Die Hoffnung auf einen Waffenstillstand in der Ukraine bewegt derzeit nicht nur die Politik, sondern auch die Börsen. Während in Berlin auf höchster Ebene über einen möglichen Friedensplan verhandelt wird, geraten Rüstungsaktien kurzfristig unter Druck. Anleger preisen ein Szenario ein, in dem die militärische Eskalation nachlässt. Doch der Blick über die tagesaktuellen Schlagzeilen hinaus zeigt ein anderes Bild. Unabhängig vom Ausgang des Ukraine-Gipfels steht Europa vor einer langfristigen sicherheitspolitischen Neuordnung, mit dauerhaft höheren Verteidigungsausgaben. Für die Rüstungsindustrie bedeutet das zwar kurzfristige Volatilität, mittel- bis langfristig jedoch attraktive Perspektiven für Investoren.
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