitalmarktzinsen tragfähig bleibt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Southern Company lässt sich vereinfacht in drei Kernzielen zusammenfassen: zuverlässige Energieversorgung, bezahlbare Preise und Fortschritte bei Dekarbonisierung und Innovation. Das Management betont eine Strategie der „Responsibly Clean Energy“, also eine schrittweise Emissionsreduktion bei gleichzeitiger Sicherung der Versorgungssicherheit. Dieser Ansatz umfasst langfristige Netto-Null-Ziele für Treibhausgasemissionen, die Ausweitung von Erneuerbaren Energien, die Modernisierung des bestehenden Kraftwerksparks sowie Investitionen in Netzinfrastruktur, Speichertechnologien und intelligente Verteilnetze. Strategisch positioniert sich Southern Company als Infrastrukturbetreiber mit Fokus auf:
  • regulierte Renditen auf Netz- und Erzeugungsinvestitionen
  • schrittweisen Ausstieg aus kohlenstoffintensiven Erzeugungsanlagen über mehrere Dekaden
  • Ausbau von Gas- und erneuerbaren Kapazitäten sowie Kernenergieprojekten
  • Stärkung von Kundennähe, Netzstabilität und Cyber-Resilienz
Die Strategie bleibt überwiegend defensiv, mit klarer Priorität auf Bilanzstabilität, regulatorischer Kooperation und graduellem Wandel statt disruptiver Transformation.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Southern Company bietet primär Strom- und Gasversorgung für Haushalte, Gewerbe, Industrie und Kommunen in mehreren US-Bundesstaaten an. Das Produktportfolio konzentriert sich auf:
  • Stromerzeugung aus einem Energie-Mix aus Gas, Kohle, Kernenergie, Wasserkraft, Solar- und Windkraft
  • Stromübertragung und -verteilung über Hochspannungs- und Verteilnetze in regulierten Versorgungsgebieten
  • Erdgasvertrieb an Endkunden in urbanen und suburbanen Märkten
  • Energiedienstleistungen, darunter Energieeffizienzprogramme, Demand-Side-Management, E-Mobilitätslösungen und vertragliche Dienstleistungen für Großkunden
  • Erneuerbare Projekte in Form von Solar- und Windparks, teils langfristig vertraglich mit Versorgern oder Großabnehmern gebunden
Die Wertschöpfung beruht auf kapitalintensiven Assets mit langen Nutzungsdauern, regulatorischen Tarifmechanismen und langfristigen Lieferverträgen. Damit ähnelt das Risiko-Rendite-Profil einer Infrastruktur-Anlage mit maßgeblich regulierten Rahmenbedingungen. Zusätzliche Erträge entstehen aus technologischen Lösungen wie Smart-Metering und Netzautomatisierung, die Betriebskosten senken und neue Tarifierungsmodelle ermöglichen.

