Southern Company

Aktie
WKN:  852523 ISIN:  US8425871071 US-Symbol:  SO Branche:  Stromversorgungsunternehmen Land:  USA
80,02 €
-0,52 €
-0,65%
09:53:11 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
87,35 Mrd. €
Streubesitz
27,32%
KGV
22,30
Dividende
2,62 EUR
Dividendenrendite
3,28%
Nachhaltigkeits-Score
46 %
Index-Zuordnung
-
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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.
Southern Aktie Chart

Southern Unternehmensbeschreibung

Southern Company ist ein vertikal integrierter US-Energieversorger mit Schwerpunkt auf regulierter Strom- und Gasversorgung im Südosten der Vereinigten Staaten. Das Geschäftsmodell basiert im Kern auf staatlich regulierten Versorgungsmonopolen mit kostendeckender Tarifierung, genehmigten Kapitalrenditen und langfristigen Investitionszyklen. Der Konzern agiert als Holdinggesellschaft, die operative Tochtergesellschaften für Stromerzeugung, -übertragung, -verteilung sowie für Erdgasverteilung bündelt. Ertragsquellen entstehen überwiegend aus regulierten Netzentgelten und Endkundentarifen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Ergänzend generiert Southern Company Cashflows aus nicht regulierten Aktivitäten, etwa dem Handel mit Strom und Gas, erneuerbaren Erzeugungsprojekten für Dritte sowie energienahen Dienstleistungen. Die Kombination aus regulierten Assets und selektiven marktbasierten Geschäften zielt auf stabile, planbare Cashflows bei moderatem Wachstumsprofil. Für konservative Anleger ist die zentrale Frage, inwieweit diese regulierte Ertragsbasis in einem Umfeld wachsender Dekarbonisierungsvorgaben, Infrastrukturmodernisierung und Kapitalmarktzinsen tragfähig bleibt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Southern Company lässt sich vereinfacht in drei Kernzielen zusammenfassen: zuverlässige Energieversorgung, bezahlbare Preise und Fortschritte bei Dekarbonisierung und Innovation. Das Management betont eine Strategie der „Responsibly Clean Energy“, also eine schrittweise Emissionsreduktion bei gleichzeitiger Sicherung der Versorgungssicherheit. Dieser Ansatz umfasst langfristige Netto-Null-Ziele für Treibhausgasemissionen, die Ausweitung von Erneuerbaren Energien, die Modernisierung des bestehenden Kraftwerksparks sowie Investitionen in Netzinfrastruktur, Speichertechnologien und intelligente Verteilnetze. Strategisch positioniert sich Southern Company als Infrastrukturbetreiber mit Fokus auf:
  • regulierte Renditen auf Netz- und Erzeugungsinvestitionen
  • schrittweisen Ausstieg aus kohlenstoffintensiven Erzeugungsanlagen über mehrere Dekaden
  • Ausbau von Gas- und erneuerbaren Kapazitäten sowie Kernenergieprojekten
  • Stärkung von Kundennähe, Netzstabilität und Cyber-Resilienz
Die Strategie bleibt überwiegend defensiv, mit klarer Priorität auf Bilanzstabilität, regulatorischer Kooperation und graduellem Wandel statt disruptiver Transformation.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Southern Company bietet primär Strom- und Gasversorgung für Haushalte, Gewerbe, Industrie und Kommunen in mehreren US-Bundesstaaten an. Das Produktportfolio konzentriert sich auf:
  • Stromerzeugung aus einem Energie-Mix aus Gas, Kohle, Kernenergie, Wasserkraft, Solar- und Windkraft
  • Stromübertragung und -verteilung über Hochspannungs- und Verteilnetze in regulierten Versorgungsgebieten
  • Erdgasvertrieb an Endkunden in urbanen und suburbanen Märkten
  • Energiedienstleistungen, darunter Energieeffizienzprogramme, Demand-Side-Management, E-Mobilitätslösungen und vertragliche Dienstleistungen für Großkunden
  • Erneuerbare Projekte in Form von Solar- und Windparks, teils langfristig vertraglich mit Versorgern oder Großabnehmern gebunden
Die Wertschöpfung beruht auf kapitalintensiven Assets mit langen Nutzungsdauern, regulatorischen Tarifmechanismen und langfristigen Lieferverträgen. Damit ähnelt das Risiko-Rendite-Profil einer Infrastruktur-Anlage mit maßgeblich regulierten Rahmenbedingungen. Zusätzliche Erträge entstehen aus technologischen Lösungen wie Smart-Metering und Netzautomatisierung, die Betriebskosten senken und neue Tarifierungsmodelle ermöglichen.

