- VW prüft den Bau von Militärfahrzeugen in Osnabrück.
- Zwei Armeefahrzeuge wurden auf der Enforce Tac gezeigt.
- Im Werk Osnabrück arbeiten etwa 2.300 Menschen.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
VW bestätigte die Entwicklung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, hielt sich zur weiteren Planung aber bedeckt. "Das Volkswagen Werk Osnabrück hat in den vergangenen Monaten verschiedene Fahrzeugkonzepte entwickelt und diese auf der Enforce Tac präsentiert, um mögliche Marktchancen und Perspektiven auszuloten", teilte eine Sprecherin des Standorts mit. "Ob und in welchem Umfang sich daraus konkrete Projekte ergeben, ist derzeit offen."
Etwa 2.300 Menschen arbeiten im Werk in Osnabrück
VW prüfe weiterhin verschiedene Zukunftsoptionen für den Standort, so die Sprecherin. Sie verwies darauf, dass das Werk Osnabrück innerhalb des VW-Produktionsnetzwerks als projekt- und auftragsorientierter Standort für Kleinserien- und Spezialprojekte etabliert sei. Laut "NOZ" handelt es sich bei den beiden Militärautos, die MV.1 und MV.2 genannt werden, aber lediglich um Versuchsobjekte, die am Standort in Eigenregie entstanden seien. Beschlüsse der Konzernspitze gebe es dazu nicht.
In dem einstigen Karmann-Werk arbeiten rund 2.300 Menschen. Die Produktion der dort gebauten Porsche-Modelle läuft in diesem Jahr aus, Mitte 2027 dann auch die Fertigung des VW T-Roc Cabrios. Einen Folgeauftrag gibt es bislang nicht. Als möglicher Interessent gilt seit langem der Rüstungskonzern Rheinmetall (Rheinmetall Aktie)
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
'/fjo/DP/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.