Business Units und Konzernstruktur

Southern Company ist als Holding strukturiert und bündelt mehrere regionale und funktionale Geschäftseinheiten. Wesentliche Business Units sind:
  • Regulierte Stromgesellschaften im Südosten der USA, die einzelne Bundesstaaten oder Regionen als Monopolversorger bedienen
  • Gasvertriebsgesellschaften, die Erdgasinfrastruktur und Endkundenversorgung in mehreren urbanen Märkten verantworten
  • Eine Einheit für erneuerbare Energien, die Solar- und Windparks entwickelt, besitzt oder langfristig betreibt
  • Service- und Technologiegesellschaften, die Netzbetrieb, IT, Cybersecurity, Energiedienstleistungen und zentralisierte Beschaffung bündeln
Der Schwerpunkt der Ertragskraft liegt weiterhin in den regulierten Strom- und Gasfranchises, während die erneuerbaren und dienstleistungsorientierten Aktivitäten das Wachstum und die Dekarbonisierungsstrategie flankieren. Die Holdingstruktur erlaubt eine separate regulatorische Behandlung und Finanzierung der einzelnen operativen Gesellschaften.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Southern Company entstand im 20. Jahrhundert als Zusammenschluss mehrerer regionaler Versorgungsunternehmen im US-Süden, im Kontext der Elektrifizierung und des Aufbaus großskaliger Stromnetze. Über Jahrzehnte wuchs der Konzern durch Konsolidierung, Netzausbau und steigenden Energiebedarf in den Versorgungsgebieten. Nach einer Phase des starken Kohleausbaus wurden ab den 1990er-Jahren Gas- und Kernkraftwerke zunehmend wichtiger, um Effizienz und Emissionsbilanz zu verbessern. Die Liberalisierung ausgewählter Strommärkte und die zunehmende Regulierungsdichte führten zu einer stärkeren Trennung von regulierten und nicht regulierten Geschäften. Im 21. Jahrhundert trieb Southern Company die Diversifizierung durch den Einstieg in den Gasvertrieb, durch Investments in erneuerbare Energieerzeugung und durch Energieeffizienzprogramme voran. Zugleich prägten große Infrastrukturprojekte in der Kernenergie und Gasinfrastruktur die Unternehmensentwicklung, verbunden mit regulatorischen Aushandlungsprozessen, Kostenkontrollen und Anpassungen der Tarifstrukturen. Die jüngere Unternehmensgeschichte ist von Dekarbonisierungszielen, Netzmodernisierung, Digitalisierung und zunehmender Fokussierung auf Resilienz gegenüber Extremwetter und Cyberrisiken gekennzeichnet.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Southern Company verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Versorgersektor als Burggräben wahrgenommen werden:
  • Regulierte Monopolstellung in klar definierten Versorgungsgebieten mit exklusiven Netzrechten
  • Kapitalintensive Infrastruktur, die hohe Markteintrittsbarrieren schafft und nachhaltige Netzwerkeffekte erzeugt
  • Langfristige regulatorische Rahmenabkommen, die Investitionssicherheit und visibilisierte Renditen ermöglichen
  • Skaleneffekte in der Beschaffung von Brennstoffen, bei Erzeugungskapazitäten und im Netzbetrieb
  • Breiter Energieträgermix, der Flexibilität bei Brennstoffpreisschwankungen und regulatorischen Emissionsvorgaben bietet
Als Alleinstellungsmerkmal im US-Markt gilt die Kombination aus großen regulierten Strom- und Gasfranchises, starker regionaler Verankerung im wachstumsträchtigen Sunbelt sowie Engagement in Kernenergie, Erneuerbaren und Netzinfrastruktur. Diese Struktur kann im Vergleich zu rein fossil ausgerichteten Regionalversorgern eine robustere Dekarbonisierungsstrategie ermöglichen. Gleichwohl sind diese Burggräben stark von regulatorischer Stabilität und gesellschaftlicher Akzeptanz abhängig.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Im Kernmarkt der regulierten Versorgung konkurriert Southern Company nicht direkt mit anderen Versorgern um Endkunden, da die Versorgungsgebiete regulatorisch zugewiesen sind. Konkurrenz tritt auf:
  • im Kapitalmarkt, etwa im Wettbewerb um Investorenkapital mit anderen US-Energieversorgern
  • im Segment der erneuerbaren Projekte mit unabhängigen Stromerzeugern und Infrastrukturinvestoren
  • in regulatorischen Prozessen, in denen verschiedene Interessengruppen um Einfluss auf Tarife und Klimavorgaben ringen
Zu relevanten Vergleichsunternehmen im US-Versorgersektor zählen große integrierte Energieversorger mit reguliertem Fokus und ähnlicher regionaler Ausrichtung. Diese Unternehmen treten im Wettbewerb um attraktive Regulierungskonditionen, günstige Finanzierung, technologische Lösungen und qualifizierte Fachkräfte auf. Aus Investorensicht wird Southern Company häufig im Kontext breit diversifizierter US-Utilities-Portfolios betrachtet, in denen der Konzern als Bestandteil einer defensiven Allokation in regulierte Infrastruktur fungiert.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Southern Company wird von einer erfahrenen Führungsspitze mit Hintergrund in Energiewirtschaft, Regulierung, Technik und Finanzen geleitet. Der Verwaltungsrat umfasst Mitglieder mit regulatorischer Expertise, Industrieerfahrung und finanzwirtschaftlichem Know-how. Governance-Strukturen orientieren sich an gängigen US-Standards für börsennotierte Versorger, einschließlich unabhängiger Board-Mitglieder und spezialisierter Ausschüsse für Prüfung, Vergütung, Risiko und Nachhaltigkeit. Strategisch verfolgt das Management einen Pfad aus:
  • kontinuierlicher Modernisierung der Netze und Erzeugungskapazitäten
  • schrittweiser Emissionsreduktion mit Fokus auf Versorgungssicherheit
  • aktiver Steuerung regulatorischer Beziehungen
  • solider Bilanzpolitik mit Priorisierung von Investment-Grade-Ratings
Wesentliche Umsetzungstreiber sind Großprojekte in der Erzeugung, Netzinvestitionen, digitale Infrastruktur und Maßnahmen zum Klimarisikomanagement. Konservative Anleger sollten insbesondere das Projektmanagement großer Investitionsvorhaben und die Disziplin des Managements bei Kosten- und Zeitplänen im Blick behalten, da Abweichungen direkte Auswirkungen auf genehmigte Renditen und Kapitalstruktur haben können.

Branchen- und Regionenanalyse

Southern Company ist in der US-Energiebranche tätig, mit Fokus auf regulierte Strom- und Gasversorger. Der Sektor zeichnet sich durch:
  • hohe Kapitalintensität und lange Amortisationszeiträume
  • starke Regulierung durch staatliche und bundesstaatliche Behörden
  • wachsende Anforderungen an Dekarbonisierung, Resilienz und Netzmodernisierung
  • vergleichsweise stabile, konjunkturresistente Nachfrage nach Grundversorgung
Regional ist der Konzern im wachsenden US-Südosten und in angrenzenden Märkten aktiv, die durch demografisches Wachstum, zunehmende Urbanisierung und Standortverlagerungen von Unternehmen profitieren. Diese Rahmenbedingungen unterstützen potenzielles Nachfragewachstum nach Strom und Gas, erhöhen aber auch den Druck auf rechtzeitigen Netzausbau, Kapazitätssicherung und Anpassung an Extremwetterereignisse. Gleichzeitig verschärfen strengere bundesweite Klimaziele, lokale Umweltvorgaben und steigende Anforderungen an Netzstabilität den Transformationsdruck auf die Versorgerbranche. Southern Company agiert damit in einem Umfeld, das stabile Basiserträge mit wachsendem regulatorischem und politischem Risiko verbindet.

