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Sasol Aktie (ADR)

Aktie
WKN:  865585 ISIN:  US8038663006 US-Symbol:  SSL Branche:  Chemikalien Land:  Südafrika
6,25 $
-0,05 $
-0,79%
5,3491 € 21:18:20 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
3,43 Mrd. €
Streubesitz
97,30%
KGV
7,13
Dividende
0,10 $
Dividendenrendite
1,65%
Faktor
1
Originalaktie
Sasol Aktie (ADR) Chart

Unternehmensbeschreibung

Sasol Ltd ist ein integrierter, international tätiger Energie- und Chemiekonzern mit operativer Basis in Südafrika und wachsender Präsenz in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen kombiniert kohlenwasserstoffbasierte Wertschöpfungsketten mit chemischer Spezialitätenproduktion und verfolgt eine Transformationsstrategie hin zu niedrigeren Emissionen und höherwertigen Downstream-Produkten. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist Sasol vor allem als zyklischer Titel mit hoher Korrelation zu Energie-, Chemie- und Raffineriemargen relevant.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Sasol beruht auf der vertikal integrierten Konversion von Rohstoffen wie Erdgas und Kohle in flüssige Kraftstoffe, Grundchemikalien und Spezialchemikalien. Zentrale technologische Basis ist die Nutzung von Synthesegas und der Fischer-Tropsch-Synthese, ergänzt um konventionelle petrochemische Anlagen. Wertschöpfung entsteht entlang der Kette von Upstream-Rohstoffsicherung über Midstream-Verarbeitung bis hin zu Downstream-Marktprodukten für Industrie- und Endkunden. Sasol agiert damit als Brückenglied zwischen fossilen Ressourcen, globaler Chemieindustrie und Energieverbrauchern. Das Unternehmen strebt eine schrittweise Diversifikation weg von kohleintensiven Prozessen hin zu gas- und chemiegetriebenen Ertragsquellen an, um regulatorische Risiken und CO₂-Kosten zu reduzieren und gleichzeitig margenstärkere Segmente auszubauen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die publizierte Mission von Sasol zielt auf die Bereitstellung sicherer, verlässlicher und zunehmend nachhaltiger Energie- und Chemielösungen für Industrie, Transport und Konsumgüter. Kernbegriffe sind dabei Dekarbonisierung, Ressourceneffizienz und verantwortungsvolle Wertschöpfung in den Heimatmärkten, insbesondere Südafrika. Strategisch verfolgt das Management eine Transformation zu einem Future-Fit Business mit Fokus auf emissionsärmere Feedstocks, höher veredelte Chemieprodukte, operative Exzellenz und Bilanzstärkung. Klimaziele umfassen eine signifikante Reduktion der absoluten Treibhausgasemissionen bis 2030 und eine langfristige Ausrichtung auf Netto-Null, wobei Investitionsdisziplin und Cashflow-Generierung explizit als Restriktionen genannt werden. In der Kapitalallokation steht die Stabilisierung der Bilanz, die selektive Refinanzierung sowie die Priorisierung von ausgereiften, risikoarmen Wachstumsprojekten im Vordergrund.

Produkte und Dienstleistungen

Sasol deckt ein breites Produktportfolio entlang mehrerer Wertschöpfungsstufen ab. Dazu zählen vor allem:
  • Kraftstoffe und Kraftstoffkomponenten wie synthetischer Diesel, Benzinkomponenten, Kerosinfraktionen und andere Mitteldestillate
  • Grundchemikalien, unter anderem Ethylen, Propylen, Paraffine, Alkohole, Olefine, Aromen und Lösungsmittel für verschiedene Industrien
  • Spezialchemikalien, insbesondere Tenside, Wachse, Performance-Chemicals, Additive und hochreine Zwischenprodukte für Konsumgüter, Agrarchemie, Bergbau, Farben, Kunststoffe und Schmierstoffe
  • Gas- und Energieprodukte, darunter vertraglich gebundene Gaslieferungen, Prozessdampf sowie Stromerzeugung für industrielle und regionale Abnehmer
Der Kundenzugang erfolgt über Direktvertrieb an Industriekunden, langfristige Offtake-Verträge, Handelsplattformen und spezialisierte Distributionskanäle für chemische Spezialitäten. Dienstleistungen umfassen technische Beratung, Produktanpassungen sowie anwendungsspezifische Lösungen für Branchen wie Bergbau, Bau, Verpackung, Konsumgüter und Transport.

