Schneider Electric SE

Aktie
WKN:  860180 ISIN:  FR0000121972 US-Symbol:  SBGSF Branche:  Maschinen Land:  Frankreich
273,60 €
-2,50 €
-0,91%
15:19:40 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
132,95 Mrd. €
Streubesitz
44,35%
KGV
32,05
Dividende
3,90 EUR
Dividendenrendite
1,66%
Nachhaltigkeits-Score
68 %
Index-Zuordnung
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Schneider Electric Aktie Chart

Schneider Electric Unternehmensbeschreibung

Schneider Electric SE ist ein global ausgerichteter Industriekonzern mit Fokus auf Energie­management und Industrieautomation. Das Unternehmen positioniert sich als integrierter Anbieter für die Elektrifizierung, Digitalisierung und Automatisierung kritischer Infrastrukturen in Stromnetzen, Gebäuden, Industrieanlagen und Rechenzentren. Im Zentrum steht die Optimierung von Energieeffizienz, Versorgungssicherheit und Anlagenverfügbarkeit über den gesamten Lebenszyklus. Durch die Kombination aus Hardware, Software und Services adressiert Schneider Electric regulatorische Trends zur Dekarbonisierung, die zunehmende Elektrifizierung sowie den Bedarf an resilienten, vernetzten Infrastrukturen. Für professionelle Anleger ist Schneider Electric damit ein typischer Vertreter der sogenannten „Enabler“ der Energiewende und Industrie 4.0.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Schneider Electric basiert auf einem breit diversifizierten Portfolio entlang der elektrischen Wertschöpfungskette. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Komponenten für Mittel- und Niederspannung, Gebäudeautomation, Industrieautomation sowie digitale Steuerungs- und Überwachungsplattformen. Erlöse generiert Schneider Electric aus der Lieferung von Hardware, der Lizenzierung von Software und digitalen Lösungen sowie aus projektbezogenen und wiederkehrenden Serviceleistungen. Ein wesentlicher Bestandteil des Modells ist die enge Verzahnung von Produktgeschäft und Systemintegration. Über ein globales Netz aus Direktvertrieb, Distributoren, Systemintegratoren und Installationspartnern werden Komplettlösungen für Energieverteilung, Automatisierung und Gebäudeleittechnik implementiert. Der hohe Anteil installierter Basis schafft Ansatzpunkte für Wartung, Modernisierung und Upgrades, was die Planbarkeit der Cashflows unterstützt und die Kundenbindung stärkt.

Mission und strategische Leitlinien

Schneider Electric beschreibt seine Mission mit dem Anspruch, allen Kunden Zugang zu sicherer, effizienter und nachhaltiger Energie zu ermöglichen. Das Unternehmen betont das Leitmotiv „Life Is On“, was die durchgängige Verfügbarkeit von Energie und Daten in kritischen Infrastrukturen adressiert. Im Zentrum steht die Transformation hin zu mehr Elektrifizierung und Digitalisierung, um Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Produktivität und Resilienz zu steigern. Strategisch fokussiert sich Schneider Electric auf folgende Stoßrichtungen:
  • Ausbau des Geschäfts mit Energiemanagementlösungen zur Unterstützung von Dekarbonisierungsstrategien von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen
  • Vertiefung der Aktivitäten in der Industrieautomation, insbesondere durch softwaregetriebene, modulare und offene Automatisierungsarchitekturen
  • Skalierung digitaler Plattformen, etwa für Energiemonitoring, Gebäudemanagement, Edge-Computing und industrielle IoT-Anwendungen
  • Portfoliooptimierung durch selektive Akquisitionen in Software, Rechenzentrumsinfrastruktur und Automatisierung sowie durch Desinvestitionen nicht-strategischer Aktivitäten
Diese Mission verankert Schneider Electric klar im Spannungsfeld von Energiewende, Digitalisierung und Industrie 4.0.

Produkte und Dienstleistungen

Schneider Electric bietet ein breites Spektrum an Produkten, Systemen und Services. Wesentliche Kategorien sind:
  • Niederspannungs- und Mittelspannungstechnik: Schaltanlagen, Leistungsschalter, Schutz- und Steuergeräte, Verteilersysteme und Komponenten für Gebäude, Industrieanlagen und Energieversorger
  • Gebäudeautomation und Energiemanagement: Gebäudeleitsysteme, Raumautomationslösungen, Steuerungen für HLK-Anlagen, Lichtmanagement, Zutrittskontrolle sowie Energiemonitoring-Software
  • Industrieautomation: speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Antriebstechnik, Prozessleitsysteme, Maschinensteuerungen, Safety-Lösungen und industrielle Software, unter anderem für Engineering, Simulation und Betriebsoptimierung
  • Rechenzentrums- und IT-Infrastruktur: USV-Anlagen, Rack- und Cooling-Systeme, modulare Rechenzentren sowie DCIM-Software für Monitoring, Kapazitätsplanung und Risikomanagement in Data-Centern
  • Digitale Plattformen und Software: IoT-fähige Plattformen, Analytik-Tools und Cloud-basierte Lösungen, die Daten aus Energie- und Automationssystemen aggregieren, auswerten und zur Prozessoptimierung nutzen
  • Beratung und Services: Energie- und Nachhaltigkeitsberatung, Engineering-Dienstleistungen, Projektmanagement, Retrofit-Programme, Wartung, Remote-Services und Cybersecurity-Angebote für industrielle und gebäudetechnische Infrastrukturen
Diese Angebotsstruktur ermöglicht integrierte Komplettlösungen über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen, Gebäuden und Infrastruktursystemen.