Business Units und Konzernstruktur

Southern Company ist als Holding strukturiert und bündelt mehrere regionale und funktionale Geschäftseinheiten. Wesentliche Business Units sind:
  • Regulierte Stromgesellschaften im Südosten der USA, die einzelne Bundesstaaten oder Regionen als Monopolversorger bedienen
  • Gasvertriebsgesellschaften, die Erdgasinfrastruktur und Endkundenversorgung in mehreren urbanen Märkten verantworten
  • Eine Einheit für erneuerbare Energien, die Solar- und Windparks entwickelt, besitzt oder langfristig betreibt
  • Service- und Technologiegesellschaften, die Netzbetrieb, IT, Cybersecurity, Energiedienstleistungen und zentralisierte Beschaffung bündeln
Der Schwerpunkt der Ertragskraft liegt weiterhin in den regulierten Strom- und Gasfranchises, während die erneuerbaren und dienstleistungsorientierten Aktivitäten das Wachstum und die Dekarbonisierungsstrategie flankieren. Die Holdingstruktur erlaubt eine separate regulatorische Behandlung und Finanzierung der einzelnen operativen Gesellschaften.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Southern Company entstand im 20. Jahrhundert als Zusammenschluss mehrerer regionaler Versorgungsunternehmen im US-Süden, im Kontext der Elektrifizierung und des Aufbaus großskaliger Stromnetze. Über Jahrzehnte wuchs der Konzern durch Konsolidierung, Netzausbau und steigenden Energiebedarf in den Versorgungsgebieten. Nach einer Phase des starken Kohleausbaus wurden ab den 1990er-Jahren Gas- und Kernkraftwerke zunehmend wichtiger, um Effizienz und Emissionsbilanz zu verbessern. Die Liberalisierung ausgewählter Strommärkte und die zunehmende Regulierungsdichte führten zu einer stärkeren Trennung von regulierten und nicht regulierten Geschäften. Im 21. Jahrhundert trieb Southern Company die Diversifizierung durch den Einstieg in den Gasvertrieb, durch Investments in erneuerbare Energieerzeugung und durch Energieeffizienzprogramme voran. Zugleich prägten große Infrastrukturprojekte in der Kernenergie und Gasinfrastruktur die Unternehmensentwicklung, verbunden mit regulatorischen Aushandlungsprozessen, Kostenkontrollen und Anpassungen der Tarifstrukturen. Die jüngere Unternehmensgeschichte ist von Dekarbonisierungszielen, Netzmodernisierung, Digitalisierung und zunehmender Fokussierung auf Resilienz gegenüber Extremwetter und Cyberrisiken gekennzeichnet.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Southern Company verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Versorgersektor als Burggräben wahrgenommen werden:
  • Regulierte Monopolstellung in klar definierten Versorgungsgebieten mit exklusiven Netzrechten
  • Kapitalintensive Infrastruktur, die hohe Markteintrittsbarrieren schafft und nachhaltige Netzwerkeffekte erzeugt
  • Langfristige regulatorische Rahmenabkommen, die Investitionssicherheit und visibilisierte Renditen ermöglichen
  • Skaleneffekte in der Beschaffung von Brennstoffen, bei Erzeugungskapazitäten und im Netzbetrieb
  • Breiter Energieträgermix, der Flexibilität bei Brennstoffpreisschwankungen und regulatorischen Emissionsvorgaben bietet
Als Alleinstellungsmerkmal im US-Markt gilt die Kombination aus großen regulierten Strom- und Gasfranchises, starker regionaler Verankerung im wachstumsträchtigen Sunbelt sowie Engagement in Kernenergie, Erneuerbaren und Netzinfrastruktur. Diese Struktur kann im Vergleich zu rein fossil ausgerichteten Regionalversorgern eine robustere Dekarbonisierungsstrategie ermöglichen. Gleichwohl sind diese Burggräben stark von regulatorischer Stabilität und gesellschaftlicher Akzeptanz abhängig.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Im Kernmarkt der regulierten Versorgung konkurriert Southern Company nicht direkt mit anderen Versorgern um Endkunden, da die Versorgungsgebiete regulatorisch zugewiesen sind. Konkurrenz tritt auf:
  • im Kapitalmarkt, etwa im Wettbewerb um Investorenkapital mit anderen US-Energieversorgern
  • im Segment der erneuerbaren Projekte mit unabhängigen Stromerzeugern und Infrastrukturinvestoren
  • in regulatorischen Prozessen, in denen verschiedene Interessengruppen um Einfluss auf Tarife und Klimavorgaben ringen
Zu relevanten Vergleichsunternehmen im US-Versorgersektor zählen große integrierte Energieversorger mit reguliertem Fokus und ähnlicher regionaler Ausrichtung. Diese Unternehmen treten im Wettbewerb um attraktive Regulierungskonditionen, günstige Finanzierung, technologische Lösungen und qualifizierte Fachkräfte auf. Aus Investorensicht wird Southern Company häufig im Kontext breit diversifizierter US-Utilities-Portfolios betrachtet, in denen der Konzern als Bestandteil einer defensiven Allokation in regulierte Infrastruktur fungiert.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Southern Company wird von einer erfahrenen Führungsspitze mit Hintergrund in Energiewirtschaft, Regulierung, Technik und Finanzen geleitet. Der Verwaltungsrat umfasst Mitglieder mit regulatorischer Expertise, Industrieerfahrung und finanzwirtschaftlichem Know-how. Governance-Strukturen orientieren sich an gängigen US-Standards für börsennotierte Versorger, einschließlich unabhängiger Board-Mitglieder und spezialisierter Ausschüsse für Prüfung, Vergütung, Risiko und Nachhaltigkeit. Strategisch verfolgt das Management einen Pfad aus:
  • kontinuierlicher Modernisierung der Netze und Erzeugungskapazitäten
  • schrittweiser Emissionsreduktion mit Fokus auf Versorgungssicherheit
  • aktiver Steuerung regulatorischer Beziehungen
  • solider Bilanzpolitik mit Priorisierung von Investment-Grade-Ratings
Wesentliche Umsetzungstreiber sind Großprojekte in der Erzeugung, Netzinvestitionen, digitale Infrastruktur und Maßnahmen zum Klimarisikomanagement. Konservative Anleger sollten insbesondere das Projektmanagement großer Investitionsvorhaben und die Disziplin des Managements bei Kosten- und Zeitplänen im Blick behalten, da Abweichungen direkte Auswirkungen auf genehmigte Renditen und Kapitalstruktur haben können.

Branchen- und Regionenanalyse

Southern Company ist in der US-Energiebranche tätig, mit Fokus auf regulierte Strom- und Gasversorger. Der Sektor zeichnet sich durch:
  • hohe Kapitalintensität und lange Amortisationszeiträume
  • starke Regulierung durch staatliche und bundesstaatliche Behörden
  • wachsende Anforderungen an Dekarbonisierung, Resilienz und Netzmodernisierung
  • vergleichsweise stabile, konjunkturresistente Nachfrage nach Grundversorgung
Regional ist der Konzern im wachsenden US-Südosten und in angrenzenden Märkten aktiv, die durch demografisches Wachstum, zunehmende Urbanisierung und Standortverlagerungen von Unternehmen profitieren. Diese Rahmenbedingungen unterstützen potenzielles Nachfragewachstum nach Strom und Gas, erhöhen aber auch den Druck auf rechtzeitigen Netzausbau, Kapazitätssicherung und Anpassung an Extremwetterereignisse. Gleichzeitig verschärfen strengere bundesweite Klimaziele, lokale Umweltvorgaben und steigende Anforderungen an Netzstabilität den Transformationsdruck auf die Versorgerbranche. Southern Company agiert damit in einem Umfeld, das stabile Basiserträge mit wachsendem regulatorischem und politischem Risiko verbindet.