Business Units und Segmentstruktur

Sasol berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen in mehreren funktionalen Geschäftseinheiten, unter anderem:
  • Energy: Fokus auf Brennstoffe, Gas, Kraftstoffvertrieb, Raffinerie- und Synfuels-Aktivitäten, inklusive Marketing von Transportkraftstoffen und Energielösungen
  • Chemicals: Untergliederung in Wertschöpfungsketten für Performance-Chemicals, Essential-Chemicals und ausgewählte Spezialitäten mit globaler Reichweite
  • Mining: Sicherung und Betrieb von Kohlebergwerken zur Versorgung der integrierten Anlagen in Südafrika
Übergreifende Corporate-Funktionen, Technologieeinheiten und Innovationszentren unterstützen die Wertschöpfung in allen Segmenten. Die Segmentstruktur dient der klaren Steuerung von Kapitalintensität, Risikoprofil, Margenentwicklung und Dekarbonisierungspfad je Geschäftsfeld.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Basis

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Sasol ist die langjährige, industriell skalierte Erfahrung mit der Fischer-Tropsch-Technologie und der Kohle-zu-Flüssig- beziehungsweise Gas-zu-Flüssig-Konversion. Diese Expertise ermöglicht die Nutzung schwer verwertbarer Rohstoffe zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Darüber hinaus positioniert sich Sasol mit einem kombinierten Portfolio aus Basis- und Spezialchemikalien, das eine Durchdringung zahlreicher Endmärkte erlaubt. Die starke Verankerung im südafrikanischen Markt verschafft Zugang zu regionalen Ressourcen, Infrastruktur und etablierten Abnehmerstrukturen. Langfristige Kundenbeziehungen im Spezialchemie-Bereich sowie der maßgeschneiderte Einsatz von Tensiden, Wachsen und Additiven für anspruchsvolle Anwendungen wirken preisstabilisierend und stärken die Differenzierung.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Sasol resultieren aus mehreren, sich überlagernden Faktoren:
  • Kapitalintensive Anlagenkomplexe mit langen Lebensdauern und hohen Replikationsbarrieren, insbesondere im Bereich integrierter Synfuels- und Chemiecluster
  • Proprietäre Prozess-Know-how, jahrzehntelange Betriebserfahrung sowie geschützte Technologien im Bereich Synthesegas, Fischer-Tropsch und Downstream-Veredelung
  • Verankerung in kritischer Energie- und Chemieinfrastruktur Südafrikas, die Sasol zu einem systemrelevanten Akteur macht
  • Langfristige Verträge mit industriellen Großkunden und Partnern, die hohe Wechselkosten erzeugen
  • Breite chemische Plattform mit Zugang zu mehreren Endmärkten, wodurch Zyklizität einzelner Segmente teilweise abgefedert werden kann
Diese strukturellen Vorteile werden jedoch durch externe Faktoren wie strengere Emissionsregulierung, steigende CO₂-Bepreisung und die weltweite Energiewende herausgefordert, die Anpassungsdruck auf kohlebasierte Geschäftsmodelle ausüben.

Wettbewerbsumfeld

Sasol konkurriert weltweit mit integrierten Öl- und Gaskonzernen, internationalen Chemieunternehmen und regionalen Energieversorgern. Zu den relevanten Wettbewerbern im Chemie- und Spezialchemiegeschäft zählen unter anderem globale Player wie BASF, Dow, LyondellBasell, INEOS und verschiedene asiatische Petrochemiekonzerne. Im Kraftstoff- und Energiebereich konkurriert Sasol regional mit südafrikanischen Raffineriebetreibern sowie internationalen Öl- und Gasgesellschaften, die in denselben Absatzmärkten aktiv sind. Der Wettbewerb ist geprägt von Kostendruck, Innovationsgeschwindigkeit, regulatorischen Anforderungen und der Fähigkeit, Portfolios in Richtung klimafreundlicherer Produkte umzubauen. Differenzierung hängt stark von Skaleneffekten, Zugang zu wettbewerbsfähigen Rohstoffen, integrierter Logistik sowie F&E-Kompetenz in der Spezialchemie ab.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Sasol steht vor der Aufgabe, ein historisch kohle- und rohstofflastiges Geschäftsmodell in eine strukturell belastbare, emissionsärmere Plattform zu überführen. Schwerpunkte sind die Reduktion der Verschuldung nach kapitalintensiven Großprojekten, die Vereinfachung des Portfolios sowie eine strenge Priorisierung von Investitionen. Die Unternehmensführung hat Transformationsprogramme zur Effizienzsteigerung, Kostenreduktion und Optimierung des Anlagenportfolios implementiert. Governance-Strukturen folgen internationalen Standards eines börsennotierten Unternehmens, inklusive unabhängiger Aufsichtsgremien, Risiko- und Prüfungsausschüssen sowie detaillierter Nachhaltigkeits- und Klimaberichterstattung. Die Strategie zielt auf eine Balance zwischen Dekarbonisierungspfad, Dividendenfähigkeit und Erhalt der industriellen Kernkompetenzen.