Besonderheiten und Risikofaktoren des Geschäftsmodells

Charakteristisch für Southern Company ist die Kombination aus regulierten Monopolrechten, großdimensionierten Infrastrukturprojekten, Engagement in Kernenergie und einer steigenden Quote erneuerbarer Kapazitäten. Dies führt zu einigen Besonderheiten:
  • Langfristige Investitionszyklen mit hoher Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen zu Kostenerstattung und genehmigten Renditen
  • Komplexe Genehmigungsverfahren bei Erzeugungs- und Netzausbauprojekten, die Projektzeiten und -kosten beeinflussen können
  • Exponierung gegenüber Klimapolitik, CO2-Regulierung und möglichen Verschärfungen von Umweltstandards
  • Abhängigkeit von Kapitalmarktzugang zu wettbewerbsfähigen Konditionen aufgrund dauerhafter Investitionsbedarfe
Darüber hinaus gewinnt das Thema physische Klimarisiken an Relevanz: Extremwetter, Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können Netzstörungen verursachen, Investitionsbedarfe erhöhen und kurzfristig Betriebs- sowie Reparaturkosten steigern. Die Fähigkeit des Unternehmens, Netze zu härten, Redundanzen aufzubauen und Ausfallzeiten zu reduzieren, wird zunehmend zu einem entscheidenden Differenzierungsfaktor gegenüber Wettbewerbern in ähnlichen Klimazonen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren bietet Southern Company die typischen Merkmale eines regulierten Versorgers mit Infrastrukturprofil: planbare Nachfrage, regulatorisch verankerte Ertragsströme und eine tendenziell defensive Geschäftslogik. Zentrale Chancen ergeben sich aus:
  • stabilen Cashflows aus regulierten Strom- und Gasgeschäften in Wachstumsregionen
  • regulatorisch erlaubten Renditen auf große Infrastrukturinvestitionen
  • langfristigen strukturellen Trends wie Elektrifizierung, Digitalisierung der Netze und Ausbau erneuerbarer Energien
  • möglichen Effizienzgewinnen durch Smart Grids, Automatisierung und Energieeffizienzprogramme
Dem stehen signifikante Risiken gegenüber:
  • Regulatorische Risiken durch Änderungen bei Tarifgenehmigungen, Klimagesetzen oder Emissionsstandards
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei Großinvestitionen, insbesondere bei Kernenergie- und Netzgroßprojekten
  • Zins- und Finanzierungsrisiken, da steigende Kapitalmarktzinsen die Kapitalkosten erhöhen und den Bewertungsrahmen für Versorger belasten können
  • Reputations- und Übergangsrisiken im Zuge der Dekarbonisierung, falls Emissionsziele verfehlt oder Altanlagen verzögert stillgelegt werden
  • Physische Klimarisiken, die Netzinfrastruktur und Erzeugungsanlagen beeinträchtigen und zusätzliche Investitionen erzwingen können
Aus Sicht eines konservativen Anlegers kann Southern Company als Baustein in einem defensiv ausgerichteten Portfolio mit Fokus auf regulierte Infrastruktur in Betracht gezogen werden, wobei die Balance zwischen stabilen, regulierten Erträgen und den wachsenden Transformations- und Regulierungsrisiken fortlaufend zu beobachten ist. Eine Bewertung muss die Qualität des regulatorischen Umfelds, die Projektumsetzungshistorie des Managements und die Widerstandsfähigkeit der Bilanz gegenüber Zinsschocks und Kostenüberschreitungen einbeziehen, ohne dass damit eine Empfehlung im Sinne einer Kauf- oder Verkaufsentscheidung verbunden wäre.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 74,22 € / 74,73 €
Spread +0,69%
Schluss Vortag 74,48 €
Gehandelte Stücke 6
Tagesvolumen Vortag 37.652,41 €
Tagestief 74,84 €
Tageshoch 74,84 €
52W-Tief 71,69 €
52W-Hoch 87,47 €
Jahrestief 73,00 €
Jahreshoch 80,00 €

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 26.724 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 7.068 $
Jahresüberschuss in Mio. 4.260 $
Umsatz je Aktie 24,02 $
Gewinn je Aktie 3,96 $
Gewinnrendite +12,83%
Umsatzrendite +16,47%
Return on Investment +2,93%
Marktkapitalisierung in Mio. 91.581 $
KGV (Kurs/Gewinn) 20,79
KBV (Kurs/Buchwert) 2,76
KUV (Kurs/Umsatz) 3,43
Eigenkapitalrendite +13,25%
Eigenkapitalquote +22,87%

Derivate

Anlageprodukte (29)
Discount-Zertifikate 29
Hebelprodukte (208)
Optionsscheine 164
Faktor-Zertifikate 30
Knock-Outs 14