Business Units und Segmentstruktur

Schneider Electric gliedert seine Aktivitäten in geschäftsnahe Segmente, die sich an den Endmärkten und technologischen Kernkompetenzen orientieren. Zentral sind die Bereiche Energiemanagement und Industrieautomation, in denen das Unternehmen End-to-End-Lösungen anbietet. Innerhalb des Energiemanagements adressiert Schneider Electric zum einen Gebäudelösungen für Wohn-, Büro- und Spezialimmobilien und zum anderen Anwendungen in Energieverteilung, Rechenzentren und kritischen Infrastrukturen. Die Automationsaktivitäten decken sowohl diskrete Fertigung als auch Prozessindustrien ab und umfassen Steuerungstechnik, industrielle Software und digitale Services. Ergänzend existieren spezialisierte Einheiten für Rechenzentrumsinfrastruktur, Smart-Grid-Lösungen, elektrische Mobilität und Energieservices. Die Segmentstruktur zielt darauf ab, skalierbare Plattformen aufzubauen, Synergien zwischen Hardware, Software und Services zu heben und gleichzeitig branchenspezifische Anforderungen effizient bedienen zu können.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Schneider Electric verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die Kombination aus tiefem Know-how in der elektrischen Energieverteilung und langjähriger Erfahrung in der Automation, ergänzt um eine breit ausgebaute digitale Plattformstrategie. Der sogenannte Technologie-Stack reicht von Komponentenebene und Feldgeräten über Steuerungssysteme bis hin zu Software, Analytik und Cloud-Integration. Diese vertikale Integration schafft Effizienzgewinne für Kunden und erhöht die Wechselkosten. Weitere Moats lassen sich in folgenden Bereichen verorten:
  • Installierte Basis: Eine sehr umfangreiche Basis an Schaltgeräten, Steuerungen und Systemen weltweit sorgt für stetigen Service- und Retrofit-Bedarf und bindet Kunden langfristig an das Ökosystem des Unternehmens.
  • Marken- und Vertrauensvorsprung: In kritischen Infrastrukturen wie Krankenhäusern, Rechenzentren oder Energieverteilnetzen spielen Zuverlässigkeit und Zertifizierungen eine zentrale Rolle. Schneider Electric hat sich dort als Premiumanbieter etabliert.
  • Globale Präsenz und Lieferkette: Das Unternehmen verfügt über eine geografisch breit diversifizierte Fertigungs- und Logistikstruktur, was die Nähe zum Kunden sichert und Abhängigkeiten von einzelnen Regionen mindert.
  • Partner-Ökosystem: Ein dichtes Netz von Elektroinstallateuren, Systemintegratoren, Planern und IT-Partnern verstärkt die Marktdurchdringung und erhöht die Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber.
Diese Faktoren zusammen bilden einen belastbaren Burggraben, der jedoch kontinuierliche Investitionen in Innovation und Qualität erfordert, um gegenüber globalen Konkurrenten verteidigt zu werden.

Wettbewerbsumfeld

Schneider Electric agiert in einem intensiven Wettbewerbsumfeld, in dem globale Industrie- und Technologiekonzerne um Marktanteile ringen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Energiemanagement zählen internationale Anbieter von Niederspannungs- und Mittelspannungstechnik sowie Unternehmen mit starker Präsenz in Gebäudetechnik und elektrischer Infrastruktur. Im Bereich Industrieautomation steht Schneider Electric im direkten Wettbewerb mit Konzernen, die Steuerungstechnik, Antriebe, Prozessleitsysteme und industrielle Software anbieten. Im Rechenzentrumsumfeld konkurriert das Unternehmen mit Infrastruktur- und IT-Spezialisten, die USV-Systeme, modulare Rechenzentren und Managementsoftware bereitstellen. Regional sind zudem starke lokale Player und spezialisierte Nischenanbieter relevant, die in einzelnen Produktkategorien oder Märkten hohe Marktanteile aufweisen. Trotz dieses kompetitiven Umfelds kann sich Schneider Electric über seine Systemkompetenz, Marke und globale Servicekapazitäten differenzieren.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Schneider Electric wird von einem international besetzten Managementteam mit starkem Industrie- und Technologiehintergrund geführt. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die operative Exzellenz, Portfoliofokussierung und beschleunigte Digitalisierung kombiniert. Schwerpunkte der Managementagenda sind:
  • Stärkung margenstarker, service- und softwareorientierter Geschäftsbereiche
  • Konsequente Ausrichtung auf Endmärkte mit strukturellem Wachstum wie Rechenzentren, erneuerbare Energien, Elektromobilität und nachhaltige Gebäude
  • Senkung der Komplexität in der Produktpalette durch Standardisierung und Plattformansätze
  • Kapitaldisziplin mit Fokus auf wertschaffende Akquisitionen und kontinuierliche Verbesserung der operativen Effizienz
Das Management betont zudem Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Schneider Electric veröffentlicht regelmäßig Ziele und Fortschritte in Bezug auf CO₂-Reduktion, Ressourceneffizienz, Diversität und Lieferkettenverantwortung, was insbesondere für institutionelle Anleger mit ESG-Fokus relevant ist.

Branchen- und Regionenprofil

Schneider Electric ist in mehreren wachstumsorientierten Branchen tätig. Dazu zählen Energieinfrastruktur, Gebäude- und Immobilienwirtschaft, Industrieproduktion, Prozessindustrien, Rechenzentren sowie Segmenten der öffentlichen Hand. Der strukturelle Wachstumstreiber liegt in der weltweiten Elektrifizierung, der Dezentralisierung der Energieversorgung und der digitalen Vernetzung von Anlagen und Gebäuden. Gleichzeitig agiert das Unternehmen in einer zyklischen Umgebung, in der Investitionsentscheidungen von Industrie, Energieversorgern und Immobilienentwicklern stark von makroökonomischen Bedingungen, Zinsen und Regulierung abhängen. Regional weist Schneider Electric eine breite Diversifikation auf, mit signifikanter Präsenz in Europa, Nordamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und auf ausgewählten Schwellenmärkten. Diese geografische Streuung reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsräumen, setzt das Unternehmen aber auch einer Vielzahl lokaler regulatorischer Rahmenbedingungen und Währungsrisiken aus.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Schneider Electric geht historisch auf ein französisches Industrieunternehmen des 19. Jahrhunderts zurück, das ursprünglich in der Stahl- und Rüstungsindustrie tätig war und sich im Laufe der Jahrzehnte grundlegend transformierte. Über eine Reihe von strategischen Neuausrichtungen und Akquisitionen entwickelte sich das Unternehmen von einem klassischen Schwerindustriellen zu einem spezialisierten Anbieter elektrischer Ausrüstung und schließlich zu einem globalen Lösungsanbieter für Energiemanagement und Automation. Wichtige Entwicklungsschritte waren der Ausbau des Geschäfts mit elektrotechnischen Komponenten, die internationale Expansion, der Einstieg in Automatisierungstechnik und Industrie-Software sowie die Fokussierung auf Energieeffizienz, digitale Systeme und nachhaltige Infrastruktur. Schneider Electric hat über die Jahre mehrfach sein Portfolio bereinigt, Randaktivitäten veräußert und in Zukunftsbereiche investiert, um sich als technologieorientierter, servicegetriebener Industriekonzern zu positionieren.