Branchen- und Regionalanalyse

Sasol operiert im Spannungsfeld mehrerer Branchen: Energie, Öl- und Gasderivate, Petrochemie, Spezialchemie und Versorgungsinfrastruktur. Der globale Chemiesektor ist konjunktur- und rohstoffzyklisch, zugleich aber mittelfristig von strukturellem Nachfragewachstum in Schwellenländern, Urbanisierung und technologischen Anwendungen getrieben. Energie- und Kraftstoffmärkte unterliegen hoher Volatilität bei Rohöl-, Gas- und CO₂-Preisen sowie regulatorischen Eingriffen. Regional ist Sasol stark von Südafrika abhängig, dessen Wirtschaft von Energieengpässen, Infrastrukturdefiziten, Währungsvolatilität und politischen Risiken beeinflusst wird. Der Ausbau internationaler Kapazitäten, insbesondere in Nordamerika und anderen Industrieclustern, dient als Diversifikationshebel gegen regionale Risiken, verstärkt jedoch zugleich die Exponierung gegenüber globalem Wettbewerb und regulatorischen Rahmenbedingungen in den Zielmärkten.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Sasol wurde Mitte des 20. Jahrhunderts in Südafrika gegründet, um aus heimischer Kohle synthetische Kraftstoffe und Chemikalien herzustellen und damit Energieunabhängigkeit zu erhöhen. Auf Basis staatlich unterstützter Programme baute das Unternehmen großskalige Kohlevergasungs- und Fischer-Tropsch-Anlagen auf. Mit der Zeit entwickelte sich Sasol von einem vorwiegend national ausgerichteten Energieversorger zu einem internationalen Chemie- und Energieunternehmen. Es folgten Expansionen in Gas- und Chemieprojekte, Beteiligungen an internationalen Joint Ventures und der schrittweise Ausbau von Spezialchemie-Aktivitäten. Spätere Großinvestitionen in neue petrochemische Kapazitäten, insbesondere in Nordamerika, prägten die Bilanzstruktur und erhöhten die Kapitalintensität. Parallel dazu gewann das Thema Umweltauflagen und Emissionsregulierung zunehmend Gewicht, was zu einer Anpassung der Unternehmensstrategie, ambitionierteren Klimazielen und einer stärkeren Fokussierung auf Portfolioqualität führte.

Sonstige Besonderheiten und Nachhaltigkeitsaspekte

Sasol nimmt in Südafrika eine zentrale Rolle im Energiesystem, in der chemischen Industrie und im Arbeitsmarkt ein. Das Unternehmen ist ein bedeutender Arbeitgeber und wesentlicher Steuer- und Devisenbringer. Gleichzeitig gehört Sasol zu den größeren industriellen Emittenten von Treibhausgasen im Land. Entsprechend stark steht die Gesellschaft im Fokus von Regulatoren, Investoren und Zivilgesellschaft, wenn es um Dekarbonisierung, Luftqualität und Wasserverbrauch geht. Besondere regulatorische Anforderungen ergeben sich aus lokalen Umweltgesetzen, CO₂-Regimen und globalen Klimainitiativen. Sasol reagiert mit Investitionen in Effizienzsteigerung, Prozessoptimierung, potenzielle Nutzung alternativer Rohstoffe und die sukzessive Reduktion besonders emissionsintensiver Einheiten. Die Nachhaltigkeitsagenda umfasst zudem Programme zu Sicherheitskultur, Arbeitsstandards, Lokalisierung und sozialer Entwicklung im Umfeld der Standorte.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus folgenden Faktoren:
  • Starke Position in einem strukturell wichtigen Industriezweig mit hoher Eintrittsbarriere und komplexer Technologieplattform
  • Möglichkeit, von einer erfolgreichen operativen und bilanziellen Konsolidierung nach zurückliegenden Investitionsphasen zu profitieren
  • Hebel auf globale Nachfrage nach Chemieprodukten, insbesondere Spezialchemikalien mit attraktiveren Margen
  • Potenzielle Wertsteigerung durch Portfolioumbau, Desinvestitionen nichtstrategischer Assets und Fokussierung auf emissionsärmere, cashflowstarke Segmente
  • Strategische Bedeutung im südafrikanischen Markt und möglicher Rückenwind durch Infrastrukturverbesserungen und regulatorische Klarheit
Ein mittel- bis langfristig konsequent umgesetzter Dekarbonisierungspfad könnte Reputationsrisiken reduzieren, Zugang zu nachhaltigkeitsorientiertem Kapital erleichtern und Bewertungsabschläge verringern.