Besonderheiten und Risikofaktoren des Geschäftsmodells

Charakteristisch für Southern Company ist die Kombination aus regulierten Monopolrechten, großdimensionierten Infrastrukturprojekten, Engagement in Kernenergie und einer steigenden Quote erneuerbarer Kapazitäten. Dies führt zu einigen Besonderheiten:
  • Langfristige Investitionszyklen mit hoher Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen zu Kostenerstattung und genehmigten Renditen
  • Komplexe Genehmigungsverfahren bei Erzeugungs- und Netzausbauprojekten, die Projektzeiten und -kosten beeinflussen können
  • Exponierung gegenüber Klimapolitik, CO2-Regulierung und möglichen Verschärfungen von Umweltstandards
  • Abhängigkeit von Kapitalmarktzugang zu wettbewerbsfähigen Konditionen aufgrund dauerhafter Investitionsbedarfe
Darüber hinaus gewinnt das Thema physische Klimarisiken an Relevanz: Extremwetter, Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können Netzstörungen verursachen, Investitionsbedarfe erhöhen und kurzfristig Betriebs- sowie Reparaturkosten steigern. Die Fähigkeit des Unternehmens, Netze zu härten, Redundanzen aufzubauen und Ausfallzeiten zu reduzieren, wird zunehmend zu einem entscheidenden Differenzierungsfaktor gegenüber Wettbewerbern in ähnlichen Klimazonen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren bietet Southern Company die typischen Merkmale eines regulierten Versorgers mit Infrastrukturprofil: planbare Nachfrage, regulatorisch verankerte Ertragsströme und eine tendenziell defensive Geschäftslogik. Zentrale Chancen ergeben sich aus:
  • stabilen Cashflows aus regulierten Strom- und Gasgeschäften in Wachstumsregionen
  • regulatorisch erlaubten Renditen auf große Infrastrukturinvestitionen
  • langfristigen strukturellen Trends wie Elektrifizierung, Digitalisierung der Netze und Ausbau erneuerbarer Energien
  • möglichen Effizienzgewinnen durch Smart Grids, Automatisierung und Energieeffizienzprogramme
Dem stehen signifikante Risiken gegenüber:
  • Regulatorische Risiken durch Änderungen bei Tarifgenehmigungen, Klimagesetzen oder Emissionsstandards
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei Großinvestitionen, insbesondere bei Kernenergie- und Netzgroßprojekten
  • Zins- und Finanzierungsrisiken, da steigende Kapitalmarktzinsen die Kapitalkosten erhöhen und den Bewertungsrahmen für Versorger belasten können
  • Reputations- und Übergangsrisiken im Zuge der Dekarbonisierung, falls Emissionsziele verfehlt oder Altanlagen verzögert stillgelegt werden
  • Physische Klimarisiken, die Netzinfrastruktur und Erzeugungsanlagen beeinträchtigen und zusätzliche Investitionen erzwingen können
Aus Sicht eines konservativen Anlegers kann Southern Company als Baustein in einem defensiv ausgerichteten Portfolio mit Fokus auf regulierte Infrastruktur in Betracht gezogen werden, wobei die Balance zwischen stabilen, regulierten Erträgen und den wachsenden Transformations- und Regulierungsrisiken fortlaufend zu beobachten ist. Eine Bewertung muss die Qualität des regulatorischen Umfelds, die Projektumsetzungshistorie des Managements und die Widerstandsfähigkeit der Bilanz gegenüber Zinsschocks und Kostenüberschreitungen einbeziehen, ohne dass damit eine Empfehlung im Sinne einer Kauf- oder Verkaufsentscheidung verbunden wäre.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 79,94 € / 80,48 €
Spread +0,68%
Schluss Vortag 80,54 €
Gehandelte Stücke 186
Tagesvolumen Vortag 33.989,92 €
Tagestief 80,02 €
Tageshoch 80,64 €
52W-Tief 71,69 €
52W-Hoch 86,47 €
Jahrestief 73,00 €
Jahreshoch 86,45 €

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.

Community: Diskussion zur Southern Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Postings charakterisieren Southern Company als großen, regulierten US‑Versorger mit defensivem Geschäftsmodell, vergleichsweise stabiler Dividende (25 Jahre Erhöhungen, aktuelle Rendite ≈3,2 %) und soliden Ergebnissen, jedoch mit eher gehobener Bewertung und hoher Verschuldung.
  • Als zentrales Thema erscheinen die neuen Vogtle‑Reaktoren und umfangreiche Investitionspläne (≈80 Mrd. USD), die zwar CO₂‑arme Grundlast und Nachfragewachstum durch Rechenzentren stützen können, aber wegen Kostenüberschreitungen, Verzögerungen, regulatorischer Unsicherheit und Zinsabhängigkeit als bedeutende Risiken gesehen werden.
  • Das Stimmungsbild ist überwiegend einkommensorientiert und positiv hinsichtlich Dividendenstabilität; zugleich raten Autor/Analysten und Nutzer angesichts Bilanz- und Bewertungsrisiken zu Zurückhaltung, gestaffeltem Kaufen oder Einstufungen wie "Hold".
Hinweis
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Southern Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 26.724 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 7.068 $
Jahresüberschuss in Mio. 4.260 $
Umsatz je Aktie 24,02 $
Gewinn je Aktie 3,96 $
Gewinnrendite +12,83%
Umsatzrendite +16,47%
Return on Investment +2,93%
Marktkapitalisierung in Mio. 91.581 $
KGV (Kurs/Gewinn) 20,79
KBV (Kurs/Buchwert) 2,76
KUV (Kurs/Umsatz) 3,43
Eigenkapitalrendite +13,25%
Eigenkapitalquote +22,87%

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Faktor-Zertifikate 23
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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 3,28%
Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 25 Jahren
Keine Senkung seit 43 Jahren
Stabilität der Dividende 0,93 (max 1,00)
Jährlicher 2,97% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 3,16% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 65,70% (auf den Gewinn/FFO)
quote
Erwartete Dividendensteigerung 0,67%

Dividenden Historie

Datum Dividende
18.05.2026 0,76 $
17.02.2026 0,74 $
17.11.2025 0,74 $
18.08.2025 0,74 $
19.05.2025 0,74 $
18.02.2025 0,72 $
18.11.2024 0,72 $
19.08.2024 0,72 $
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Southern Termine

30.06.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Southern Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 80,04 +1,42%
78,92 € 08:10
Frankfurt 80,18 +1,73%
78,82 € 08:02
Hamburg 80,10 +0,20%
79,94 € 08:03
Hannover 80,10 +0,23%
79,92 € 08:03
München 80,23 +1,27%
79,22 € 09:15
Stuttgart 79,96 -0,60%
80,44 € 10:17
Xetra 80,10 +0,86%
79,42 € 09.06.26
L&S RT 80,21 -0,52%
80,63 € 10:34
NYSE 92,95 $ 0 %
92,95 $ 01:00
Nasdaq 92,95 $ +1,83%
91,28 $ 09.06.26
AMEX 92,59 $ +1,40%
91,31 $ 09.06.26
Wien 80,56 +0,65%
80,04 € 09:05
Tradegate 80,02 -0,65%
80,54 € 09:53
Quotrix 80,30 +1,39%
79,20 € 07:27
Gettex 80,21 -0,29%
80,44 € 10:13
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
09.06.26 78,88 25.008
08.06.26 79,16 63 T
05.06.26 80,38 41.152
04.06.26 78,90 14.440
03.06.26 78,06 273 T
02.06.26 77,82 107 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 77,82 € +1,36%
1 Monat 77,92 € +1,23%
6 Monate 73,55 € +7,25%
1 Jahr 77,95 € +1,19%
5 Jahre 52,24 € +51,00%

