Die Siemens AG verzeichnete am Donnerstag einen bemerkenswerten Kursanstieg von 6,2 Prozent auf 225,15 Euro, während die virtuelle Hauptversammlung des Unternehmens für Aufsehen sorgte. Der Technologiekonzern präsentierte sich dabei in einer robusten Verfassung, konnte jedoch nicht alle Vorhaben wie geplant umsetzen. Besonders bemerkenswert war die Ablehnung des Vorschlags, künftig virtuelle Hauptversammlungen ohne physische Präsenz der Aktionäre abhalten zu können. Trotz einer Zustimmung von 71 Prozent wurde die erforderliche Mehrheit von 75 Prozent verfehlt. Die Geschäftszahlen zeigten sich dennoch positiv, mit einem Nachsteuergewinn von 3,9 Milliarden Euro im ersten Quartal, wobei der Verkauf der Tochtergesellschaft Innomotics wesentlich zu diesem Ergebnis beitrug.
Operative Entwicklung zeigt erste Erholungszeichen
Im operativen Geschäft zeichnen sich trotz anhaltender Herausforderungen erste positive Entwicklungen ab. Der Auftragsbestand erreichte mit 118 Milliarden Euro einen neuen Höchststand, während der Umsatz auf vergleichbarer Basis um drei Prozent auf knapp 18,4 Milliarden Euro anstieg. Besonders erfreulich entwickelte sich das Automatisierungsgeschäft in China, wo eine Normalisierung der Lagerbestände bis zum Ende des zweiten Quartals erwartet wird. Diese Entwicklungen spiegeln sich auch im Aktienkurs wider, der sich nur noch 1,04 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch von 227,50 Euro bewegt.
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