Besonderheiten und technologische Ausrichtung

Eine Besonderheit von Schneider Electric ist die konsequente Verknüpfung von Elektrifizierung und Digitalisierung in einem integrativen Plattformansatz. Die Lösungen des Unternehmens sind darauf ausgelegt, Energieflüsse, Lastmanagement und Prozesse in Echtzeit zu überwachen und zu steuern, was in Rechenzentren, Industrieanlagen und Smart Buildings zunehmend zum Standard wird. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um offene, interoperable Systeme zu bieten, die sich in bestehende IT- und OT-Umgebungen integrieren lassen. Zusätzlich legt Schneider Electric großen Wert auf Cybersecurity in industriellen und gebäudetechnischen Anwendungen, da die zunehmende Vernetzung die Angriffsflächen vergrößert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Lösungen zur Dekarbonisierung von Kundenportfolios, etwa durch Energieeffizienzprogramme, Lastmanagement, Integration erneuerbarer Energien und Elektrifizierung bislang fossiler Prozesse. Diese Fokussierung auf nachhaltige, digitale Infrastrukturangebote macht das Unternehmen für institutionelle Investoren mit Nachhaltigkeitsmandat besonders relevant.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus den strukturellen Wachstumstreibern der Endmärkte von Schneider Electric. Dazu gehören:
  • Global steigende Anforderungen an Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und Versorgungssicherheit, die Investitionen in Energiemanagement- und Automationslösungen stimulieren
  • Zunehmende Elektrifizierung von Mobilität, Wärme und industriellen Prozessen, die den Bedarf an elektrischer Infrastruktur und Steuerungstechnik erhöht
  • Wachstum im Bereich Rechenzentren und Cloud-Infrastruktur, in dem Schneider Electric mit Energieverteilung, Kühlung und Managementsoftware positioniert ist
  • Wachsende Nachfrage nach Smart-Building- und Smart-Grid-Lösungen, die Energieverbrauch und Betriebskosten senken und regulatorische Vorgaben erfüllen helfen
  • Skalierung digitaler und servicebasierter Geschäftsmodelle mit potenziell stabileren, weniger zyklischen Ertragsströmen
Die breite geografische und sektorale Diversifikation kann zudem zur Glättung von Zyklen beitragen. Für langfristige Investoren mit Fokus auf Industrie, Infrastruktur und Energiewende bietet Schneider Electric damit Exponierung zu mehreren strukturellen Trends, ohne auf einen einzelnen Markt oder ein einzelnes Produkt angewiesen zu sein.

Risiken und zu beachtende Unsicherheiten

Dem stehen Risiken gegenüber, die insbesondere konservative Anleger berücksichtigen sollten. Zentrale Risikofaktoren sind:
  • Zyklische Investitionsgüterabhängigkeit: Ein erheblicher Teil des Geschäfts hängt von Investitionsentscheidungen in Industrie, Bauwirtschaft, Energie- und Rechenzentrumsprojekten ab und ist damit konjunktur- und zinsabhängig.
  • Intensiver Wettbewerb: Der Wettbewerb mit globalen Industrie- und Technologiekonzernen kann Preisdruck erzeugen und erfordert hohe, dauerhafte Investitionen in Forschung, Entwicklung und Vertrieb.
  • Technologischer Wandel: Fortschritte in Automatisierung, Software und Energieinfrastruktur erfordern kontinuierliche Innovation. Fehlentscheidungen bei Technologieplattformen oder Integrationsstrategien könnten Marktanteile kosten.
  • Regulatorische und politische Risiken: Schneider Electric ist stark von Energie-, Klima- und Sicherheitsregulierung betroffen. Politische Veränderungen, Handelskonflikte oder geänderte Förderregime können Projektpipelines und Margen beeinflussen.
  • Lieferketten- und Ausführungsrisiken: Globale Wertschöpfungsketten bergen Risiken in Bezug auf Materialverfügbarkeit, Logistik und Kosten. Großprojekte im Infrastrukturbereich enthalten zudem Ausführungs- und Haftungsrisiken.
  • Cybersecurity: Mit zunehmender Vernetzung wächst das Risiko von Cyberangriffen auf eigene Systeme und Kundensysteme, was operative und reputative Schäden nach sich ziehen kann.
Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist es daher entscheidend, diese Chancen und Risiken im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit und Diversifikationsstrategie abzuwägen, ohne aus den genannten Punkten eine eindeutige Handlungs- oder Anlageempfehlung abzuleiten.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
273,65 €
Call
10,0 1,71/1,72 €
PG0PEA
Put
5,0 1,87/1,88 €
PJ9AP2
Call
6,0 3,10/3,11 €
PN4ZUF
Put
13,0 0,10/0,10 €
PK7S7B
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8,0 3,31/3,32 €
PC8CDE
Put
10,0 0,65/0,66 €
PK7S7C
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Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 273,55 € / 273,65 €
Spread +0,04%
Schluss Vortag 276,10 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 271,625 €
Tageshoch 276,80 €
52W-Tief 196,53 €
52W-Hoch 281,475 €
Jahrestief 223,725 €
Jahreshoch 281,475 €
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Attraktive Knock-Outs auf Schneider Electric
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 5,42 € / 5,43 €
FE3CFZ
Call
14,6 1,86 € / 1,87 €
FE3ZCD
Put
5,2 5,19 € / 5,20 €
FD185F
Put
14,9 1,82 € / 1,83 €
FE3ZCH
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Schneider Electric Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Schneider Electric SE hat in den letzten Tagen eine Steigerung der Nachfrage nach nachhaltigen Energielösungen festgestellt, was auf ein wachsendes Bewusstsein für Energieeffizienz hinweist.
  • Das Unternehmen plant, seine Innovationskraft zu verstärken, um technologische Fortschritte in den Bereichen digitale Transformation und nachhaltige Energieverteilung zu fördern.
  • Analysten heben die solide Finanzlage von Schneider Electric SE hervor, die die Grundlage für weiteres Wachstum und Investitionen in neue Märkte bildet.
Hinweis

Community: Diskussion zur Schneider Electric Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge beschreiben Schneider Electric als qualitativ starkes, breit aufgestelltes Industrie‑ und Infrastrukturunternehmen, das von Langfristtrends wie Elektrifizierung, Automatisierung, Softwareisierung und dem Ausbau von Rechenzentren profitiert und 2025 starke Umsatz‑, Ergebnis‑ und Cashflow‑Zahlen vorgelegt hat.
  • Gleichzeitig wird festgestellt, dass die Aktie Ende April 2026 bereits hoch bewertet wirkt (hohes KGV, niedrige Dividendenrendite) und daher eher als Langfrist‑Qualitätsinvestment oder für gestaffelte Käufe geeignet ist, wobei Analysten unterschiedliche Kursziele nennen.
  • Als Risiken und Diskussionspunkte werden konjunkturelle Zyklizität, Währungs‑ und Zollrisiken, mögliche Verzögerungen bei Datenzentrumprojekten sowie technische Kursmarken und kurzfristige Marktreaktionen genannt, weshalb einige Nutzer auf Rücksetzer oder charttechnische Signale warten.
Hinweis
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Schneider Electric Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 38.153 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 6.449 €
Jahresüberschuss in Mio. 4.269 €
Umsatz je Aktie 66,84 €
Gewinn je Aktie 7,48 €
Gewinnrendite +14,00%
Umsatzrendite +11,19%
Return on Investment +6,47%
Marktkapitalisierung in Mio. 136.860 €
KGV (Kurs/Gewinn) 32,05
KBV (Kurs/Buchwert) 4,49
KUV (Kurs/Umsatz) 3,59
Eigenkapitalrendite +14,00%
Eigenkapitalquote +46,24%