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 25 Jahre
Keine Senkung seit 40 Jahre
Stabilität der Dividende 1 (max 1,00)
Jährlicher 2,92% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 3,17% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 69,2% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 3,4%

Dividenden Historie

Datum Dividende
17.11.2025 0,74 $ (0,64 €)
18.08.2025 0,74 $ (0,63 €)
19.05.2025 0,74 $ (0,66 €)
18.02.2025 0,72 $ (0,69 €)
18.11.2024 0,72 $ (0,68 €)
19.08.2024 0,72 $ (0,65 €)
17.05.2024 0,72 $ (0,66 €)
16.02.2024 0,70 $ (0,65 €)
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 74,30 € -2,29%
76,04 € 08:10
Frankfurt 74,24 € -1,01%
75,00 € 08:10
Hamburg 74,31 € -1,73%
75,62 € 08:01
Hannover 74,31 € -1,75%
75,63 € 08:01
München 74,59 € -2,39%
76,42 € 09:32
Stuttgart 74,25 € -0,27%
74,45 € 10:16
Xetra 75,61 € +0,09%
75,54 € 22.01.26
L&S RT 74,475 € -0,73%
75,02 € 10:36
NYSE 87,51 $ 0 %
87,51 $ 01:00
Nasdaq 87,51 $ -1,82%
89,13 $ 22.01.26
AMEX 87,81 $ -0,82%
88,54 $ 22.01.26
Wien 74,58 € -1,40%
75,64 € 09:05
Tradegate 74,84 € +0,48%
74,48 € 09:31
Quotrix 74,60 € -2,20%
76,28 € 07:27
Gettex 74,54 € +0,01%
74,53 € 09:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
22.01.26 76,63 20.354
21.01.26 76,29 40.127
20.01.26 75,80 132 T
19.01.26 77,75 152 T
16.01.26 76,63 149 T
15.01.26 76,51 163 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 76,51 € +0,16%
1 Monat 72,90 € +5,12%
6 Monate 81,56 € -6,04%
1 Jahr 79,24 € -3,29%
5 Jahre 49,42 € +55,06%

Unternehmensprofil Southern Company

Southern Company ist ein vertikal integrierter US-Energieversorger mit Schwerpunkt auf regulierter Strom- und Gasversorgung im Südosten der Vereinigten Staaten. Das Geschäftsmodell basiert im Kern auf staatlich regulierten Versorgungsmonopolen mit kostendeckender Tarifierung, genehmigten Kapitalrenditen und langfristigen Investitionszyklen. Der Konzern agiert als Holdinggesellschaft, die operative Tochtergesellschaften für Stromerzeugung, -übertragung, -verteilung sowie für Erdgasverteilung bündelt. Ertragsquellen entstehen überwiegend aus regulierten Netzentgelten und Endkundentarifen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Ergänzend generiert Southern Company Cashflows aus nicht regulierten Aktivitäten, etwa dem Handel mit Strom und Gas, erneuerbaren Erzeugungsprojekten für Dritte sowie energienahen Dienstleistungen. Die Kombination aus regulierten Assets und selektiven marktbasierten Geschäften zielt auf stabile, planbare Cashflows bei moderatem Wachstumsprofil. Für konservative Anleger ist die zentrale Frage, inwieweit diese regulierte Ertragsbasis in einem Umfeld wachsender Dekarbonisierungsvorgaben, Infrastrukturmodernisierung und Kapitalmarktzinsen tragfähig bleibt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Southern Company lässt sich vereinfacht in drei Kernzielen zusammenfassen: zuverlässige Energieversorgung, bezahlbare Preise und Fortschritte bei Dekarbonisierung und Innovation. Das Management betont eine Strategie der „Responsibly Clean Energy“, also eine schrittweise Emissionsreduktion bei gleichzeitiger Sicherung der Versorgungssicherheit. Dieser Ansatz umfasst langfristige Netto-Null-Ziele für Treibhausgasemissionen, die Ausweitung von Erneuerbaren Energien, die Modernisierung des bestehenden Kraftwerksparks sowie Investitionen in Netzinfrastruktur, Speichertechnologien und intelligente Verteilnetze. Strategisch positioniert sich Southern Company als Infrastrukturbetreiber mit Fokus auf:
  • regulierte Renditen auf Netz- und Erzeugungsinvestitionen
  • schrittweisen Ausstieg aus kohlenstoffintensiven Erzeugungsanlagen über mehrere Dekaden
  • Ausbau von Gas- und erneuerbaren Kapazitäten sowie Kernenergieprojekten
  • Stärkung von Kundennähe, Netzstabilität und Cyber-Resilienz
Die Strategie bleibt überwiegend defensiv, mit klarer Priorität auf Bilanzstabilität, regulatorischer Kooperation und graduellem Wandel statt disruptiver Transformation.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Southern Company bietet primär Strom- und Gasversorgung für Haushalte, Gewerbe, Industrie und Kommunen in mehreren US-Bundesstaaten an. Das Produktportfolio konzentriert sich auf:
  • Stromerzeugung aus einem Energie-Mix aus Gas, Kohle, Kernenergie, Wasserkraft, Solar- und Windkraft
  • Stromübertragung und -verteilung über Hochspannungs- und Verteilnetze in regulierten Versorgungsgebieten
  • Erdgasvertrieb an Endkunden in urbanen und suburbanen Märkten
  • Energiedienstleistungen, darunter Energieeffizienzprogramme, Demand-Side-Management, E-Mobilitätslösungen und vertragliche Dienstleistungen für Großkunden
  • Erneuerbare Projekte in Form von Solar- und Windparks, teils langfristig vertraglich mit Versorgern oder Großabnehmern gebunden
Die Wertschöpfung beruht auf kapitalintensiven Assets mit langen Nutzungsdauern, regulatorischen Tarifmechanismen und langfristigen Lieferverträgen. Damit ähnelt das Risiko-Rendite-Profil einer Infrastruktur-Anlage mit maßgeblich regulierten Rahmenbedingungen. Zusätzliche Erträge entstehen aus technologischen Lösungen wie Smart-Metering und Netzautomatisierung, die Betriebskosten senken und neue Tarifierungsmodelle ermöglichen.

