Panzerbauer KNDS plant Börsengang in Frankfurt und Paris mit 20 Prozent Aktienangebot

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Charts auf einem Monitor (Symbolbild).
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Der Rüstungskonzern KNDS plant einen Börsengang in Frankfurt und Paris. Die Eigentümer wollen dabei 20 % der Anteile verkaufen.

Der Panzerhersteller KNDS plant einen Börsengang in Frankfurt und Paris, um seine Rolle als paneuropäischer Rüstungskonzern auszubauen. Die Eigentümer, darunter der französische Staat und die deutsche Holding Wegmann & Co., beabsichtigen, 20 Prozent der Anteile zu verkaufen. Das Unternehmen profitiert von steigenden Verteidigungsausgaben und einem stark wachsenden Auftragsbestand von 33,1 Milliarden Euro (Ende 2025). Die Bewertung wird auf etwa 15 bis 25 Milliarden Euro geschätzt.

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