„…schwierige Marktbedingungen… dennoch überzeugt von der Strategie“, so CEO Longjiao Wang – ein Hinweis: Das operative Momentum kommt aus der Projektabwicklung, nicht aus einem schnellen Markthochlauf im Bergbau.
Mit 34,1 Mio. € liefert China inzwischen 48,1 % des Konzernumsatzes (9M/2024: 14,0 Mio. €). Polen wächst auf 9,9 Mio. € (+11,2 %). Russland gibt erwartungsgemäß nach: 4,9 Mio. € (−44,9 %) infolge der Sanktionslage. Afrika steuert 5,7 Mio. €, Amerika 0,8 Mio. €, Deutschland 3,5 Mio. €, Sonstige Märkte 12,0 Mio. € bei.
Für Anleger wichtig: Der breite Ländermix federt Einbrüche ab – das Risiko liegt vor allem in geopolitischen Verschiebungen und Zulassungsthemen.
Im Kohlebergbau erzielt SMT Scharf 51,3 Mio. € (9M/2024: 34,9 Mio. €) und bleibt damit Kernverdiener. Das Segment Tunnellogistik springt auf 11,6 Mio. € (9M/2024: 4,4 Mio. €) – mehr als verdoppelt dank eines Großprojekts im Nahen Osten. Mineralbergbau leicht rückläufig auf 6,5 Mio. € (zuvor 7,0 Mio. €), Andere Industrien bei 1,5 Mio. €.
Operativ attraktiv: Service und Ersatzteile wachsen kräftig (Service 9,1 Mio. €, Ersatzteile 29,5 Mio. €). Das stabilisiert Cashflows – ein Pluspunkt, den viele Nebenwerte-Industriespieler derzeit suchen.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.