Unternehmensprofil Southern

Southern Company ist ein vertikal integrierter US-Energieversorger mit Schwerpunkt auf regulierter Strom- und Gasversorgung im Südosten der Vereinigten Staaten. Das Geschäftsmodell basiert im Kern auf staatlich regulierten Versorgungsmonopolen mit kostendeckender Tarifierung, genehmigten Kapitalrenditen und langfristigen Investitionszyklen. Der Konzern agiert als Holdinggesellschaft, die operative Tochtergesellschaften für Stromerzeugung, -übertragung, -verteilung sowie für Erdgasverteilung bündelt. Ertragsquellen entstehen überwiegend aus regulierten Netzentgelten und Endkundentarifen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Ergänzend generiert Southern Company Cashflows aus nicht regulierten Aktivitäten, etwa dem Handel mit Strom und Gas, erneuerbaren Erzeugungsprojekten für Dritte sowie energienahen Dienstleistungen. Die Kombination aus regulierten Assets und selektiven marktbasierten Geschäften zielt auf stabile, planbare Cashflows bei moderatem Wachstumsprofil. Für konservative Anleger ist die zentrale Frage, inwieweit diese regulierte Ertragsbasis in einem Umfeld wachsender Dekarbonisierungsvorgaben, Infrastrukturmodernisierung und Kapitalmarktzinsen tragfähig bleibt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Southern Company lässt sich vereinfacht in drei Kernzielen zusammenfassen: zuverlässige Energieversorgung, bezahlbare Preise und Fortschritte bei Dekarbonisierung und Innovation. Das Management betont eine Strategie der „Responsibly Clean Energy“, also eine schrittweise Emissionsreduktion bei gleichzeitiger Sicherung der Versorgungssicherheit. Dieser Ansatz umfasst langfristige Netto-Null-Ziele für Treibhausgasemissionen, die Ausweitung von Erneuerbaren Energien, die Modernisierung des bestehenden Kraftwerksparks sowie Investitionen in Netzinfrastruktur, Speichertechnologien und intelligente Verteilnetze. Strategisch positioniert sich Southern Company als Infrastrukturbetreiber mit Fokus auf:
  • regulierte Renditen auf Netz- und Erzeugungsinvestitionen
  • schrittweisen Ausstieg aus kohlenstoffintensiven Erzeugungsanlagen über mehrere Dekaden
  • Ausbau von Gas- und erneuerbaren Kapazitäten sowie Kernenergieprojekten
  • Stärkung von Kundennähe, Netzstabilität und Cyber-Resilienz
Die Strategie bleibt überwiegend defensiv, mit klarer Priorität auf Bilanzstabilität, regulatorischer Kooperation und graduellem Wandel statt disruptiver Transformation.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Southern Company bietet primär Strom- und Gasversorgung für Haushalte, Gewerbe, Industrie und Kommunen in mehreren US-Bundesstaaten an. Das Produktportfolio konzentriert sich auf:
  • Stromerzeugung aus einem Energie-Mix aus Gas, Kohle, Kernenergie, Wasserkraft, Solar- und Windkraft
  • Stromübertragung und -verteilung über Hochspannungs- und Verteilnetze in regulierten Versorgungsgebieten
  • Erdgasvertrieb an Endkunden in urbanen und suburbanen Märkten
  • Energiedienstleistungen, darunter Energieeffizienzprogramme, Demand-Side-Management, E-Mobilitätslösungen und vertragliche Dienstleistungen für Großkunden
  • Erneuerbare Projekte in Form von Solar- und Windparks, teils langfristig vertraglich mit Versorgern oder Großabnehmern gebunden
Die Wertschöpfung beruht auf kapitalintensiven Assets mit langen Nutzungsdauern, regulatorischen Tarifmechanismen und langfristigen Lieferverträgen. Damit ähnelt das Risiko-Rendite-Profil einer Infrastruktur-Anlage mit maßgeblich regulierten Rahmenbedingungen. Zusätzliche Erträge entstehen aus technologischen Lösungen wie Smart-Metering und Netzautomatisierung, die Betriebskosten senken und neue Tarifierungsmodelle ermöglichen.