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15.04.26
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Typ Put
Hebel 5,07
Geld/Brief 5,37 / 5,38 €
Knock-Out 325,72 €
Laufzeitende open end
WKN UP6554

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Derivate

Anlageprodukte (112)
Discount-Zertifikate 68
Aktienanleihen 42
Express-Zertifikate 2
Hebelprodukte (167)
Optionsscheine 80
Knock-Outs 66
Faktor-Zertifikate 21
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 11 Jahre
Keine Senkung seit 11 Jahre
Stabilität der Dividende 0,93 (max 1,00)
Jährlicher 10,01% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 7,49% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 45,4% (auf den Gewinn/FFO)
quote 44,3% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 7,69%

Dividenden Historie

Datum Dividende
13.05.2025 3,90 €
28.05.2024 3,50 €
09.05.2023 3,15 €
17.05.2022 2,90 €
10.05.2021 2,60 €
05.05.2020 2,55 €
30.04.2019 2,35 €
02.05.2018 2,20 €
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Schneider Electric Termine

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Prognose & Kursziel

Die Schneider Electric Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
296,00 € 273,00 € 8,42%

Schneider Electric Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 273,00 -1,53%
277,25 € 12:30
Frankfurt 272,35 -1,89%
277,60 € 14:09
Hamburg 273,00 -1,97%
278,50 € 11:18
Hannover 278,60 +3,90%
268,15 € 17.04.26
München 274,30 +2,50%
267,60 € 09:15
Stuttgart 272,25 -1,59%
276,65 € 15:01
Xetra 272,75 -2,24%
279,00 € 14:50
L&S RT 273,60 -0,91%
276,10 € 15:19
Wien 274,05 -1,95%
279,50 € 11:00
Nasdaq OTC Other 331,44 $ +2,75%
322,584 $ 17.04.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 273,65 -1,10%
276,70 € 15:19
Quotrix 272,75 -1,59%
277,15 € 12:46
Gettex 272,65 -1,50%
276,80 € 15:07
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.04.26 272,525 -
19.04.26 276,10 -
18.04.26 276,25 -
17.04.26 276,80 -
16.04.26 267,875 -
15.04.26 267,40 -
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 261,425 € +4,25%
1 Monat 237,75 € +14,63%
6 Monate 248,80 € +9,54%
1 Jahr 205,375 € +32,70%
5 Jahre 135,51 € +101,11%

Unternehmensprofil Schneider Electric

Schneider Electric SE ist ein global ausgerichteter Industriekonzern mit Fokus auf Energie­management und Industrieautomation. Das Unternehmen positioniert sich als integrierter Anbieter für die Elektrifizierung, Digitalisierung und Automatisierung kritischer Infrastrukturen in Stromnetzen, Gebäuden, Industrieanlagen und Rechenzentren. Im Zentrum steht die Optimierung von Energieeffizienz, Versorgungssicherheit und Anlagenverfügbarkeit über den gesamten Lebenszyklus. Durch die Kombination aus Hardware, Software und Services adressiert Schneider Electric regulatorische Trends zur Dekarbonisierung, die zunehmende Elektrifizierung sowie den Bedarf an resilienten, vernetzten Infrastrukturen. Für professionelle Anleger ist Schneider Electric damit ein typischer Vertreter der sogenannten „Enabler“ der Energiewende und Industrie 4.0.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Schneider Electric basiert auf einem breit diversifizierten Portfolio entlang der elektrischen Wertschöpfungskette. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Komponenten für Mittel- und Niederspannung, Gebäudeautomation, Industrieautomation sowie digitale Steuerungs- und Überwachungsplattformen. Erlöse generiert Schneider Electric aus der Lieferung von Hardware, der Lizenzierung von Software und digitalen Lösungen sowie aus projektbezogenen und wiederkehrenden Serviceleistungen. Ein wesentlicher Bestandteil des Modells ist die enge Verzahnung von Produktgeschäft und Systemintegration. Über ein globales Netz aus Direktvertrieb, Distributoren, Systemintegratoren und Installationspartnern werden Komplettlösungen für Energieverteilung, Automatisierung und Gebäudeleittechnik implementiert. Der hohe Anteil installierter Basis schafft Ansatzpunkte für Wartung, Modernisierung und Upgrades, was die Planbarkeit der Cashflows unterstützt und die Kundenbindung stärkt.

Mission und strategische Leitlinien

Schneider Electric beschreibt seine Mission mit dem Anspruch, allen Kunden Zugang zu sicherer, effizienter und nachhaltiger Energie zu ermöglichen. Das Unternehmen betont das Leitmotiv „Life Is On“, was die durchgängige Verfügbarkeit von Energie und Daten in kritischen Infrastrukturen adressiert. Im Zentrum steht die Transformation hin zu mehr Elektrifizierung und Digitalisierung, um Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Produktivität und Resilienz zu steigern. Strategisch fokussiert sich Schneider Electric auf folgende Stoßrichtungen:
  • Ausbau des Geschäfts mit Energiemanagementlösungen zur Unterstützung von Dekarbonisierungsstrategien von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen
  • Vertiefung der Aktivitäten in der Industrieautomation, insbesondere durch softwaregetriebene, modulare und offene Automatisierungsarchitekturen
  • Skalierung digitaler Plattformen, etwa für Energiemonitoring, Gebäudemanagement, Edge-Computing und industrielle IoT-Anwendungen
  • Portfoliooptimierung durch selektive Akquisitionen in Software, Rechenzentrumsinfrastruktur und Automatisierung sowie durch Desinvestitionen nicht-strategischer Aktivitäten
Diese Mission verankert Schneider Electric klar im Spannungsfeld von Energiewende, Digitalisierung und Industrie 4.0.