Business Units und Konzernstruktur

Southern Company ist als Holding strukturiert und bündelt mehrere regionale und funktionale Geschäftseinheiten. Wesentliche Business Units sind:
  • Regulierte Stromgesellschaften im Südosten der USA, die einzelne Bundesstaaten oder Regionen als Monopolversorger bedienen
  • Gasvertriebsgesellschaften, die Erdgasinfrastruktur und Endkundenversorgung in mehreren urbanen Märkten verantworten
  • Eine Einheit für erneuerbare Energien, die Solar- und Windparks entwickelt, besitzt oder langfristig betreibt
  • Service- und Technologiegesellschaften, die Netzbetrieb, IT, Cybersecurity, Energiedienstleistungen und zentralisierte Beschaffung bündeln
Der Schwerpunkt der Ertragskraft liegt weiterhin in den regulierten Strom- und Gasfranchises, während die erneuerbaren und dienstleistungsorientierten Aktivitäten das Wachstum und die Dekarbonisierungsstrategie flankieren. Die Holdingstruktur erlaubt eine separate regulatorische Behandlung und Finanzierung der einzelnen operativen Gesellschaften.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Southern Company entstand im 20. Jahrhundert als Zusammenschluss mehrerer regionaler Versorgungsunternehmen im US-Süden, im Kontext der Elektrifizierung und des Aufbaus großskaliger Stromnetze. Über Jahrzehnte wuchs der Konzern durch Konsolidierung, Netzausbau und steigenden Energiebedarf in den Versorgungsgebieten. Nach einer Phase des starken Kohleausbaus wurden ab den 1990er-Jahren Gas- und Kernkraftwerke zunehmend wichtiger, um Effizienz und Emissionsbilanz zu verbessern. Die Liberalisierung ausgewählter Strommärkte und die zunehmende Regulierungsdichte führten zu einer stärkeren Trennung von regulierten und nicht regulierten Geschäften. Im 21. Jahrhundert trieb Southern Company die Diversifizierung durch den Einstieg in den Gasvertrieb, durch Investments in erneuerbare Energieerzeugung und durch Energieeffizienzprogramme voran. Zugleich prägten große Infrastrukturprojekte in der Kernenergie und Gasinfrastruktur die Unternehmensentwicklung, verbunden mit regulatorischen Aushandlungsprozessen, Kostenkontrollen und Anpassungen der Tarifstrukturen. Die jüngere Unternehmensgeschichte ist von Dekarbonisierungszielen, Netzmodernisierung, Digitalisierung und zunehmender Fokussierung auf Resilienz gegenüber Extremwetter und Cyberrisiken gekennzeichnet.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Southern Company verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Versorgersektor als Burggräben wahrgenommen werden:
  • Regulierte Monopolstellung in klar definierten Versorgungsgebieten mit exklusiven Netzrechten
  • Kapitalintensive Infrastruktur, die hohe Markteintrittsbarrieren schafft und nachhaltige Netzwerkeffekte erzeugt
  • Langfristige regulatorische Rahmenabkommen, die Investitionssicherheit und visibilisierte Renditen ermöglichen
  • Skaleneffekte in der Beschaffung von Brennstoffen, bei Erzeugungskapazitäten und im Netzbetrieb
  • Breiter Energieträgermix, der Flexibilität bei Brennstoffpreisschwankungen und regulatorischen Emissionsvorgaben bietet
Als Alleinstellungsmerkmal im US-Markt gilt die Kombination aus großen regulierten Strom- und Gasfranchises, starker regionaler Verankerung im wachstumsträchtigen Sunbelt sowie Engagement in Kernenergie, Erneuerbaren und Netzinfrastruktur. Diese Struktur kann im Vergleich zu rein fossil ausgerichteten Regionalversorgern eine robustere Dekarbonisierungsstrategie ermöglichen. Gleichwohl sind diese Burggräben stark von regulatorischer Stabilität und gesellschaftlicher Akzeptanz abhängig.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Im Kernmarkt der regulierten Versorgung konkurriert Southern Company nicht direkt mit anderen Versorgern um Endkunden, da die Versorgungsgebiete regulatorisch zugewiesen sind. Konkurrenz tritt auf:
  • im Kapitalmarkt, etwa im Wettbewerb um Investorenkapital mit anderen US-Energieversorgern
  • im Segment der erneuerbaren Projekte mit unabhängigen Stromerzeugern und Infrastrukturinvestoren
  • in regulatorischen Prozessen, in denen verschiedene Interessengruppen um Einfluss auf Tarife und Klimavorgaben ringen
Zu relevanten Vergleichsunternehmen im US-Versorgersektor zählen große integrierte Energieversorger mit reguliertem Fokus und ähnlicher regionaler Ausrichtung. Diese Unternehmen treten im Wettbewerb um attraktive Regulierungskonditionen, günstige Finanzierung, technologische Lösungen und qualifizierte Fachkräfte auf. Aus Investorensicht wird Southern Company häufig im Kontext breit diversifizierter US-Utilities-Portfolios betrachtet, in denen der Konzern als Bestandteil einer defensiven Allokation in regulierte Infrastruktur fungiert.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Southern Company wird von einer erfahrenen Führungsspitze mit Hintergrund in Energiewirtschaft, Regulierung, Technik und Finanzen geleitet. Der Verwaltungsrat umfasst Mitglieder mit regulatorischer Expertise, Industrieerfahrung und finanzwirtschaftlichem Know-how. Governance-Strukturen orientieren sich an gängigen US-Standards für börsennotierte Versorger, einschließlich unabhängiger Board-Mitglieder und spezialisierter Ausschüsse für Prüfung, Vergütung, Risiko und Nachhaltigkeit. Strategisch verfolgt das Management einen Pfad aus:
  • kontinuierlicher Modernisierung der Netze und Erzeugungskapazitäten
  • schrittweiser Emissionsreduktion mit Fokus auf Versorgungssicherheit
  • aktiver Steuerung regulatorischer Beziehungen
  • solider Bilanzpolitik mit Priorisierung von Investment-Grade-Ratings
Wesentliche Umsetzungstreiber sind Großprojekte in der Erzeugung, Netzinvestitionen, digitale Infrastruktur und Maßnahmen zum Klimarisikomanagement. Konservative Anleger sollten insbesondere das Projektmanagement großer Investitionsvorhaben und die Disziplin des Managements bei Kosten- und Zeitplänen im Blick behalten, da Abweichungen direkte Auswirkungen auf genehmigte Renditen und Kapitalstruktur haben können.