Business Units und Konzernstruktur

Southern Company ist als Holding strukturiert und bündelt mehrere regionale und funktionale Geschäftseinheiten. Wesentliche Business Units sind:
  • Regulierte Stromgesellschaften im Südosten der USA, die einzelne Bundesstaaten oder Regionen als Monopolversorger bedienen
  • Gasvertriebsgesellschaften, die Erdgasinfrastruktur und Endkundenversorgung in mehreren urbanen Märkten verantworten
  • Eine Einheit für erneuerbare Energien, die Solar- und Windparks entwickelt, besitzt oder langfristig betreibt
  • Service- und Technologiegesellschaften, die Netzbetrieb, IT, Cybersecurity, Energiedienstleistungen und zentralisierte Beschaffung bündeln
Der Schwerpunkt der Ertragskraft liegt weiterhin in den regulierten Strom- und Gasfranchises, während die erneuerbaren und dienstleistungsorientierten Aktivitäten das Wachstum und die Dekarbonisierungsstrategie flankieren. Die Holdingstruktur erlaubt eine separate regulatorische Behandlung und Finanzierung der einzelnen operativen Gesellschaften.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Southern Company entstand im 20. Jahrhundert als Zusammenschluss mehrerer regionaler Versorgungsunternehmen im US-Süden, im Kontext der Elektrifizierung und des Aufbaus großskaliger Stromnetze. Über Jahrzehnte wuchs der Konzern durch Konsolidierung, Netzausbau und steigenden Energiebedarf in den Versorgungsgebieten. Nach einer Phase des starken Kohleausbaus wurden ab den 1990er-Jahren Gas- und Kernkraftwerke zunehmend wichtiger, um Effizienz und Emissionsbilanz zu verbessern. Die Liberalisierung ausgewählter Strommärkte und die zunehmende Regulierungsdichte führten zu einer stärkeren Trennung von regulierten und nicht regulierten Geschäften. Im 21. Jahrhundert trieb Southern Company die Diversifizierung durch den Einstieg in den Gasvertrieb, durch Investments in erneuerbare Energieerzeugung und durch Energieeffizienzprogramme voran. Zugleich prägten große Infrastrukturprojekte in der Kernenergie und Gasinfrastruktur die Unternehmensentwicklung, verbunden mit regulatorischen Aushandlungsprozessen, Kostenkontrollen und Anpassungen der Tarifstrukturen. Die jüngere Unternehmensgeschichte ist von Dekarbonisierungszielen, Netzmodernisierung, Digitalisierung und zunehmender Fokussierung auf Resilienz gegenüber Extremwetter und Cyberrisiken gekennzeichnet.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Southern Company verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Versorgersektor als Burggräben wahrgenommen werden:
  • Regulierte Monopolstellung in klar definierten Versorgungsgebieten mit exklusiven Netzrechten
  • Kapitalintensive Infrastruktur, die hohe Markteintrittsbarrieren schafft und nachhaltige Netzwerkeffekte erzeugt
  • Langfristige regulatorische Rahmenabkommen, die Investitionssicherheit und visibilisierte Renditen ermöglichen
  • Skaleneffekte in der Beschaffung von Brennstoffen, bei Erzeugungskapazitäten und im Netzbetrieb
  • Breiter Energieträgermix, der Flexibilität bei Brennstoffpreisschwankungen und regulatorischen Emissionsvorgaben bietet
Als Alleinstellungsmerkmal im US-Markt gilt die Kombination aus großen regulierten Strom- und Gasfranchises, starker regionaler Verankerung im wachstumsträchtigen Sunbelt sowie Engagement in Kernenergie, Erneuerbaren und Netzinfrastruktur. Diese Struktur kann im Vergleich zu rein fossil ausgerichteten Regionalversorgern eine robustere Dekarbonisierungsstrategie ermöglichen. Gleichwohl sind diese Burggräben stark von regulatorischer Stabilität und gesellschaftlicher Akzeptanz abhängig.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Im Kernmarkt der regulierten Versorgung konkurriert Southern Company nicht direkt mit anderen Versorgern um Endkunden, da die Versorgungsgebiete regulatorisch zugewiesen sind. Konkurrenz tritt auf:
  • im Kapitalmarkt, etwa im Wettbewerb um Investorenkapital mit anderen US-Energieversorgern
  • im Segment der erneuerbaren Projekte mit unabhängigen Stromerzeugern und Infrastrukturinvestoren
  • in regulatorischen Prozessen, in denen verschiedene Interessengruppen um Einfluss auf Tarife und Klimavorgaben ringen
Zu relevanten Vergleichsunternehmen im US-Versorgersektor zählen große integrierte Energieversorger mit reguliertem Fokus und ähnlicher regionaler Ausrichtung. Diese Unternehmen treten im Wettbewerb um attraktive Regulierungskonditionen, günstige Finanzierung, technologische Lösungen und qualifizierte Fachkräfte auf. Aus Investorensicht wird Southern Company häufig im Kontext breit diversifizierter US-Utilities-Portfolios betrachtet, in denen der Konzern als Bestandteil einer defensiven Allokation in regulierte Infrastruktur fungiert.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Southern Company wird von einer erfahrenen Führungsspitze mit Hintergrund in Energiewirtschaft, Regulierung, Technik und Finanzen geleitet. Der Verwaltungsrat umfasst Mitglieder mit regulatorischer Expertise, Industrieerfahrung und finanzwirtschaftlichem Know-how. Governance-Strukturen orientieren sich an gängigen US-Standards für börsennotierte Versorger, einschließlich unabhängiger Board-Mitglieder und spezialisierter Ausschüsse für Prüfung, Vergütung, Risiko und Nachhaltigkeit. Strategisch verfolgt das Management einen Pfad aus:
  • kontinuierlicher Modernisierung der Netze und Erzeugungskapazitäten
  • schrittweiser Emissionsreduktion mit Fokus auf Versorgungssicherheit
  • aktiver Steuerung regulatorischer Beziehungen
  • solider Bilanzpolitik mit Priorisierung von Investment-Grade-Ratings
Wesentliche Umsetzungstreiber sind Großprojekte in der Erzeugung, Netzinvestitionen, digitale Infrastruktur und Maßnahmen zum Klimarisikomanagement. Konservative Anleger sollten insbesondere das Projektmanagement großer Investitionsvorhaben und die Disziplin des Managements bei Kosten- und Zeitplänen im Blick behalten, da Abweichungen direkte Auswirkungen auf genehmigte Renditen und Kapitalstruktur haben können.

Branchen- und Regionenanalyse

Southern Company ist in der US-Energiebranche tätig, mit Fokus auf regulierte Strom- und Gasversorger. Der Sektor zeichnet sich durch:
  • hohe Kapitalintensität und lange Amortisationszeiträume
  • starke Regulierung durch staatliche und bundesstaatliche Behörden
  • wachsende Anforderungen an Dekarbonisierung, Resilienz und Netzmodernisierung
  • vergleichsweise stabile, konjunkturresistente Nachfrage nach Grundversorgung
Regional ist der Konzern im wachsenden US-Südosten und in angrenzenden Märkten aktiv, die durch demografisches Wachstum, zunehmende Urbanisierung und Standortverlagerungen von Unternehmen profitieren. Diese Rahmenbedingungen unterstützen potenzielles Nachfragewachstum nach Strom und Gas, erhöhen aber auch den Druck auf rechtzeitigen Netzausbau, Kapazitätssicherung und Anpassung an Extremwetterereignisse. Gleichzeitig verschärfen strengere bundesweite Klimaziele, lokale Umweltvorgaben und steigende Anforderungen an Netzstabilität den Transformationsdruck auf die Versorgerbranche. Southern Company agiert damit in einem Umfeld, das stabile Basiserträge mit wachsendem regulatorischem und politischem Risiko verbindet.