Produkte und Dienstleistungen

Schneider Electric bietet ein breites Spektrum an Produkten, Systemen und Services. Wesentliche Kategorien sind:
  • Niederspannungs- und Mittelspannungstechnik: Schaltanlagen, Leistungsschalter, Schutz- und Steuergeräte, Verteilersysteme und Komponenten für Gebäude, Industrieanlagen und Energieversorger
  • Gebäudeautomation und Energiemanagement: Gebäudeleitsysteme, Raumautomationslösungen, Steuerungen für HLK-Anlagen, Lichtmanagement, Zutrittskontrolle sowie Energiemonitoring-Software
  • Industrieautomation: speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Antriebstechnik, Prozessleitsysteme, Maschinensteuerungen, Safety-Lösungen und industrielle Software, unter anderem für Engineering, Simulation und Betriebsoptimierung
  • Rechenzentrums- und IT-Infrastruktur: USV-Anlagen, Rack- und Cooling-Systeme, modulare Rechenzentren sowie DCIM-Software für Monitoring, Kapazitätsplanung und Risikomanagement in Data-Centern
  • Digitale Plattformen und Software: IoT-fähige Plattformen, Analytik-Tools und Cloud-basierte Lösungen, die Daten aus Energie- und Automationssystemen aggregieren, auswerten und zur Prozessoptimierung nutzen
  • Beratung und Services: Energie- und Nachhaltigkeitsberatung, Engineering-Dienstleistungen, Projektmanagement, Retrofit-Programme, Wartung, Remote-Services und Cybersecurity-Angebote für industrielle und gebäudetechnische Infrastrukturen
Diese Angebotsstruktur ermöglicht integrierte Komplettlösungen über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen, Gebäuden und Infrastruktursystemen.

Business Units und Segmentstruktur

Schneider Electric gliedert seine Aktivitäten in geschäftsnahe Segmente, die sich an den Endmärkten und technologischen Kernkompetenzen orientieren. Zentral sind die Bereiche Energiemanagement und Industrieautomation, in denen das Unternehmen End-to-End-Lösungen anbietet. Innerhalb des Energiemanagements adressiert Schneider Electric zum einen Gebäudelösungen für Wohn-, Büro- und Spezialimmobilien und zum anderen Anwendungen in Energieverteilung, Rechenzentren und kritischen Infrastrukturen. Die Automationsaktivitäten decken sowohl diskrete Fertigung als auch Prozessindustrien ab und umfassen Steuerungstechnik, industrielle Software und digitale Services. Ergänzend existieren spezialisierte Einheiten für Rechenzentrumsinfrastruktur, Smart-Grid-Lösungen, elektrische Mobilität und Energieservices. Die Segmentstruktur zielt darauf ab, skalierbare Plattformen aufzubauen, Synergien zwischen Hardware, Software und Services zu heben und gleichzeitig branchenspezifische Anforderungen effizient bedienen zu können.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Schneider Electric verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die Kombination aus tiefem Know-how in der elektrischen Energieverteilung und langjähriger Erfahrung in der Automation, ergänzt um eine breit ausgebaute digitale Plattformstrategie. Der sogenannte Technologie-Stack reicht von Komponentenebene und Feldgeräten über Steuerungssysteme bis hin zu Software, Analytik und Cloud-Integration. Diese vertikale Integration schafft Effizienzgewinne für Kunden und erhöht die Wechselkosten. Weitere Moats lassen sich in folgenden Bereichen verorten:
  • Installierte Basis: Eine sehr umfangreiche Basis an Schaltgeräten, Steuerungen und Systemen weltweit sorgt für stetigen Service- und Retrofit-Bedarf und bindet Kunden langfristig an das Ökosystem des Unternehmens.
  • Marken- und Vertrauensvorsprung: In kritischen Infrastrukturen wie Krankenhäusern, Rechenzentren oder Energieverteilnetzen spielen Zuverlässigkeit und Zertifizierungen eine zentrale Rolle. Schneider Electric hat sich dort als Premiumanbieter etabliert.
  • Globale Präsenz und Lieferkette: Das Unternehmen verfügt über eine geografisch breit diversifizierte Fertigungs- und Logistikstruktur, was die Nähe zum Kunden sichert und Abhängigkeiten von einzelnen Regionen mindert.
  • Partner-Ökosystem: Ein dichtes Netz von Elektroinstallateuren, Systemintegratoren, Planern und IT-Partnern verstärkt die Marktdurchdringung und erhöht die Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber.
Diese Faktoren zusammen bilden einen belastbaren Burggraben, der jedoch kontinuierliche Investitionen in Innovation und Qualität erfordert, um gegenüber globalen Konkurrenten verteidigt zu werden.

Wettbewerbsumfeld

Schneider Electric agiert in einem intensiven Wettbewerbsumfeld, in dem globale Industrie- und Technologiekonzerne um Marktanteile ringen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Energiemanagement zählen internationale Anbieter von Niederspannungs- und Mittelspannungstechnik sowie Unternehmen mit starker Präsenz in Gebäudetechnik und elektrischer Infrastruktur. Im Bereich Industrieautomation steht Schneider Electric im direkten Wettbewerb mit Konzernen, die Steuerungstechnik, Antriebe, Prozessleitsysteme und industrielle Software anbieten. Im Rechenzentrumsumfeld konkurriert das Unternehmen mit Infrastruktur- und IT-Spezialisten, die USV-Systeme, modulare Rechenzentren und Managementsoftware bereitstellen. Regional sind zudem starke lokale Player und spezialisierte Nischenanbieter relevant, die in einzelnen Produktkategorien oder Märkten hohe Marktanteile aufweisen. Trotz dieses kompetitiven Umfelds kann sich Schneider Electric über seine Systemkompetenz, Marke und globale Servicekapazitäten differenzieren.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Schneider Electric wird von einem international besetzten Managementteam mit starkem Industrie- und Technologiehintergrund geführt. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die operative Exzellenz, Portfoliofokussierung und beschleunigte Digitalisierung kombiniert. Schwerpunkte der Managementagenda sind:
  • Stärkung margenstarker, service- und softwareorientierter Geschäftsbereiche
  • Konsequente Ausrichtung auf Endmärkte mit strukturellem Wachstum wie Rechenzentren, erneuerbare Energien, Elektromobilität und nachhaltige Gebäude
  • Senkung der Komplexität in der Produktpalette durch Standardisierung und Plattformansätze
  • Kapitaldisziplin mit Fokus auf wertschaffende Akquisitionen und kontinuierliche Verbesserung der operativen Effizienz
Das Management betont zudem Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Schneider Electric veröffentlicht regelmäßig Ziele und Fortschritte in Bezug auf CO₂-Reduktion, Ressourceneffizienz, Diversität und Lieferkettenverantwortung, was insbesondere für institutionelle Anleger mit ESG-Fokus relevant ist.