Risiken aus Investorensicht

Gleichzeitig sind substanzielle Risiken zu berücksichtigen:
  • Ausgeprägte Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen, insbesondere Kohle, mit entsprechendem CO₂- und Übergangsrisiko im Zuge der globalen Energiewende
  • Operative Risiken großskaliger Anlagenkomplexe, darunter Ausfallrisiken, Instandhaltungskosten und regulatorische Auflagen
  • Volatilität von Rohstoffpreisen, Wechselkursen und Chemie-Margen, die zu deutlichen Ergebnisschwankungen führen kann
  • Standort- und Länderrisiken in Südafrika, einschließlich politischer Unsicherheiten, Energieversorgung, Infrastrukturengpässen und Währungsinstabilität
  • Potenzielle Zusatzbelastungen aus strengeren Klimaregulierungen, CO₂-Bepreisung, Emissionsgrenzen und Investitionsbedarf für Dekarbonisierungstechnologien
  • Projektrisiken bei zukünftigen Großinvestitionen, etwa Kostenüberschreitungen, Verzögerungen oder Marktveränderungen
Aus Sicht eines konservativen Anlegers erfordert ein Engagement in Sasol daher eine hohe Risikobereitschaft für Zyklen, regulatorische Veränderungen und strukturelle Transformation. Eine sorgfältige Beobachtung der Fortschritte bei Emissionsreduktion, Bilanzqualität, Kapitaldisziplin und Portfolioausrichtung bleibt wesentlich, ohne dass sich daraus eine Handlungsempfehlung ableiten lässt.

Kursdaten

Geld/Brief 6,27 $ / 6,26 $
Spread -0,16%
Schluss Vortag 6,30 $
Gehandelte Stücke 128.016
Tagesvolumen Vortag 1.764.069 $
Tagestief 6,17 $
Tageshoch 6,285 $
52W-Tief 2,79 $
52W-Hoch 7,54 $
Jahrestief 6,09 $
Jahreshoch 7,54 $

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Fundamentale Kennzahlen (2025)

Umsatz in Mio. 249.096 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 38.464 $
Jahresüberschuss in Mio. 18.819 $
Umsatz je Aktie 405,69 $
Gewinn je Aktie 11,02 $
Gewinnrendite +12,35%
Umsatzrendite +2,72%
Return on Investment +5,23%
Marktkapitalisierung in Mio. 48.260 $
KGV (Kurs/Gewinn) 7,13
KBV (Kurs/Buchwert) 0,32
KUV (Kurs/Umsatz) 0,19
Eigenkapitalrendite +4,44%
Eigenkapitalquote +42,39%

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.03.2024 0,10 $ (0,095 €)
14.09.2023 0,53 $ (0,50 €)
09.03.2023 0,39 $ (0,37 €)
08.09.2022 0,70 $ (0,70 €)
14.03.2019 0,36 €
06.09.2018 0,48 €
15.03.2018 0,35 €
07.09.2017 0,49 €
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 5,20 € -1,89%
5,30 € 19:30
Frankfurt 5,25 € +2,94%
5,10 € 08:08
München 5,40 € +2,86%
5,25 € 09:05
Stuttgart 5,35 € 0 %
5,35 € 21:02
L&S RT 5,35 € -0,93%
5,40 € 21:36
NYSE 6,25 $ -0,79%
6,30 $ 21:18
Nasdaq 6,25 $ -0,95%
6,31 $ 21:18
AMEX 6,25 $ -0,71%
6,295 $ 20:37
Tradegate 5,40 € 0 %
5,40 € 20:40
Quotrix 5,40 € +1,89%
5,30 € 07:27
Gettex 5,35 € -0,93%
5,40 € 21:13
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.01.26 6,30 1,95 M
16.01.26 6,31 3,92 M
15.01.26 7,15 1,34 M
14.01.26 7,44 1,83 M
13.01.26 7,07 1,97 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 7,44 $ -15,32%
1 Monat 6,18 $ +1,94%
6 Monate 5,36 $ +17,54%
1 Jahr 5,20 $ +21,15%
5 Jahre 10,80 $ -41,67%