Besonderheiten und Risikofaktoren des Geschäftsmodells

Charakteristisch für Southern Company ist die Kombination aus regulierten Monopolrechten, großdimensionierten Infrastrukturprojekten, Engagement in Kernenergie und einer steigenden Quote erneuerbarer Kapazitäten. Dies führt zu einigen Besonderheiten:
  • Langfristige Investitionszyklen mit hoher Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen zu Kostenerstattung und genehmigten Renditen
  • Komplexe Genehmigungsverfahren bei Erzeugungs- und Netzausbauprojekten, die Projektzeiten und -kosten beeinflussen können
  • Exponierung gegenüber Klimapolitik, CO2-Regulierung und möglichen Verschärfungen von Umweltstandards
  • Abhängigkeit von Kapitalmarktzugang zu wettbewerbsfähigen Konditionen aufgrund dauerhafter Investitionsbedarfe
Darüber hinaus gewinnt das Thema physische Klimarisiken an Relevanz: Extremwetter, Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können Netzstörungen verursachen, Investitionsbedarfe erhöhen und kurzfristig Betriebs- sowie Reparaturkosten steigern. Die Fähigkeit des Unternehmens, Netze zu härten, Redundanzen aufzubauen und Ausfallzeiten zu reduzieren, wird zunehmend zu einem entscheidenden Differenzierungsfaktor gegenüber Wettbewerbern in ähnlichen Klimazonen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren bietet Southern Company die typischen Merkmale eines regulierten Versorgers mit Infrastrukturprofil: planbare Nachfrage, regulatorisch verankerte Ertragsströme und eine tendenziell defensive Geschäftslogik. Zentrale Chancen ergeben sich aus:
  • stabilen Cashflows aus regulierten Strom- und Gasgeschäften in Wachstumsregionen
  • regulatorisch erlaubten Renditen auf große Infrastrukturinvestitionen
  • langfristigen strukturellen Trends wie Elektrifizierung, Digitalisierung der Netze und Ausbau erneuerbarer Energien
  • möglichen Effizienzgewinnen durch Smart Grids, Automatisierung und Energieeffizienzprogramme
Dem stehen signifikante Risiken gegenüber:
  • Regulatorische Risiken durch Änderungen bei Tarifgenehmigungen, Klimagesetzen oder Emissionsstandards
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei Großinvestitionen, insbesondere bei Kernenergie- und Netzgroßprojekten
  • Zins- und Finanzierungsrisiken, da steigende Kapitalmarktzinsen die Kapitalkosten erhöhen und den Bewertungsrahmen für Versorger belasten können
  • Reputations- und Übergangsrisiken im Zuge der Dekarbonisierung, falls Emissionsziele verfehlt oder Altanlagen verzögert stillgelegt werden
  • Physische Klimarisiken, die Netzinfrastruktur und Erzeugungsanlagen beeinträchtigen und zusätzliche Investitionen erzwingen können
Aus Sicht eines konservativen Anlegers kann Southern Company als Baustein in einem defensiv ausgerichteten Portfolio mit Fokus auf regulierte Infrastruktur in Betracht gezogen werden, wobei die Balance zwischen stabilen, regulierten Erträgen und den wachsenden Transformations- und Regulierungsrisiken fortlaufend zu beobachten ist. Eine Bewertung muss die Qualität des regulatorischen Umfelds, die Projektumsetzungshistorie des Managements und die Widerstandsfähigkeit der Bilanz gegenüber Zinsschocks und Kostenüberschreitungen einbeziehen, ohne dass damit eine Empfehlung im Sinne einer Kauf- oder Verkaufsentscheidung verbunden wäre.
Stand: Mai 2026
Hinweis

Southern Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Southern Kursziel 2026

  • Die Southern Kurs Performance für 2026 liegt bei +5,60%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 87,35 Mrd. €
Aktienanzahl 1,10 Mrd.
Streubesitz 27,32%
Währung EUR
Land USA
Sektor Versorger
Branche Stromversorgungsunternehmen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,59% Vanguard Group Inc
+7,86% BlackRock Inc
+5,59% State Street Corp
+4,99% Capital World Investors
+3,84% JPMorgan Chase & Co
+3,23% T. Rowe Price Associates, Inc.
+2,52% Geode Capital Management, LLC
+2,03% FMR Inc
+1,49% Franklin Resources Inc
+1,38% Massachusetts Financial Services Company
+1,15% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,13% NORGES BANK
+0,87% Northern Trust Corp
+0,84% Ameriprise Financial Inc
+0,78% Royal Bank of Canada
+0,71% Bank of America Corp
+0,70% Legal & General Group PLC
+0,65% Bank of New York Mellon Corp
+0,63% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,52% The Goldman Sachs Group Inc
+22,21% Weitere
+27,32% Streubesitz

Community-Beiträge zu Southern

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MrTrillion3
US8425871071 - Southern Company

Southern Company: defensive US-Versorger mit solider Dividende, aber inzwischen nicht mehr billig

Stand: 26.04.2026, Sonntag

The Southern Company ist einer der großen US-Versorger. Die Aktie wird an der NYSE unter dem Ticker SO gehandelt; die ISIN lautet US8425871071, die WKN 852523. Der letzte verfügbare Kurs zum Stichtag war 93,49 US-Dollar vom Freitag, 24.04.2026; die Börse war am Sonntag geschlossen. Die Marktkapitalisierung lag damit bei rund 103,8 Mrd. US-Dollar. (live.deutsche-boerse.com)

Southern Company ist keine reine Stromproduktionsgesellschaft, sondern eine Holding für regulierte Energieinfrastruktur. Das Kerngeschäft besteht aus drei vertikal integrierten Stromversorgern – Alabama Power, Georgia Power und Mississippi Power –, dazu kommen Southern Power als wettbewerblicher Großhandels-Stromerzeuger sowie Southern Company Gas mit Gasverteilnetzen und ergänzenden Gasgeschäften. Das Unternehmen beschreibt seine berichtspflichtigen Segmente als traditionelle Stromversorger, Southern Power und Southern Company Gas; die traditionellen Stromversorger bedienen Privat-, Gewerbe-, Industrie- und Großhandelskunden im Südosten der USA.

Das Portfolio ist damit klassisch defensiv: Stromnetze, Kraftwerke, regulierte Stromversorgung, Gasverteilung, Erzeugungsanlagen, Batteriespeicher, Großhandelsstromverträge, etwas Telekommunikation und dezentrale Energielösungen. Besonders wichtig ist Georgia Power, weil dort mit Plant Vogtle 3 und 4 die ersten neu gebauten großen US-Atomreaktoren seit Jahrzehnten ans Netz gegangen sind. Vogtle 3 nahm im Juli 2023 den kommerziellen Betrieb auf, Vogtle 4 im April 2024. Das ist strategisch wertvoll, weil Southern dadurch über langfristig laufende, CO₂-arme Grundlastkapazität verfügt; gleichzeitig bleibt Vogtle ein Mahnmal für Baukostenrisiken, denn das Projekt war massiv teurer und später fertig als ursprünglich geplant. Die EIA schrieb 2024, Georgia Power schätze die Gesamtkosten auf mehr als 30 Mrd. US-Dollar. (eia.gov)

Die Geschäftszahlen 2025 waren solide. Der Umsatz stieg von 26,724 Mrd. US-Dollar auf 29,553 Mrd. US-Dollar, also um 10,6 %. Der Gewinn lag bei 4,341 Mrd. US-Dollar nach 4,401 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie sank leicht von 4,02 auf 3,94 US-Dollar; das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg dagegen auf 4,30 US-Dollar. Die Eigenkapitalrendite lag laut Geschäftsbericht bei 13,61 %.

