Rheinmetall-Aktie fällt über 30% dieses Jahr, Chartlücke bei 750–800 Euro signalisiert weiteren Druck

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Deutsche Militärfahrzeuge in einem Konvoi. (Symbolfoto)
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Rheinmetall verzeichnet Kursverluste durch fehlenden Cashflow und das drohende Scheitern des MGCS-Panzerprojekts. Der Abwärtstrend hält an.

Die Aktie von Rheinmetall befindet sich in einem deutlichen Abwärtstrend und hat seit Jahresbeginn über 30 Prozent verloren. Gründe für den Kursrückgang sind ein im ersten Quartal fehlender freier Cashflow aufgrund hoher Expansionskosten sowie das drohende Scheitern des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS. Trotz guter Fundamentaldaten und positiver Analystenbewertungen warnen Charttechniker vor weiterem Druck, insbesondere durch eine offene Kurslücke im Bereich von 750 bis 800 Euro.

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