Unternehmensprofil Sasol Ltd ADR

Sasol Ltd ist ein integrierter, international tätiger Energie- und Chemiekonzern mit operativer Basis in Südafrika und wachsender Präsenz in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen kombiniert kohlenwasserstoffbasierte Wertschöpfungsketten mit chemischer Spezialitätenproduktion und verfolgt eine Transformationsstrategie hin zu niedrigeren Emissionen und höherwertigen Downstream-Produkten. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist Sasol vor allem als zyklischer Titel mit hoher Korrelation zu Energie-, Chemie- und Raffineriemargen relevant.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Sasol beruht auf der vertikal integrierten Konversion von Rohstoffen wie Erdgas und Kohle in flüssige Kraftstoffe, Grundchemikalien und Spezialchemikalien. Zentrale technologische Basis ist die Nutzung von Synthesegas und der Fischer-Tropsch-Synthese, ergänzt um konventionelle petrochemische Anlagen. Wertschöpfung entsteht entlang der Kette von Upstream-Rohstoffsicherung über Midstream-Verarbeitung bis hin zu Downstream-Marktprodukten für Industrie- und Endkunden. Sasol agiert damit als Brückenglied zwischen fossilen Ressourcen, globaler Chemieindustrie und Energieverbrauchern. Das Unternehmen strebt eine schrittweise Diversifikation weg von kohleintensiven Prozessen hin zu gas- und chemiegetriebenen Ertragsquellen an, um regulatorische Risiken und CO₂-Kosten zu reduzieren und gleichzeitig margenstärkere Segmente auszubauen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die publizierte Mission von Sasol zielt auf die Bereitstellung sicherer, verlässlicher und zunehmend nachhaltiger Energie- und Chemielösungen für Industrie, Transport und Konsumgüter. Kernbegriffe sind dabei Dekarbonisierung, Ressourceneffizienz und verantwortungsvolle Wertschöpfung in den Heimatmärkten, insbesondere Südafrika. Strategisch verfolgt das Management eine Transformation zu einem Future-Fit Business mit Fokus auf emissionsärmere Feedstocks, höher veredelte Chemieprodukte, operative Exzellenz und Bilanzstärkung. Klimaziele umfassen eine signifikante Reduktion der absoluten Treibhausgasemissionen bis 2030 und eine langfristige Ausrichtung auf Netto-Null, wobei Investitionsdisziplin und Cashflow-Generierung explizit als Restriktionen genannt werden. In der Kapitalallokation steht die Stabilisierung der Bilanz, die selektive Refinanzierung sowie die Priorisierung von ausgereiften, risikoarmen Wachstumsprojekten im Vordergrund.

Produkte und Dienstleistungen

Sasol deckt ein breites Produktportfolio entlang mehrerer Wertschöpfungsstufen ab. Dazu zählen vor allem:
  • Kraftstoffe und Kraftstoffkomponenten wie synthetischer Diesel, Benzinkomponenten, Kerosinfraktionen und andere Mitteldestillate
  • Grundchemikalien, unter anderem Ethylen, Propylen, Paraffine, Alkohole, Olefine, Aromen und Lösungsmittel für verschiedene Industrien
  • Spezialchemikalien, insbesondere Tenside, Wachse, Performance-Chemicals, Additive und hochreine Zwischenprodukte für Konsumgüter, Agrarchemie, Bergbau, Farben, Kunststoffe und Schmierstoffe
  • Gas- und Energieprodukte, darunter vertraglich gebundene Gaslieferungen, Prozessdampf sowie Stromerzeugung für industrielle und regionale Abnehmer
Der Kundenzugang erfolgt über Direktvertrieb an Industriekunden, langfristige Offtake-Verträge, Handelsplattformen und spezialisierte Distributionskanäle für chemische Spezialitäten. Dienstleistungen umfassen technische Beratung, Produktanpassungen sowie anwendungsspezifische Lösungen für Branchen wie Bergbau, Bau, Verpackung, Konsumgüter und Transport.

Business Units und Segmentstruktur

Sasol berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen in mehreren funktionalen Geschäftseinheiten, unter anderem:
  • Energy: Fokus auf Brennstoffe, Gas, Kraftstoffvertrieb, Raffinerie- und Synfuels-Aktivitäten, inklusive Marketing von Transportkraftstoffen und Energielösungen
  • Chemicals: Untergliederung in Wertschöpfungsketten für Performance-Chemicals, Essential-Chemicals und ausgewählte Spezialitäten mit globaler Reichweite
  • Mining: Sicherung und Betrieb von Kohlebergwerken zur Versorgung der integrierten Anlagen in Südafrika
Übergreifende Corporate-Funktionen, Technologieeinheiten und Innovationszentren unterstützen die Wertschöpfung in allen Segmenten. Die Segmentstruktur dient der klaren Steuerung von Kapitalintensität, Risikoprofil, Margenentwicklung und Dekarbonisierungspfad je Geschäftsfeld.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Basis