Auf Basis des Kurses von 93,49 US-Dollar entspricht das einem KGV von rund 23,7 auf GAAP-EPS 2025 und rund 21,7 auf bereinigtes EPS 2025. Für einen regulierten Versorger ist das eher gehoben. Southern Company ist also nicht die klassische „billige Versorgeraktie“, sondern wird bereits als qualitativ guter, wachstumsfähiger Defensivtitel bezahlt. Das ist der zentrale Punkt bei der Bewertung: Das Unternehmen ist gut, aber die Aktie ist zum Stichtag nicht offensichtlich günstig.

Die Bilanz ist die Schwachstelle, aber für einen großen regulierten Versorger nicht ungewöhnlich. Die gesamten Vermögenswerte stiegen Ende 2025 auf 155,72 Mrd. US-Dollar nach 145,18 Mrd. US-Dollar Ende 2024. Gleichzeitig lag die langfristige Verschuldung bei 71,869 Mrd. US-Dollar, davon 6,220 Mrd. US-Dollar innerhalb eines Jahres fällig; langfristige Schulden ohne kurzfristigen Anteil lagen bei 65,649 Mrd. US-Dollar. Die Verschuldung ist damit hoch, und steigende oder dauerhaft hohe Zinsen belasten Southern stärker als Unternehmen mit leichter Bilanz.

Die Dividende ist ein starkes Argument für die Aktie. Southern Company hat im April 2026 die Quartalsdividende auf 0,76 US-Dollar je Aktie erhöht, entsprechend 3,04 US-Dollar annualisiert. Das war die 25. jährliche Dividendenerhöhung in Folge. Beim Kurs von 93,49 US-Dollar ergibt sich eine laufende Dividendenrendite von rund 3,25 %. (prnewswire.com)

Die Ausschüttung ist aus meiner Sicht solide, aber nicht extrem konservativ. Bezogen auf das GAAP-EPS 2025 von 3,94 US-Dollar liegt die Ausschüttungsquote bei rund 77 %; bezogen auf das bereinigte EPS von 4,30 US-Dollar bei rund 71 %. Für einen regulierten Versorger ist das tragbar, lässt aber keinen riesigen Puffer. Realistisch sind daher eher moderate Dividendenerhöhungen im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, sofern Gewinnwachstum, Regulierung und Finanzierungskosten mitspielen.

Kurzfristig ist die Aktie eher fair bis leicht ambitioniert bewertet. Der Analystenkonsens lag zuletzt ungefähr bei „Hold“, mit durchschnittlichen Kurszielen um 99 bis 103 US-Dollar; MarketBeat nannte 99,08 US-Dollar als durchschnittliches 12-Monats-Kursziel, StockAnalysis 99,68 US-Dollar, Barchart 102,86 US-Dollar. Das zeigt: Die Mehrheit sieht noch moderates Potenzial, aber keinen klaren Schnäppchenabschlag. (MarketBeat)

Für die nächsten fünf Jahre ist der wichtigste Wachstumstreiber die stark steigende Stromnachfrage im Südosten der USA. Southern selbst verweist auf außergewöhnliches Nachfragewachstum durch Rechenzentren, Industrieansiedlungen und Wohnbevölkerung; das Unternehmen plant Investitionen von mehr als 80 Mrd. US-Dollar über fünf Jahre in Netze, Erzeugung und moderne Infrastruktur. Reuters berichtete im Februar 2026 über einen Investitionsplan von rund 81 Mrd. US-Dollar für 2026 bis 2030 und verwies auf Nachfrage durch Rechenzentren und Industriekunden.

Das ist positiv, weil regulierte Investitionen bei Versorgern normalerweise die Rate Base erhöhen und damit künftige Gewinne stützen. Gleichzeitig liegt genau darin das Risiko: 80 Mrd. US-Dollar Investitionen müssen finanziert, genehmigt und über Tarife verdient werden. Wenn Regulierungsbehörden nicht alles anerkennen, wenn Baukosten aus dem Ruder laufen oder wenn Zinsen hoch bleiben, kann das die Rendite für Aktionäre drücken. Southern kennt dieses Risiko aus Vogtle nur zu gut.

Über 10 bis 15 Jahre ist Southern Company aus meiner Sicht ein plausibler defensiver Compounder, aber kein dynamischer Wachstumswert. Die Region ist attraktiv, weil Bevölkerung, Industrie, Elektrifizierung und Datenzentren zusätzlichen Strombedarf erzeugen. Das spricht für dauerhaft steigende Investitionen in Netze, Erzeugung, Speicher und Gasinfrastruktur. Die neue Nuklearkapazität bei Vogtle stärkt die Versorgungssicherheit und hilft bei CO₂-ärmerer Grundlast. Gleichzeitig bleibt Southern stark abhängig von Regulierung, Kapitalmarktbedingungen, Brennstoffpreisen, Umweltauflagen und politischer Akzeptanz von Strompreiserhöhungen.

Die größten Risiken sind klar: hohe Verschuldung, Zinsabhängigkeit, regulatorische Eingriffe, Baukostenüberschreitungen, Wetterereignisse, Umwelt- und Klimavorgaben sowie die Frage, ob der Rechenzentrumsboom tatsächlich in dem Tempo kommt, das heute eingepreist wird. Zusätzlich ist Gasinfrastruktur langfristig politisch sensibler als reine Stromnetze, auch wenn sie für Versorgungssicherheit noch lange relevant bleiben dürfte.

Mein Fazit: Southern Company ist ein qualitativ guter, breit aufgestellter, regulierter US-Versorger mit ordentlicher Dividende, langer Ausschüttungshistorie und guten strukturellen Wachstumstreibern im Südosten der USA. Für einkommensorientierte Anleger ist die Aktie grundsätzlich interessant. Zum Stand 26.04.2026 ist sie aber keine offensichtliche Unterbewertung. Bei rund 93,49 US-Dollar bezahlt man Qualität, Dividendenstabilität und Rechenzentrumsfantasie bereits mit. Wer Southern Company kauft, kauft eher verlässliche Ausschüttungen und moderates langfristiges Wachstum als hohe Kursfantasie. Für ein defensives Dividendendepot kann die Aktie passen; für einen Neueinstieg wäre ich bei dieser Bewertung diszipliniert und würde eher gestaffelt kaufen als sofort eine volle Position aufzubauen.