Branchen- und Regionenanalyse

Southern Company ist in der US-Energiebranche tätig, mit Fokus auf regulierte Strom- und Gasversorger. Der Sektor zeichnet sich durch:
  • hohe Kapitalintensität und lange Amortisationszeiträume
  • starke Regulierung durch staatliche und bundesstaatliche Behörden
  • wachsende Anforderungen an Dekarbonisierung, Resilienz und Netzmodernisierung
  • vergleichsweise stabile, konjunkturresistente Nachfrage nach Grundversorgung
Regional ist der Konzern im wachsenden US-Südosten und in angrenzenden Märkten aktiv, die durch demografisches Wachstum, zunehmende Urbanisierung und Standortverlagerungen von Unternehmen profitieren. Diese Rahmenbedingungen unterstützen potenzielles Nachfragewachstum nach Strom und Gas, erhöhen aber auch den Druck auf rechtzeitigen Netzausbau, Kapazitätssicherung und Anpassung an Extremwetterereignisse. Gleichzeitig verschärfen strengere bundesweite Klimaziele, lokale Umweltvorgaben und steigende Anforderungen an Netzstabilität den Transformationsdruck auf die Versorgerbranche. Southern Company agiert damit in einem Umfeld, das stabile Basiserträge mit wachsendem regulatorischem und politischem Risiko verbindet.