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Sasol ist die langjährige, industriell skalierte Erfahrung mit der Fischer-Tropsch-Technologie und der Kohle-zu-Flüssig- beziehungsweise Gas-zu-Flüssig-Konversion. Diese Expertise ermöglicht die Nutzung schwer verwertbarer Rohstoffe zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Darüber hinaus positioniert sich Sasol mit einem kombinierten Portfolio aus Basis- und Spezialchemikalien, das eine Durchdringung zahlreicher Endmärkte erlaubt. Die starke Verankerung im südafrikanischen Markt verschafft Zugang zu regionalen Ressourcen, Infrastruktur und etablierten Abnehmerstrukturen. Langfristige Kundenbeziehungen im Spezialchemie-Bereich sowie der maßgeschneiderte Einsatz von Tensiden, Wachsen und Additiven für anspruchsvolle Anwendungen wirken preisstabilisierend und stärken die Differenzierung.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Sasol resultieren aus mehreren, sich überlagernden Faktoren:
  • Kapitalintensive Anlagenkomplexe mit langen Lebensdauern und hohen Replikationsbarrieren, insbesondere im Bereich integrierter Synfuels- und Chemiecluster
  • Proprietäre Prozess-Know-how, jahrzehntelange Betriebserfahrung sowie geschützte Technologien im Bereich Synthesegas, Fischer-Tropsch und Downstream-Veredelung
  • Verankerung in kritischer Energie- und Chemieinfrastruktur Südafrikas, die Sasol zu einem systemrelevanten Akteur macht
  • Langfristige Verträge mit industriellen Großkunden und Partnern, die hohe Wechselkosten erzeugen
  • Breite chemische Plattform mit Zugang zu mehreren Endmärkten, wodurch Zyklizität einzelner Segmente teilweise abgefedert werden kann
Diese strukturellen Vorteile werden jedoch durch externe Faktoren wie strengere Emissionsregulierung, steigende CO₂-Bepreisung und die weltweite Energiewende herausgefordert, die Anpassungsdruck auf kohlebasierte Geschäftsmodelle ausüben.

Wettbewerbsumfeld

Sasol konkurriert weltweit mit integrierten Öl- und Gaskonzernen, internationalen Chemieunternehmen und regionalen Energieversorgern. Zu den relevanten Wettbewerbern im Chemie- und Spezialchemiegeschäft zählen unter anderem globale Player wie BASF, Dow, LyondellBasell, INEOS und verschiedene asiatische Petrochemiekonzerne. Im Kraftstoff- und Energiebereich konkurriert Sasol regional mit südafrikanischen Raffineriebetreibern sowie internationalen Öl- und Gasgesellschaften, die in denselben Absatzmärkten aktiv sind. Der Wettbewerb ist geprägt von Kostendruck, Innovationsgeschwindigkeit, regulatorischen Anforderungen und der Fähigkeit, Portfolios in Richtung klimafreundlicherer Produkte umzubauen. Differenzierung hängt stark von Skaleneffekten, Zugang zu wettbewerbsfähigen Rohstoffen, integrierter Logistik sowie F&E-Kompetenz in der Spezialchemie ab.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Sasol steht vor der Aufgabe, ein historisch kohle- und rohstofflastiges Geschäftsmodell in eine strukturell belastbare, emissionsärmere Plattform zu überführen. Schwerpunkte sind die Reduktion der Verschuldung nach kapitalintensiven Großprojekten, die Vereinfachung des Portfolios sowie eine strenge Priorisierung von Investitionen. Die Unternehmensführung hat Transformationsprogramme zur Effizienzsteigerung, Kostenreduktion und Optimierung des Anlagenportfolios implementiert. Governance-Strukturen folgen internationalen Standards eines börsennotierten Unternehmens, inklusive unabhängiger Aufsichtsgremien, Risiko- und Prüfungsausschüssen sowie detaillierter Nachhaltigkeits- und Klimaberichterstattung. Die Strategie zielt auf eine Balance zwischen Dekarbonisierungspfad, Dividendenfähigkeit und Erhalt der industriellen Kernkompetenzen.