Autor: ChatGPT

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SignoDelZodiaco
South Carolina to Reboot Giant Nuclear Project to
Santee Cooper, the big power provider in South Carolina, has tapped financial advisers to look for buyers South Carolina to Reboot Giant Nuclear Project to Meet AI Demand that can restart construction on a pair of nuclear reactors that were mothballed years ago. The state-owned utility is betting interest will be strong, with tech giants such as Amazon.com and Microsoft in need of clean energy to fuel data centers for artificial-intelligence capabilities. Santee Cooper announced Wednesday it is seeking proposals for buyers to complete the project at South Carolina’s sprawling V.C. Summer Nuclear Station, confirming an earlier report from The Wall Street Journal. https://finance.yahoo.com/m/aceae1b2-517a-339e-82e7-b618e93acd6a/south-carolina-to-reboot.html Santee Cooper, der große Stromversorger in South Carolina, hat Finanzberater beauftragt, nach Käufern zu suchen, die den Bau von zwei vor Jahren stillgelegten Atomreaktoren wieder aufnehmen können. Der staatliche Energieversorger rechnet damit, dass großes Interesse bestehen wird, da Technologiegiganten wie Amazon.com und Microsoft saubere Energie benötigen, um Rechenzentren für künstliche Intelligenz mit Strom zu versorgen. Santee Cooper gab am Mittwoch bekannt, dass es nach Angeboten von Käufern sucht, um das Projekt im weitläufigen Kernkraftwerk V.C. Summer in South Carolina fertigzustellen, und bestätigte damit einen früheren Bericht des Wall Street Journal.
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SignoDelZodiaco
Neues von Southern Company
Der US-amerikanische Strom- und Gasversorger Southern Co hat am Donnerstag seine Kostenschätzungen für den Anteil seines Energieversorgers Georgia Power an zwei Atomreaktoren erhöht, blieb aber bei dem zuvor angekündigten Zeitplan. Das Erweiterungsprojekt Vogtle mit zwei Reaktorblöcken liegt Milliarden von Dollar über dem Budget und Jahre hinter dem Zeitplan. Block 3, einer der beiden Reaktoren in Vogtle, wurde im Juli als neuester Reaktor in den Vereinigten Staaten in Betrieb genommen. Die Fertigstellung von Block 4 ist für das erste Quartal 2024 geplant. In einer Investorenpräsentation hat Southern Co die Kosten für Georgia Power auf etwa 10,75 Milliarden Dollar geschätzt. Im April schätzte das Unternehmen die Kosten für das Projekt auf rund 10,59 Milliarden Dollar. Das Unternehmen entdeckte während der Tests vor der Inbetriebnahme einen "Motorfehler" in einer der vier Reaktorkühlmittelpumpen in Block 4, die durch eine Pumpe aus dem Ersatzteillager ersetzt werden soll, sagte CEO Christopher Womack bei der Präsentation. "Nach der erfolgreichen Installation der Ersatzpumpe werden wir mit der Inbetriebnahme und den Tests vor der Inbetriebnahme wieder beginnen und voraussichtlich im ersten Quartal 2024 in Betrieb gehen", fügte er hinzu. Das Unternehmen übertraf am Donnerstag die Gewinnschätzungen für das dritte Quartal, unterstützt durch einen Anstieg der Stromnachfrage und niedrigere Betriebskosten. Der Kundenzuwachs trug ebenfalls dazu bei, dass Southern Co im dritten Quartal einen Anstieg des Gesamtabsatzes um 2,1% auf 42.364 Kilowattstunden verzeichnete. Die Betriebskosten des Unternehmens sanken in den drei Monaten bis zum 30. September im Vergleich zum Vorjahr um etwa 21% auf 4,87 Milliarden Dollar, was vor allem auf niedrigere Brennstoffkosten zurückzuführen ist. Die Aktien von Southern Co stiegen nach der Veröffentlichung der Ergebnisse am Donnerstag um 2,9%. Die Konkurrenten CMS Energy und Xcel Energy verzeichneten ebenfalls einen Anstieg ihrer Gewinne im dritten Quartal. Southern Co bedient mehr als 9 Millionen Kunden. Die Stromsparte versorgt die Bundesstaaten Alabama, Georgia und Mississippi. Das Gassegment bietet Dienstleistungen in den Bundesstaaten Illinois, Georgia, Virginia und Tennessee an. (Berichte von Nicole Jao in New York und Tanay Dhumal in Bengaluru; Redaktion: Shilpi Majumdar und David Evans) https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/SOUTHERN-COMPANY-14441/news/Southern-Company-erhoht-Kostenprognose-fur-Votgle-Reaktoren-45228492/
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1ALPHA
#22 Hallo Rentnerzock,

ich las deine Beiträge zu Dividendenaktien immer gerne. Wo bist du? Hast du dich echt impfen lassen? Bin ja selbst älter und arbeitete vor Jahrzehnten im Pharmabereich. Sei vorsichtig. Wie bewertest du jetzt The Southern Comp. 870625? Ansicht gedeckt durch den Artikel 5 Abs. 1 GG (verkürzt): „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt

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Häufig gestellte Fragen zur Southern Aktie und zum Southern Kurs

Der aktuelle Kurs der Southern Aktie liegt bei 80,02 €.

Für 1.000€ kann man sich 12,50 Southern Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Southern Aktie lautet SO.

Die 1 Monats-Performance der Southern Aktie beträgt aktuell 1,23%.

Die 1 Jahres-Performance der Southern Aktie beträgt aktuell 1,19%.

Der Aktienkurs der Southern Aktie liegt aktuell bei 80,02 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,23% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Southern eine Wertentwicklung von -5,85% aus und über 6 Monate sind es 7,25%.

Das 52-Wochen-Hoch der Southern Aktie liegt bei 86,47 €.

Das 52-Wochen-Tief der Southern Aktie liegt bei 71,69 €.

Das Allzeithoch von Southern liegt bei 87,47 €.

Das Allzeittief von Southern liegt bei 27,04 €.

Die Volatilität der Southern Aktie liegt derzeit bei 22,96%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Southern in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 87,35 Mrd. €

Insgesamt sind 1.112,6 Mio Southern Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,59% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 03.04.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:1.397.

Am 03.04.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:1.397.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Southern bei 46%. Erfahre hier mehr

Southern hat seinen Hauptsitz in USA.

Southern gehört zum Sektor Stromversorgungsunternehmen.

Das KGV der Southern Aktie beträgt 22,30.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Southern betrug 26,72 Mrd $.

Die nächsten Termine von Southern sind:
  • 30.06.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Southern zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 18.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,76 $ (0,65 €) gezahlt.

Zuletzt hat Southern am 18.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,76 $ (0,65 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,82%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Southern wurde am 18.05.2026 in Höhe von 0,76 $ (0,65 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,82%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 18.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,76 $ (0,65 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.