Branchen- und Regionenprofil

Schneider Electric ist in mehreren wachstumsorientierten Branchen tätig. Dazu zählen Energieinfrastruktur, Gebäude- und Immobilienwirtschaft, Industrieproduktion, Prozessindustrien, Rechenzentren sowie Segmenten der öffentlichen Hand. Der strukturelle Wachstumstreiber liegt in der weltweiten Elektrifizierung, der Dezentralisierung der Energieversorgung und der digitalen Vernetzung von Anlagen und Gebäuden. Gleichzeitig agiert das Unternehmen in einer zyklischen Umgebung, in der Investitionsentscheidungen von Industrie, Energieversorgern und Immobilienentwicklern stark von makroökonomischen Bedingungen, Zinsen und Regulierung abhängen. Regional weist Schneider Electric eine breite Diversifikation auf, mit signifikanter Präsenz in Europa, Nordamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und auf ausgewählten Schwellenmärkten. Diese geografische Streuung reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftsräumen, setzt das Unternehmen aber auch einer Vielzahl lokaler regulatorischer Rahmenbedingungen und Währungsrisiken aus.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Schneider Electric geht historisch auf ein französisches Industrieunternehmen des 19. Jahrhunderts zurück, das ursprünglich in der Stahl- und Rüstungsindustrie tätig war und sich im Laufe der Jahrzehnte grundlegend transformierte. Über eine Reihe von strategischen Neuausrichtungen und Akquisitionen entwickelte sich das Unternehmen von einem klassischen Schwerindustriellen zu einem spezialisierten Anbieter elektrischer Ausrüstung und schließlich zu einem globalen Lösungsanbieter für Energiemanagement und Automation. Wichtige Entwicklungsschritte waren der Ausbau des Geschäfts mit elektrotechnischen Komponenten, die internationale Expansion, der Einstieg in Automatisierungstechnik und Industrie-Software sowie die Fokussierung auf Energieeffizienz, digitale Systeme und nachhaltige Infrastruktur. Schneider Electric hat über die Jahre mehrfach sein Portfolio bereinigt, Randaktivitäten veräußert und in Zukunftsbereiche investiert, um sich als technologieorientierter, servicegetriebener Industriekonzern zu positionieren.

Besonderheiten und technologische Ausrichtung

Eine Besonderheit von Schneider Electric ist die konsequente Verknüpfung von Elektrifizierung und Digitalisierung in einem integrativen Plattformansatz. Die Lösungen des Unternehmens sind darauf ausgelegt, Energieflüsse, Lastmanagement und Prozesse in Echtzeit zu überwachen und zu steuern, was in Rechenzentren, Industrieanlagen und Smart Buildings zunehmend zum Standard wird. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um offene, interoperable Systeme zu bieten, die sich in bestehende IT- und OT-Umgebungen integrieren lassen. Zusätzlich legt Schneider Electric großen Wert auf Cybersecurity in industriellen und gebäudetechnischen Anwendungen, da die zunehmende Vernetzung die Angriffsflächen vergrößert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Lösungen zur Dekarbonisierung von Kundenportfolios, etwa durch Energieeffizienzprogramme, Lastmanagement, Integration erneuerbarer Energien und Elektrifizierung bislang fossiler Prozesse. Diese Fokussierung auf nachhaltige, digitale Infrastrukturangebote macht das Unternehmen für institutionelle Investoren mit Nachhaltigkeitsmandat besonders relevant.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus den strukturellen Wachstumstreibern der Endmärkte von Schneider Electric. Dazu gehören:
  • Global steigende Anforderungen an Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und Versorgungssicherheit, die Investitionen in Energiemanagement- und Automationslösungen stimulieren
  • Zunehmende Elektrifizierung von Mobilität, Wärme und industriellen Prozessen, die den Bedarf an elektrischer Infrastruktur und Steuerungstechnik erhöht
  • Wachstum im Bereich Rechenzentren und Cloud-Infrastruktur, in dem Schneider Electric mit Energieverteilung, Kühlung und Managementsoftware positioniert ist
  • Wachsende Nachfrage nach Smart-Building- und Smart-Grid-Lösungen, die Energieverbrauch und Betriebskosten senken und regulatorische Vorgaben erfüllen helfen
  • Skalierung digitaler und servicebasierter Geschäftsmodelle mit potenziell stabileren, weniger zyklischen Ertragsströmen
Die breite geografische und sektorale Diversifikation kann zudem zur Glättung von Zyklen beitragen. Für langfristige Investoren mit Fokus auf Industrie, Infrastruktur und Energiewende bietet Schneider Electric damit Exponierung zu mehreren strukturellen Trends, ohne auf einen einzelnen Markt oder ein einzelnes Produkt angewiesen zu sein.

Risiken und zu beachtende Unsicherheiten

Dem stehen Risiken gegenüber, die insbesondere konservative Anleger berücksichtigen sollten. Zentrale Risikofaktoren sind:
  • Zyklische Investitionsgüterabhängigkeit: Ein erheblicher Teil des Geschäfts hängt von Investitionsentscheidungen in Industrie, Bauwirtschaft, Energie- und Rechenzentrumsprojekten ab und ist damit konjunktur- und zinsabhängig.
  • Intensiver Wettbewerb: Der Wettbewerb mit globalen Industrie- und Technologiekonzernen kann Preisdruck erzeugen und erfordert hohe, dauerhafte Investitionen in Forschung, Entwicklung und Vertrieb.
  • Technologischer Wandel: Fortschritte in Automatisierung, Software und Energieinfrastruktur erfordern kontinuierliche Innovation. Fehlentscheidungen bei Technologieplattformen oder Integrationsstrategien könnten Marktanteile kosten.
  • Regulatorische und politische Risiken: Schneider Electric ist stark von Energie-, Klima- und Sicherheitsregulierung betroffen. Politische Veränderungen, Handelskonflikte oder geänderte Förderregime können Projektpipelines und Margen beeinflussen.
  • Lieferketten- und Ausführungsrisiken: Globale Wertschöpfungsketten bergen Risiken in Bezug auf Materialverfügbarkeit, Logistik und Kosten. Großprojekte im Infrastrukturbereich enthalten zudem Ausführungs- und Haftungsrisiken.
  • Cybersecurity: Mit zunehmender Vernetzung wächst das Risiko von Cyberangriffen auf eigene Systeme und Kundensysteme, was operative und reputative Schäden nach sich ziehen kann.
Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist es daher entscheidend, diese Chancen und Risiken im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit und Diversifikationsstrategie abzuwägen, ohne aus den genannten Punkten eine eindeutige Handlungs- oder Anlageempfehlung abzuleiten.
Hinweis