Branchen- und Regionalanalyse

Sasol operiert im Spannungsfeld mehrerer Branchen: Energie, Öl- und Gasderivate, Petrochemie, Spezialchemie und Versorgungsinfrastruktur. Der globale Chemiesektor ist konjunktur- und rohstoffzyklisch, zugleich aber mittelfristig von strukturellem Nachfragewachstum in Schwellenländern, Urbanisierung und technologischen Anwendungen getrieben. Energie- und Kraftstoffmärkte unterliegen hoher Volatilität bei Rohöl-, Gas- und CO₂-Preisen sowie regulatorischen Eingriffen. Regional ist Sasol stark von Südafrika abhängig, dessen Wirtschaft von Energieengpässen, Infrastrukturdefiziten, Währungsvolatilität und politischen Risiken beeinflusst wird. Der Ausbau internationaler Kapazitäten, insbesondere in Nordamerika und anderen Industrieclustern, dient als Diversifikationshebel gegen regionale Risiken, verstärkt jedoch zugleich die Exponierung gegenüber globalem Wettbewerb und regulatorischen Rahmenbedingungen in den Zielmärkten.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Sasol wurde Mitte des 20. Jahrhunderts in Südafrika gegründet, um aus heimischer Kohle synthetische Kraftstoffe und Chemikalien herzustellen und damit Energieunabhängigkeit zu erhöhen. Auf Basis staatlich unterstützter Programme baute das Unternehmen großskalige Kohlevergasungs- und Fischer-Tropsch-Anlagen auf. Mit der Zeit entwickelte sich Sasol von einem vorwiegend national ausgerichteten Energieversorger zu einem internationalen Chemie- und Energieunternehmen. Es folgten Expansionen in Gas- und Chemieprojekte, Beteiligungen an internationalen Joint Ventures und der schrittweise Ausbau von Spezialchemie-Aktivitäten. Spätere Großinvestitionen in neue petrochemische Kapazitäten, insbesondere in Nordamerika, prägten die Bilanzstruktur und erhöhten die Kapitalintensität. Parallel dazu gewann das Thema Umweltauflagen und Emissionsregulierung zunehmend Gewicht, was zu einer Anpassung der Unternehmensstrategie, ambitionierteren Klimazielen und einer stärkeren Fokussierung auf Portfolioqualität führte.

Sonstige Besonderheiten und Nachhaltigkeitsaspekte

Sasol nimmt in Südafrika eine zentrale Rolle im Energiesystem, in der chemischen Industrie und im Arbeitsmarkt ein. Das Unternehmen ist ein bedeutender Arbeitgeber und wesentlicher Steuer- und Devisenbringer. Gleichzeitig gehört Sasol zu den größeren industriellen Emittenten von Treibhausgasen im Land. Entsprechend stark steht die Gesellschaft im Fokus von Regulatoren, Investoren und Zivilgesellschaft, wenn es um Dekarbonisierung, Luftqualität und Wasserverbrauch geht. Besondere regulatorische Anforderungen ergeben sich aus lokalen Umweltgesetzen, CO₂-Regimen und globalen Klimainitiativen. Sasol reagiert mit Investitionen in Effizienzsteigerung, Prozessoptimierung, potenzielle Nutzung alternativer Rohstoffe und die sukzessive Reduktion besonders emissionsintensiver Einheiten. Die Nachhaltigkeitsagenda umfasst zudem Programme zu Sicherheitskultur, Arbeitsstandards, Lokalisierung und sozialer Entwicklung im Umfeld der Standorte.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus folgenden Faktoren:
  • Starke Position in einem strukturell wichtigen Industriezweig mit hoher Eintrittsbarriere und komplexer Technologieplattform
  • Möglichkeit, von einer erfolgreichen operativen und bilanziellen Konsolidierung nach zurückliegenden Investitionsphasen zu profitieren
  • Hebel auf globale Nachfrage nach Chemieprodukten, insbesondere Spezialchemikalien mit attraktiveren Margen
  • Potenzielle Wertsteigerung durch Portfolioumbau, Desinvestitionen nichtstrategischer Assets und Fokussierung auf emissionsärmere, cashflowstarke Segmente
  • Strategische Bedeutung im südafrikanischen Markt und möglicher Rückenwind durch Infrastrukturverbesserungen und regulatorische Klarheit
Ein mittel- bis langfristig konsequent umgesetzter Dekarbonisierungspfad könnte Reputationsrisiken reduzieren, Zugang zu nachhaltigkeitsorientiertem Kapital erleichtern und Bewertungsabschläge verringern.

Risiken aus Investorensicht

Gleichzeitig sind substanzielle Risiken zu berücksichtigen:
  • Ausgeprägte Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen, insbesondere Kohle, mit entsprechendem CO₂- und Übergangsrisiko im Zuge der globalen Energiewende
  • Operative Risiken großskaliger Anlagenkomplexe, darunter Ausfallrisiken, Instandhaltungskosten und regulatorische Auflagen
  • Volatilität von Rohstoffpreisen, Wechselkursen und Chemie-Margen, die zu deutlichen Ergebnisschwankungen führen kann
  • Standort- und Länderrisiken in Südafrika, einschließlich politischer Unsicherheiten, Energieversorgung, Infrastrukturengpässen und Währungsinstabilität
  • Potenzielle Zusatzbelastungen aus strengeren Klimaregulierungen, CO₂-Bepreisung, Emissionsgrenzen und Investitionsbedarf für Dekarbonisierungstechnologien
  • Projektrisiken bei zukünftigen Großinvestitionen, etwa Kostenüberschreitungen, Verzögerungen oder Marktveränderungen
Aus Sicht eines konservativen Anlegers erfordert ein Engagement in Sasol daher eine hohe Risikobereitschaft für Zyklen, regulatorische Veränderungen und strukturelle Transformation. Eine sorgfältige Beobachtung der Fortschritte bei Emissionsreduktion, Bilanzqualität, Kapitaldisziplin und Portfolioausrichtung bleibt wesentlich, ohne dass sich daraus eine Handlungsempfehlung ableiten lässt.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 3,43 Mrd. €
Aktienanzahl 629,37 Mio.
Streubesitz 97,30%
Währung EUR
Land Südafrika
Sektor Grundstoffe
Branche Chemikalien
Aktientyp ADR