Besonderheiten und Risikofaktoren des Geschäftsmodells

Charakteristisch für Southern Company ist die Kombination aus regulierten Monopolrechten, großdimensionierten Infrastrukturprojekten, Engagement in Kernenergie und einer steigenden Quote erneuerbarer Kapazitäten. Dies führt zu einigen Besonderheiten:
  • Langfristige Investitionszyklen mit hoher Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen zu Kostenerstattung und genehmigten Renditen
  • Komplexe Genehmigungsverfahren bei Erzeugungs- und Netzausbauprojekten, die Projektzeiten und -kosten beeinflussen können
  • Exponierung gegenüber Klimapolitik, CO2-Regulierung und möglichen Verschärfungen von Umweltstandards
  • Abhängigkeit von Kapitalmarktzugang zu wettbewerbsfähigen Konditionen aufgrund dauerhafter Investitionsbedarfe
Darüber hinaus gewinnt das Thema physische Klimarisiken an Relevanz: Extremwetter, Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können Netzstörungen verursachen, Investitionsbedarfe erhöhen und kurzfristig Betriebs- sowie Reparaturkosten steigern. Die Fähigkeit des Unternehmens, Netze zu härten, Redundanzen aufzubauen und Ausfallzeiten zu reduzieren, wird zunehmend zu einem entscheidenden Differenzierungsfaktor gegenüber Wettbewerbern in ähnlichen Klimazonen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren bietet Southern Company die typischen Merkmale eines regulierten Versorgers mit Infrastrukturprofil: planbare Nachfrage, regulatorisch verankerte Ertragsströme und eine tendenziell defensive Geschäftslogik. Zentrale Chancen ergeben sich aus:
  • stabilen Cashflows aus regulierten Strom- und Gasgeschäften in Wachstumsregionen
  • regulatorisch erlaubten Renditen auf große Infrastrukturinvestitionen
  • langfristigen strukturellen Trends wie Elektrifizierung, Digitalisierung der Netze und Ausbau erneuerbarer Energien
  • möglichen Effizienzgewinnen durch Smart Grids, Automatisierung und Energieeffizienzprogramme
Dem stehen signifikante Risiken gegenüber:
  • Regulatorische Risiken durch Änderungen bei Tarifgenehmigungen, Klimagesetzen oder Emissionsstandards
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei Großinvestitionen, insbesondere bei Kernenergie- und Netzgroßprojekten
  • Zins- und Finanzierungsrisiken, da steigende Kapitalmarktzinsen die Kapitalkosten erhöhen und den Bewertungsrahmen für Versorger belasten können
  • Reputations- und Übergangsrisiken im Zuge der Dekarbonisierung, falls Emissionsziele verfehlt oder Altanlagen verzögert stillgelegt werden
  • Physische Klimarisiken, die Netzinfrastruktur und Erzeugungsanlagen beeinträchtigen und zusätzliche Investitionen erzwingen können
Aus Sicht eines konservativen Anlegers kann Southern Company als Baustein in einem defensiv ausgerichteten Portfolio mit Fokus auf regulierte Infrastruktur in Betracht gezogen werden, wobei die Balance zwischen stabilen, regulierten Erträgen und den wachsenden Transformations- und Regulierungsrisiken fortlaufend zu beobachten ist. Eine Bewertung muss die Qualität des regulatorischen Umfelds, die Projektumsetzungshistorie des Managements und die Widerstandsfähigkeit der Bilanz gegenüber Zinsschocks und Kostenüberschreitungen einbeziehen, ohne dass damit eine Empfehlung im Sinne einer Kauf- oder Verkaufsentscheidung verbunden wäre.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 81,46 Mrd. €
Aktienanzahl 1,10 Mrd.
Streubesitz 25,67%
Währung EUR
Land USA
Sektor Versorger
Branche Stromversorgungsunternehmen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,63% Vanguard Group Inc
+7,92% BlackRock Inc
+6,27% JPMorgan Chase & Co
+5,37% State Street Corp
+2,36% Geode Capital Management, LLC
+2,35% Capital Research & Mgmt Co - Division 3
+2,25% FMR Inc
+1,85% Massachusetts Financial Services Company
+1,59% T. Rowe Price Associates, Inc.
+1,27% Franklin Resources Inc
+1,17% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,17% NORGES BANK
+0,96% Northern Trust Corp
+0,89% Ameriprise Financial Inc
+0,85% Royal Bank of Canada
+0,76% Bank of America Corp
+0,75% Legal & General Group PLC
+0,73% Capital World Investors
+0,66% Goldman Sachs Group Inc
+0,65% Bank of New York Mellon Corp
+24,87% Weitere
+25,67% Streubesitz