Schneider Electric Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Schneider Electric Kursziel 2026

  • Die Schneider Electric Kurs Performance für 2026 liegt bei +15,29%. Die Performance der Benchmark Euro Stoxx 50 liegt bei +3,14%. Outperformance: Die Schneider Electric Kurs Performance ist um 12,15 Prozentpunkte höher als die Performance des Euro Stoxx 50.
  • 7 Analysten haben die Schneider Electric Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 296,00 €. Das Kursziel ist somit um 8,42% höher als der aktuelle Kurs der Schneider Electric Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 325,00 (+19,05% ggü. dem aktuellen Schneider Electric Kurs); das niedrigste bei 275,00 (+0,73% ggü. dem aktuellen Schneider Electric Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 7 Analysten haben Schneider Electric eingestuft: 7 Analysten empfehlen Schneider Electric zum Kauf, 0 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Schneider Electric Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 8,42%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Schneider Electric Aktie zum Kauf.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 132,95 Mrd. €
Aktienanzahl 563,23 Mio.
Streubesitz 44,35%
Währung EUR
Land Frankreich
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+55,65% Weitere
+44,35% Streubesitz

Community-Beiträge zu Schneider Electric

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MrTrillion3
FR0000121972 - Schneider Electric

Schneider Electric ist für mich zum Stand 17. April 2026 ein erstklassiges Industrie- und Infrastrukturunternehmen, aber zugleich eine Aktie, die man nicht mehr als günstig bezeichnen kann. Der Konzern sitzt genau auf mehreren der stärksten Langfristtrends der kommenden Jahre: Elektrifizierung, Automatisierung, Softwareisierung industrieller Prozesse, Modernisierung von Stromnetzen und vor allem der weltweite Ausbau von Datenzentren. Das Unternehmen selbst beschreibt sich als Energy-Technology-Partner; operativ ist es in über 100 Ländern aktiv und beschäftigt rund 160.000 Menschen. Meine Einschätzung ist deshalb klar: Schneider Electric ist eher ein Qualitätswert für langfristige Depotstabilität und strukturelles Wachstum als eine klassische Turnaround- oder Value-Story. (Schneider Electric)

Historisch ist Schneider Electric bemerkenswert, weil der Konzern aus einem sehr alten Industrieunternehmen hervorgegangen ist. Die Wurzeln reichen bis 1836 zurück, als die Brüder Adolphe und Joseph-Eugène Schneider die Gießerei Le Creusot in Burgund übernahmen. Im 19. Jahrhundert war Schneider noch ein Schwerindustrie-, Stahl- und später auch Rüstungs- und Infrastrukturkonzern. Der eigentliche Umbau zum heutigen Elektrifizierungs- und Automatisierungsunternehmen kam schrittweise im 20. Jahrhundert und wurde durch Zukäufe geprägt. Besonders wichtig waren Télémécanique 1988, Square D 1991, Merlin Gerin 1992 und Modicon 1997; später kamen unter anderem APC für kritische Stromversorgung und Datenzentren sowie AVEVA für Industriesoftware hinzu. Genau diese Entwicklung erklärt, warum Schneider heute Hardware, Software und Services aus einer Hand anbieten kann. (Schneider Electric)

Die Geschäftsfelder lassen sich im Kern auf zwei große Blöcke herunterbrechen: Energy Management und Industrial Automation. Energy Management ist der deutlich größere Bereich und deckt Stromverteilung, Gebäudetechnik, Rechenzentren, Netzinfrastruktur, Software, Services und Energiemanagement ab. Industrial Automation umfasst Automatisierungstechnik für Fabriken und Prozessindustrien. Vertrieben wird das Ganze in die Endmärkte Buildings, Data Center & Networks, Infrastructure und Industry. Schon im ersten Halbjahr 2025 entfielen 82 Prozent des Umsatzes auf Energy Management, was die Gewichte im Konzern gut zeigt. Damit ist Schneider heute kein reiner Automatisierer wie ein klassischer Fabrikzulieferer, sondern ein breit aufgestellter Infrastruktur- und Digitalisierungsanbieter rund um Elektrizität, Effizienz und industrielle Intelligenz. (Schneider Electric)

Fundamental hat Schneider 2025 stark abgeliefert. Der Umsatz stieg auf 40,152 Milliarden Euro, das organische Wachstum lag bei rund 9 Prozent. Die bereinigte EBITA erreichte 7,52 Milliarden Euro, die bereinigte EBITA-Marge 18,7 Prozent. Der Nettogewinn nach Anteilen Dritter lag bei 4,163 Milliarden Euro, der freie Cashflow bei 4,635 Milliarden Euro und damit auf Rekordniveau. Die Bilanz ist trotz Akquisitionen und Dividendenzahlung nicht schwach: Die Gesamtaktiva lagen bei 62,5 Milliarden Euro, die Nettofinanzverschuldung ohne Minderheitenkaufverpflichtungen bei 13,246 Milliarden Euro; das entspricht grob dem 1,8-Fachen der bereinigten EBITA. Das ist für ein Unternehmen dieser Qualität und Cashflow-Stärke absolut tragbar. (Schneider Electric)

Bei der Aktie selbst wird der Fall etwas heikler, weil viel Qualität bereits im Kurs steckt. Am 17. April 2026 lag der Kurs bei 278,65 Euro; bei 577.122.512 Aktien entsprach das einem Börsenwert von rund 160,8 Milliarden Euro. Der Analystenkonsens lag zu diesem Zeitpunkt bei 294,23 Euro, mit einer Spanne von 250 bis 340 Euro; Barclays hatte sein Kursziel kurz zuvor auf 305 Euro angehoben. Das zeigt: Der Markt traut Schneider noch etwas Potenzial zu, aber eben keinen gewaltigen Verdoppler aus dem Stand. (MarketScreener)

Die Bewertung war zum Stichtag anspruchsvoll. Aus dem vorgeschlagenen Jahresdividendenbetrag von 4,20 Euro je Aktie ergab sich bei 278,65 Euro Kurs nur eine Rendite von rund 1,5 Prozent. Auf Basis des bereinigten Gewinns je Aktie von 8,59 Euro lag das bereinigte KGV bei rund 32,4. Die Free-Cashflow-Rendite kam nur auf knapp 2,9 Prozent. Das ist der Kernpunkt: Schneider Electric ist fundamental stark, aber die Aktie war im April 2026 bereits teuer bewertet. Wer hier kauft, bezahlt für Qualität, Marktstellung, Margenstärke und Langfristwachstum einen deutlichen Aufpreis. (Schneider Electric)