Aktionärsstruktur

+0,49% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+0,32% BlackRock Inc
+0,16% Two Sigma Investments LLC
+0,15% Two Sigma Advisers, LLC
+0,14% American Century Companies Inc
+0,14% Goldman Sachs Group Inc
+0,12% Connor Clark & Lunn Inv Mgmt Ltd
+0,11% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,10% UBS Group AG
+0,08% Bank of America Corp
+0,08% Point72 Asset Management, L.P.
+0,06% Renaissance Technologies Corp
+0,06% Jump Financial LLC
+0,06% Generali Investments CEE, investicní spolecnost, a.s.
+0,04% Cubist Systematic Strategies, LLC
+0,04% Jane Street Group LLC
+0,04% Stifel Financial Corp
+0,04% Creative Planning Inc
+0,03% BNP Paribas Arbitrage, SA
+0,03% Mariner Wealth Advisors LLC
+0,40% Weitere
+97,30% Streubesitz

Community-Beiträge zu Sasol Ltd ADR

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Avatar des Verfassers
XTraderX
Le Saceur hast du mir den letzen kurs von Amerika
danke
Avatar des Verfassers
Le saceur
Ab Montag ist New Cantech in ALLER MUNDE!!
Wartet mal ab nach der Sendung am Samstag bei Frick können wir uns ab Montag auf HÖCHSTKURSE einstellen. Wer jetzt verkauft ist selber schuld. Wie gesagt am Montag gibt es keine mehr unter 0,6!! Frick hin oder her. Aber die Aktie wird auch bei dem letzten Mohikaner hier in Deutschland bekannt sein!!! FREU MICH SCHON AUF ERÖFFNUNG IN KANADA DENN DIE BESTIMMEN DEN KURS...
Avatar des Verfassers
XTraderX
Wann kommen hier News :-)
Mitte Dezember stimmts :-)???
Avatar des Verfassers
bello43
Geschenke für NICHTS
Auch ich bin entsetzt über diese Geschenke-Orgie. Nach den Rohrkrepierern in der Raketenanlage bleibt offanbar angesichts vieler Abtrünniger nur das Gesachnke machen. Offenbar ist das zeug auch nicht mehr wert - bei den ergebnissen.
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Häufig gestellte Fragen zur Sasol Aktie und zum Sasol Kurs

Der aktuelle Kurs der Sasol Aktie liegt bei 5,34906 €.

Für 1.000€ kann man sich 186,95 Sasol Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Sasol Aktie lautet SSL.

Die 1 Monats-Performance der Sasol Aktie beträgt aktuell 1,94%.

Die 1 Jahres-Performance der Sasol Aktie beträgt aktuell 21,15%.

Der Aktienkurs der Sasol Aktie liegt aktuell bei 5,34906 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,94% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Sasol eine Wertentwicklung von 18,20% aus und über 6 Monate sind es 17,54%.

Das 52-Wochen-Hoch der Sasol Aktie liegt bei 7,54 $.

Das 52-Wochen-Tief der Sasol Aktie liegt bei 2,79 $.

Das Allzeithoch von Sasol liegt bei 82,02 $.

Das Allzeittief von Sasol liegt bei 1,25 $.

Die Volatilität der Sasol Aktie liegt derzeit bei 52,52%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Sasol in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 3,43 Mrd. €

Insgesamt sind 614,0 Mio Sasol Aktien im Umlauf.

Morgan Stanley - Brokerage Accounts hält +0,49% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Sasol hat seinen Hauptsitz in Südafrika.

Sasol gehört zum Sektor Chemikalien.

Das KGV der Sasol Aktie beträgt 7,13.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2025 von Sasol betrug 249,1 Mrd $.

Ja, Sasol zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.03.2024 eine Dividende in Höhe von 0,10 $ (0,095 €) gezahlt.

Zuletzt hat Sasol am 14.03.2024 eine Dividende in Höhe von 0,10 $ (0,095 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,65%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Sasol wurde am 14.03.2024 in Höhe von 0,10 $ (0,095 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,65%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.03.2024. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,10 $ (0,095 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.