Community-Beiträge zu Southern Company

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SignoDelZodiaco
South Carolina to Reboot Giant Nuclear Project to
Santee Cooper, the big power provider in South Carolina, has tapped financial advisers to look for buyers South Carolina to Reboot Giant Nuclear Project to Meet AI Demand that can restart construction on a pair of nuclear reactors that were mothballed years ago. The state-owned utility is betting interest will be strong, with tech giants such as Amazon.com and Microsoft in need of clean energy to fuel data centers for artificial-intelligence capabilities. Santee Cooper announced Wednesday it is seeking proposals for buyers to complete the project at South Carolina’s sprawling V.C. Summer Nuclear Station, confirming an earlier report from The Wall Street Journal. https://finance.yahoo.com/m/aceae1b2-517a-339e-82e7-b618e93acd6a/south-carolina-to-reboot.html Santee Cooper, der große Stromversorger in South Carolina, hat Finanzberater beauftragt, nach Käufern zu suchen, die den Bau von zwei vor Jahren stillgelegten Atomreaktoren wieder aufnehmen können. Der staatliche Energieversorger rechnet damit, dass großes Interesse bestehen wird, da Technologiegiganten wie Amazon.com und Microsoft saubere Energie benötigen, um Rechenzentren für künstliche Intelligenz mit Strom zu versorgen. Santee Cooper gab am Mittwoch bekannt, dass es nach Angeboten von Käufern sucht, um das Projekt im weitläufigen Kernkraftwerk V.C. Summer in South Carolina fertigzustellen, und bestätigte damit einen früheren Bericht des Wall Street Journal.
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SignoDelZodiaco
Neues von Southern Company
Der US-amerikanische Strom- und Gasversorger Southern Co hat am Donnerstag seine Kostenschätzungen für den Anteil seines Energieversorgers Georgia Power an zwei Atomreaktoren erhöht, blieb aber bei dem zuvor angekündigten Zeitplan. Das Erweiterungsprojekt Vogtle mit zwei Reaktorblöcken liegt Milliarden von Dollar über dem Budget und Jahre hinter dem Zeitplan. Block 3, einer der beiden Reaktoren in Vogtle, wurde im Juli als neuester Reaktor in den Vereinigten Staaten in Betrieb genommen. Die Fertigstellung von Block 4 ist für das erste Quartal 2024 geplant. In einer Investorenpräsentation hat Southern Co die Kosten für Georgia Power auf etwa 10,75 Milliarden Dollar geschätzt. Im April schätzte das Unternehmen die Kosten für das Projekt auf rund 10,59 Milliarden Dollar. Das Unternehmen entdeckte während der Tests vor der Inbetriebnahme einen "Motorfehler" in einer der vier Reaktorkühlmittelpumpen in Block 4, die durch eine Pumpe aus dem Ersatzteillager ersetzt werden soll, sagte CEO Christopher Womack bei der Präsentation. "Nach der erfolgreichen Installation der Ersatzpumpe werden wir mit der Inbetriebnahme und den Tests vor der Inbetriebnahme wieder beginnen und voraussichtlich im ersten Quartal 2024 in Betrieb gehen", fügte er hinzu. Das Unternehmen übertraf am Donnerstag die Gewinnschätzungen für das dritte Quartal, unterstützt durch einen Anstieg der Stromnachfrage und niedrigere Betriebskosten. Der Kundenzuwachs trug ebenfalls dazu bei, dass Southern Co im dritten Quartal einen Anstieg des Gesamtabsatzes um 2,1% auf 42.364 Kilowattstunden verzeichnete. Die Betriebskosten des Unternehmens sanken in den drei Monaten bis zum 30. September im Vergleich zum Vorjahr um etwa 21% auf 4,87 Milliarden Dollar, was vor allem auf niedrigere Brennstoffkosten zurückzuführen ist. Die Aktien von Southern Co stiegen nach der Veröffentlichung der Ergebnisse am Donnerstag um 2,9%. Die Konkurrenten CMS Energy und Xcel Energy verzeichneten ebenfalls einen Anstieg ihrer Gewinne im dritten Quartal. Southern Co bedient mehr als 9 Millionen Kunden. Die Stromsparte versorgt die Bundesstaaten Alabama, Georgia und Mississippi. Das Gassegment bietet Dienstleistungen in den Bundesstaaten Illinois, Georgia, Virginia und Tennessee an. (Berichte von Nicole Jao in New York und Tanay Dhumal in Bengaluru; Redaktion: Shilpi Majumdar und David Evans) https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/SOUTHERN-COMPANY-14441/news/Southern-Company-erhoht-Kostenprognose-fur-Votgle-Reaktoren-45228492/
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1ALPHA
#22 Hallo Rentnerzock,

ich las deine Beiträge zu Dividendenaktien immer gerne. Wo bist du? Hast du dich echt impfen lassen? Bin ja selbst älter und arbeitete vor Jahrzehnten im Pharmabereich. Sei vorsichtig. Wie bewertest du jetzt The Southern Comp. 870625? Ansicht gedeckt durch den Artikel 5 Abs. 1 GG (verkürzt): „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt

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Glückstein
Sollten Southern nicht 5 % Dividende geben?
War früher mal so. Bei 8 % Inflation sollte das doch sein
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Häufig gestellte Fragen zur Southern Aktie und zum Southern Kurs

Der aktuelle Kurs der Southern Aktie liegt bei 74,84 €.

Für 1.000€ kann man sich 13,36 Southern Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Southern Aktie lautet SO.

Die 1 Monats-Performance der Southern Aktie beträgt aktuell 5,12%.

Die 1 Jahres-Performance der Southern Aktie beträgt aktuell -3,29%.

Der Aktienkurs der Southern Aktie liegt aktuell bei 74,84 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 5,12% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Southern eine Wertentwicklung von -8,78% aus und über 6 Monate sind es -6,04%.

Das 52-Wochen-Hoch der Southern Aktie liegt bei 87,47 €.

Das 52-Wochen-Tief der Southern Aktie liegt bei 71,69 €.

Das Allzeithoch von Southern liegt bei 87,47 €.

Das Allzeittief von Southern liegt bei 27,04 €.

Die Volatilität der Southern Aktie liegt derzeit bei 23,03%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Southern in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 81,46 Mrd. €

Insgesamt sind 1.112,6 Mio Southern Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,63% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 03.04.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:1.397.

Am 03.04.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:1.397.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Southern bei 46%. Erfahre hier mehr

Southern hat seinen Hauptsitz in USA.

Southern gehört zum Sektor Stromversorgungsunternehmen.

Das KGV der Southern Aktie beträgt 20,79.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Southern betrug 26,72 Mrd $.

Ja, Southern zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 17.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,74 $ (0,64 €) gezahlt.

Zuletzt hat Southern am 17.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,74 $ (0,64 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,83%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Southern wurde am 17.11.2025 in Höhe von 0,74 $ (0,64 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,83%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 17.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,74 $ (0,64 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Die Southern Aktie ist in den folgenden 2 großen ETFs enthalten:
  1. Xtrackers MSCI World Minimum Volatility UCITS ETF 1C
  2. Xtrackers MSCI World Utilities UCITS ETF 1C