Bei der Dividende gefällt mir die Verlässlichkeit mehr als die aktuelle Höhe. Schneider verfolgt eine progressive Dividendenpolitik ohne Kürzung von Jahr zu Jahr und wäre 2026 beim 16. Jahr in Folge mit einer steigenden oder zumindest nicht sinkenden Dividende angekommen. Für das Geschäftsjahr 2025 wurden 4,20 Euro je Aktie vorgeschlagen, ex-Dividende war für den 11. Mai 2026 vorgesehen, Zahlung am 13. Mai 2026, vorbehaltlich der Zustimmung auf der Hauptversammlung am 7. Mai 2026. Für Einkommensinvestoren ist die Rendite nicht spektakulär, für Qualitätsinvestoren ist die Dividende aber sauber durch Cashflow unterlegt. (Schneider Electric)

Für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre sind die Aussichten aus meiner Sicht gut bis sehr gut. Schneider profitiert davon, dass Stromnetze ausgebaut, Gebäude effizienter, Fabriken digitaler und Rechenzentren leistungsfähiger und energieeffizienter werden müssen. Gerade der Datenzentrumsbereich war zuletzt ein extremer Treiber: Im vierten Quartal 2025 meldete Schneider dort dreistellige Wachstumsraten, und Datenzentren machten bereits 30 Prozent des Auftragseingangs aus. Hinzu kommt, dass der Konzern auf seinem Kapitalmarkttag im Dezember 2025 seine Ambitionen bis 2030 untermauert hat: 7 bis 10 Prozent organisches Umsatzwachstum pro Jahr von 2025 bis 2030, plus 250 Basispunkte Marge zwischen 2026 und 2030 sowie ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu 3,5 Milliarden Euro bis 2030. Das ist ambitioniert, aber nicht aus der Luft gegriffen. (Reuters)

Die Risiken sollte man trotzdem nicht kleinreden. Erstens ist Schneider trotz aller Qualität kein immunes Unternehmen: klassische Industriezyklen, schwächere Wohnbau- und Gewerbebauphasen sowie Investitionszurückhaltung in einzelnen Regionen können das Wachstum kurzfristig bremsen. Zweitens gibt es Währungs- und Zollrisiken; Schneider selbst sprach für 2026 von einem möglichen negativen Währungseffekt von 850 bis 950 Millionen Euro und verwies auf steigende Importzölle. Drittens kann der Datenzentrumsboom zwar lange tragen, aber einzelne Projekte in Europa verzögern sich wegen Stromanschlüssen und Netzinfrastruktur. Viertens ist die Aktie wegen der hohen Bewertung anfällig für Rückschläge, wenn ein Quartal nur solide statt hervorragend ausfällt. Genau deshalb ist Schneider für mich eher ein Titel zum Halten oder für gestaffelte Käufe nach Rücksetzern als eine Aktie, die man blind auf jedem Niveau aggressiv einsammelt. (Reuters)

Unterm Strich halte ich Schneider Electric für eines der besten europäischen Industrieunternehmen überhaupt. Das Geschäft ist hervorragend positioniert, technologisch breit, geografisch gut verteilt und durch wiederkehrendere Software- und Serviceanteile qualitativ besser geworden als früher. Für ein Langfristdepot über fünf, zehn oder fünfzehn Jahre ist das aus meiner Sicht ein sehr starker Kandidat. Die Einschränkung ist nur die Bewertung: operativ top, strategisch top, bilanziell solide, aber an der Börse eben kein Schnäppchen. Wer Schneider Electric kauft, kauft Klasse – und bezahlt dafür einen Premiumpreis. (Schneider Electric)

Autor: ChatGPT

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Highländer49
Schneider Electric
2025 Gesamtjahresergebnisse https://www.se.com/ww/en/about-us/investor-relations/financial-results.jsp Haben die Zahlen eure Erwartungen erfüllt?
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Investhaus
Der muss halt endlich die 246 €
raus nehmen, ansonsten wieder Downfahrt. Hoffentlich nicht in Sippenhaft mit dem Gesamtmarkt nach dem Wochenende. Daily
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Investhaus
Wieder im Aufwärtstrend?!
Hoffentlich demnächst, spätestens im Rahmen der Full year-Zahlen, wieder stärker aufwärts Daily
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Häufig gestellte Fragen zur Schneider Electric Aktie und zum Schneider Electric Kurs

Der aktuelle Kurs der Schneider Electric Aktie liegt bei 273,60 €.

Für 1.000€ kann man sich 3,65 Schneider Electric Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Schneider Electric Aktie lautet SBGSF.

Die 1 Monats-Performance der Schneider Electric Aktie beträgt aktuell 14,63%.

Die 1 Jahres-Performance der Schneider Electric Aktie beträgt aktuell 32,70%.

Der Aktienkurs der Schneider Electric Aktie liegt aktuell bei 273,60 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 14,63% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Schneider Electric eine Wertentwicklung von 19,65% aus und über 6 Monate sind es 9,54%.

Das 52-Wochen-Hoch der Schneider Electric Aktie liegt bei 281,48 €.

Das 52-Wochen-Tief der Schneider Electric Aktie liegt bei 196,53 €.

Das Allzeithoch von Schneider Electric liegt bei 219.130 €.

Das Allzeittief von Schneider Electric liegt bei 0,08 €.

Die Volatilität der Schneider Electric Aktie liegt derzeit bei 28,07%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Schneider Electric in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 296,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 8,42%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 296,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 8,42%.

7 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Schneider Electric Kursziel beträgt 296,00 €. Das ist 8,42% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Schneider Electric 7 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

7 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Schneider Electric Kursziel beträgt 296,00 €. Das ist 8,42% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Schneider Electric 7 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

7 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 296,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 8,42%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Schneider Electric Aktie bei 296,00 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Schneider Electric Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 132,95 Mrd. €

Insgesamt sind 570,8 Mio Schneider Electric Aktien im Umlauf.

Am 02.09.2011 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 02.09.2011 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Schneider Electric bei 68%. Erfahre hier mehr

Schneider Electric hat seinen Hauptsitz in Frankreich.

Schneider Electric gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der Schneider Electric Aktie beträgt 32,05.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Schneider Electric betrug 38,15 Mrd €.

Ja, Schneider Electric zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 13.05.2025 eine Dividende in Höhe von 3,90 € gezahlt.

Zuletzt hat Schneider Electric am 13.05.2025 eine Dividende in Höhe von 3,90 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,43%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Schneider Electric wurde am 13.05.2025 in Höhe von 3,90 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,43%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 13.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 3,90 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.